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Die Nutzbarkeit des Ostparks verbessern

Vorlagentyp: NRCDU
27 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
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Begründung

verbessern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie die erhebliche und weiter zunehmende Verschmutzung des Ostparks durch Gänse, insbesondere durch Nilgänse, beseitigt oder zumindest deutlich verringert und damit die Nutzung des Parks mit seinem Kinderspielplatz und dem Weiher als Erholungs- und Freizeitstätte gesichert werden kann. Begründung: Der Ostpark ist eine der wichtigsten und größten Grünanlagen und Naherholungsflächen in der Innenstadt. Die Bürger finden dort Sportanlagen, Liegewiesen, einen Kinderspielplatz, Jogging-Strecken, einen Weiher und die Möglichkeit zum Grillen, so dass dort vielfältige Freizeit- und Erholungsbedürfnisse erfüllt werden können. Um dieses Angebot nicht nur zu erhalten, sondern weiter zu verbessern, wird der Park mit einem erheblichen Kostenaufwand von 3,8 Mio. Euro saniert und neu gestaltet. Diese Oase für die Bevölkerung ist aber gefährdet. Die anwachsende Anzahl an Gänsen, insbesondere Nilgänse und die von diesen ausgehende Verschmutzung durch Kot vertreiben zunehmend die Parkbesucher, Beschwerden häufen sich. Verkotete Liegewiesen und Kinderspielplätze sind nicht nur ekelerregend, sondern auch hygienisch bedenklich. Der Weiher wird biologisch stark belastet. Dieser Fehlentwicklung muß entgegengewirkt, Sauberkeit und Hygiene durch ein Zurückdrängen der Gänse wiederhergestellt und die Nutzbarkeit des Parks für die Besucher erhalten werden. Andernfalls wäre auch die hohe Investition in die Anlage verloren.

Inhalt

Antrag vom 25.03.2015, NR 1175

Betreff: Die Nutzbarkeit des Ostparks verbessern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie die erhebliche und weiter zunehmende Verschmutzung des Ostparks durch Gänse, insbesondere durch Nilgänse, beseitigt oder zumindest deutlich verringert und damit die Nutzung des Parks mit seinem Kinderspielplatz und dem Weiher als Erholungs- und Freizeitstätte gesichert werden kann.

Begründung: Der Ostpark ist eine der wichtigsten und größten Grünanlagen und Naherholungsflächen in der Innenstadt. Die Bürger finden dort Sportanlagen, Liegewiesen, einen Kinderspielplatz, Jogging-Strecken, einen Weiher und die Möglichkeit zum Grillen, so dass dort vielfältige Freizeit- und Erholungsbedürfnisse erfüllt werden können. Um dieses Angebot nicht nur zu erhalten, sondern weiter zu verbessern, wird der Park mit einem erheblichen Kostenaufwand von 3,8 Mio. Euro saniert und neu gestaltet. Diese Oase für die Bevölkerung ist aber gefährdet. Die anwachsende Anzahl an Gänsen, insbesondere Nilgänse und die von diesen ausgehende Verschmutzung durch Kot vertreiben zunehmend die Parkbesucher, Beschwerden häufen sich. Verkotete Liegewiesen und Kinderspielplätze sind nicht nur ekelerregend, sondern auch hygienisch bedenklich. Der Weiher wird biologisch stark belastet. Dieser Fehlentwicklung muß entgegengewirkt, Sauberkeit und Hygiene durch ein Zurückdrängen der Gänse wiederhergestellt und die Nutzbarkeit des Parks für die Besucher erhalten werden. Andernfalls wäre auch die hohe Investition in die Anlage verloren.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. März 2015Sie sind hier
    NRNR 1175Die Nutzbarkeit des Ostparks verbessern
    STVV-Antrag · CDU
  2. 28. September 2015Antwort des Magistrats · nach 27 WochenBB 347Die Nutzbarkeit des Ostparks verbessernMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 39 · 23.04.2015
TO I, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 1175 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömerPiratenÖkoLinX-ARLREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 41 · 07.05.2015
TO II, TOP 19
Angenommen
Der Vorlage NR 1175 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömerPiratenÖkoLinX-ARLNPDREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER, Piraten, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 42 · 10.09.2015
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 1175 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen