Prävention stärken, Jugendkriminalität wirksam vorbeugen
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenBegründung
stärken, Jugendkriminalität wirksam vorbeugen Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 06.02.2009 Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - welche der in der Erklärung "Zur Verbesserung des gesellschaftlichen und politischen Umgangs mit Jugendkriminalität und Jugendgewalt in Frankfurt am Main" genannten Forderungen aus seiner Sicht geeignet sind, auf kommunaler Ebene zusätzlich umgesetzt zu werden, um damit eine weitere Reduzierung von Jugendgewalt und -kriminalität in Frankfurt zu erreichen und welche Maßnahmen in den geschilderten Bereichen der Magistrat schon ergriffen hat. - in welcher Form die für Frankfurt geeignet erscheinenden Maßnahmen im Rahmen eines einheitlichen Handlungskonzepts in der Stadt Frankfurt am Main umgesetzt werden können. Begründung: Die Evangelische Kirche hat gemeinsam mit zahlreichen Fachleuten den Umgang mit Jugendkriminalität und Jugendgewalt in Frankfurt am Main intensiv beraten. Die Ergebnisse dieser Beratungen sind in einer gemeinsamen Erklärung des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt, des Caritasverbands Frankfurt, des Sportkreises Frankfurt und des Internationalen Bunds Frankfurt zusammengefasst, in der Vorschläge und Forderungen an die Fraktionen im hessischen Landtag, aber auch im Frankfurter Stadtparlament formuliert werden. Es ist nun auch Aufgabe der Stadt Frankfurt diese Vorlage aufzugreifen und zu prüfen, wo die Stadt schon Tätigkeiten entfaltet hat, wie zum Beispiel durch den Präventionsrat, und wo gegebenenfalls noch kommunaler Handlungsbedarf besteht.
Inhalt
Antrag vom 24.09.2008, NR 1099
Betreff: Prävention stärken, Jugendkriminalität wirksam vorbeugen Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 06.02.2009 Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - welche der in der Erklärung "Zur Verbesserung des gesellschaftlichen und politischen Umgangs mit Jugendkriminalität und Jugendgewalt in Frankfurt am Main" genannten Forderungen aus seiner Sicht geeignet sind, auf kommunaler Ebene zusätzlich umgesetzt zu werden, um damit eine weitere Reduzierung von Jugendgewalt und -kriminalität in Frankfurt zu erreichen und welche Maßnahmen in den geschilderten Bereichen der Magistrat schon ergriffen hat. - in welcher Form die für Frankfurt geeignet erscheinenden Maßnahmen im Rahmen eines einheitlichen Handlungskonzepts in der Stadt Frankfurt am Main umgesetzt werden können.
Begründung: Die Evangelische Kirche hat gemeinsam mit zahlreichen Fachleuten den Umgang mit Jugendkriminalität und Jugendgewalt in Frankfurt am Main intensiv beraten. Die Ergebnisse dieser Beratungen sind in einer gemeinsamen Erklärung des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt, des Caritasverbands Frankfurt, des Sportkreises Frankfurt und des Internationalen Bunds Frankfurt zusammengefasst, in der Vorschläge und Forderungen an die Fraktionen im hessischen Landtag, aber auch im Frankfurter Stadtparlament formuliert werden. Es ist nun auch Aufgabe der Stadt Frankfurt diese Vorlage aufzugreifen und zu prüfen, wo die Stadt schon Tätigkeiten entfaltet hat, wie zum Beispiel durch den Präventionsrat, und wo gegebenenfalls noch kommunaler Handlungsbedarf besteht.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. September 2008Sie sind hierNRNR 1099Prävention stärken, Jugendkriminalität wirksam vorbeugenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 20. Februar 2009Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 126Prävention stärken, Jugendkriminalität wirksam vorbeugenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen BFF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen BFF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, REP und NPD gegen BFF und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)