Das Angebot bei den U-Bahnlinien U 2 und U 4 erhalten
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Beibehaltung des aktuellen Angebots der U-Bahnlinien U2 und U4 in Frankfurt, um die Mobilität der Bürger zu sichern und den Autoverkehr zu reduzieren. Die Begründung hebt die hohe Bedeutung der U4 und U2 für die Fahrgäste hervor und warnt vor den negativen Folgen einer Taktreduzierung. Das erwartete Ergebnis ist die Zustimmung zur Erhaltung des bestehenden Fahrtenangebots.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Eschenheimer Tor — 14 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.
- Goepfert-Brunnen am Eschenheimer Tor instand setzen und wieder in Betrieb nehmen06.10.2026 · NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)
- Housing First und medizinische Versorgung für obdachlose Menschen ausbauen25.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Wohnungs- und Obdachlosigkeit nehmen in Frankfurt weiter zu. Bereits die Unterbringung obdachloser Menschen in der B-Ebe20.08.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Eschenheimer Tor per E-MailAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, das aktuelle Angebot der U-Bahnlinie U4 mit einem 5-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten und 7,5 Minuten in der Normalverkehrszeit auch nach dem 15.12.2024 beizubehalten. Die U-Bahnlinie U2 fährt in den Hauptverkehrszeiten weiterhin im 7,5-Minuten-Takt.
Begründung
Ein attraktives ÖPNV-Angebot ist die Basis einer guten Mobilität in Frankfurt. Ein dichtes Liniennetz und ein enger Taktfahrplan sind auch die Voraussetzung, um den Autoverkehr zu verringern. Daher ist es völlig unverständlich und falsch, wenn der Magistrat ab dem 15.12.2024 das Fahrtenangebot auf den U-Bahnlinien U4 und U2 reduziert. Die U-Bahnlinie U4 ist mit ca. 100.000 Fahrgästen am Tag eine der am häufigsten genutzten U-Bahnen in Frankfurt. Allein im Streckenabschnitt zwischen Konstablerwache und Merianplatz fahren über 53.000 Fahrgäste/Tag mit der U4. Das ist der höchste Wert aller U-Bahnen in Frankfurt. Diese hohen Fahrgastzahlen machen die große Bedeutung der U4 für die Beweglichkeit der Menschen in Frankfurt deutlich. Auf dem Weg zum Arbeitsplatz oder im Freizeitverkehr auf dem Weg zum Einkaufen, zum Theater oder zum Mainuferpark: die U4 ist für viele ein attraktives und unverzichtbares Verkehrsmittel. Ein Wegfall von Fahrten und eine Ausdünnung des Taktes von aktuell 7,5 auf 10 Minuten in der Normalverkehrszeit und von 5 auf 7,5 Minuten in der Hauptverkehrszeit ist ein Foulspiel an vielen Tausend U-Bahnnutzern. Damit verlängern sich nicht nur die Wartezeiten bei Anschlüssen mit Folgen für die Gesamtfahrtzeit. Vor allem wird der Fahrtkomfort durch überfüllte Züge stark eingeschränkt. Schon heute ist die U4 in der Hauptverkehrszeit bei vielen Fahrten überfüllt. Bei weniger Fahrten wird die Überfüllung zum Normalzustand, der U-Bahn-Wagen zur Sardinenbüchse. Diese Verschlechterung für die Fahrgäste darf nicht eintreten und deshalb müssen die Züge der U4 weiter so häufig fahren wie bisher. Gleiches gilt für die U2, die im Abschnitt zwischen Eschenheimer Tor und Hauptwache 30.000 Fahrgäste pro Tag hat. Eine Verringerung des Taktes in der Hauptverkehrszeit von 7,5 auf 10 Minuten bedeutet einen deutlichen Qualitätsverlust für die Fahrgäste. Die Wegnahme von Fahrten der U2 verschlechtert nicht nur auf dem nördlichen Außenast der Strecke die ÖPNV-Anbindung der Bewohner des Frankfurter Nordens, also in den Stadtteilen Riedberg, Kalbach, Bonames, Mertonviertel und Nieder-Eschbach. Betroffen ist gerade auch der Kernabschnitt der A-Strecke zwischen Sachsenhausen und Heddernheim, auf dem in der Hauptverkehrszeit die Züge bereits heute hoffnungslos überfüllt sind. Statt einer eigentlich notwendigen Angebotsverbesserung auf der A-Strecke soll ab dem 15.12.2024 die Kapazität sogar eingeschränkt werden. Im Interesse eines qualitativ überzeugenden Nahverkehrs, zur Vermeidung einer Rufschädigung für den gesamten ÖPNV in Frankfurt und zur Abdeckung der Fahrgastnachfrage kann es auf diese Absicht des Magistrats nur eine Antwort geben: Die vorgesehenen Taktkürzungen auf der U4 und U2 dürfen nicht verwirklicht werden, das vorhandene Angebot muss erhalten bleiben.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. November 2024 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 15 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 23.01.2025 im OBR 3 angenommen.
Beratungsverlauf15 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, Linke, FDP, ÖkoLinX-ARL und fraktionslos gegen 2 SPD (= Ablehnung); GRÜNE und 1 SPD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, FDP, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen SPD (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung GRÜNE und 1 Linke
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, Linke, FDP, BFF und fraktionslos gegen GRÜNE (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, FDP und BFF gegen 1 GRÜNE und Volt (= Ablehnung); 3 GRÜNE (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen FRAKTION (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU, Linke, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen FRAKTION (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU, Linke, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD und Linke gegen CDU, FDP und AfD (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, BFF und FDP gegen CDU (= Befassung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD und FDP gegen CDU, Linke, BFF und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, Linke, FDP und ÖkoLinX-ARL gegen GRÜNE (= Ablehnung)