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Gymnasium Süd: Finalen Standort rechtzeitig umbauen

Vorlagentyp: NRCDU
37 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, den Umbau des ehemaligen Behördenzentrums an der Seehof- und Gerbermühlstraße zum Endstandort für das Gymnasium Süd zügig voranzutreiben. Aufgrund von Kapazitätsengpässen und der aktuellen Situation ist eine rechtzeitige Fertigstellung des Standorts entscheidend für moderne Lernbedingungen. Das erwartete Ergebnis ist die schnelle Bereitstellung eines funktionalen Schulstandorts.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, die Planung für den Umbau des ehemaligen Behördenzentrums an der Seehof- und Gerbermühlstraße als Endstandort für das Gymnasium Süd zügig voranzutreiben und die notwendigen Beschlüsse wie folgt umzusetzen:

  1. Beschleunigung des Bauprozesses am Endstandort

a) Der Magistrat legt der Stadtverordnetenversammlung unverzüglich die Vorlage zum Umbau des ehemaligen Behördenzentrums zur Beratung und Beschlussfassung vor, damit die ABG im ersten Quartal 2025 endlich mit den Arbeiten beginnen kann und weitere Verzögerungen verhindert werden.

b) Der Magistrat beauftragt die ABG damit, (beginnend zum April 2025) in einem kurzen halbjährlichen Bericht darzulegen, wie der Umsetzungsstand der Maßnahme ist und ob der Umbau planmäßig bis zum Beginn des Schuljahrs 2027/28 abgeschlossen werden kann, um eine termingerechte Nutzung zu gewährleisten.

  1. Gute Ausstattung der Interimsstandorte

a) Der Magistrat berichtet, ob die Containerstellung für den Interimsstandort am Tiroler Park im Zeitplan ist und die Pavillonanlage pünktlich zum Schuljahresbeginn 2025/26 zur Verfügung steht.

b) Für die Übergangszeit wird sichergestellt, dass die Containeranlage im Tiroler Park und die Räume der ehemaligen Wallschule optimal für den Unterrichtsbetrieb ausgestattet sind. Eine transparente und regelmäßige Kommunikation mit der Schulleitung und der Elternschaft wird gewährleistet.

Begründung

Das Gymnasium Süd ist eine Schule im Aufbau, die seit ihrer Gründung 2022 zunächst in der Wallschule untergebracht war. Seit Sommer 2024 ist klar, dass aufgrund von Kapazitätsengpässen ein zweiter Interimsstandort im Tiroler Park notwendig ist. Diese Situation ist für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte gleichermaßen belastend. Eine rechtzeitige Fertigstellung des Endstandorts ist essenziell, um moderne Lernbedingungen und ausreichende Platzkapazitäten für die Beschulung aller Jahrgänge bereitzustellen. Der Mietvertrag für das Behördenzentrum an der Seehof- und Gerbermühlstraße wurde vonseiten der Stadt bereits 2020 verlängert mit dem Ziel, dort einen Schulstandort zu schaffen. Seitdem scheinen die Verhandlungen sich hinzuziehen und die Bauplanung zu stagnieren. In der Plenarsitzung am 12.09.2024 berichtete der Magistrat, die vorliegenden Vertragsentwürfe seien hinsichtlich einzelner Aspekte noch Gegenstand der Verhandlungen, die baulichen Abstimmungen befänden sich jedoch in der Finalisierung. Anfang November war der Presse zu entnehmen, die Bau- und Finanzierungsvorlage für das Gymnasium Süd solle bis Ende des Jahres in den Magistrat eingebracht werden. Dies ist jedoch noch immer nicht geschehen. Fristen drohen zu verstreichen und die Zeit für einen termingerechten Umbau des finalen Standorts wird immer knapper. Der Magistrat muss rechtzeitig die rechtlichen Grundlagen legen, damit die ABG das Projekt umsetzen kann. Die Schulgemeinde, die Stadtverordnetenversammlung und der zuständige Ortsbeirat sind transparent in die Planungen einzubinden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. Dezember 2024Sie sind hier
    NRNR 1082Gymnasium Süd: Finalen Standort rechtzeitig umbauen
    STVV-Antrag · CDU
  2. 5. September 2025Antwort des Magistrats · nach 37 WochenBB 337Gymnasium Süd: Finalen Standort rechtzeitig umbauenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 32 · 20.01.2025
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1082 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVolt
Ablehnung:
CDUAfDFRAKTION
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Prüfung und Berichterstattung)BFF-BIG (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke und Volt gegen CDU, AfD und FRAKTION (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung) BFF-BIG (= Annahme)

OBR 5
Sitzung 35 · 24.01.2025
TO I, TOP 41
Angenommen
Der Vorlage NR 1082 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 36 · 26.05.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 1082 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Enthaltung:
CDUAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION; CDU und AfD (= Enthaltung)

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