Modernisierung der Verteilerebene des Hauptbahnhofs
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zu dieser Straße geht es weiter
Münchener Straße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 08.06.2026.
- Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen bei der Arbeitgeberin Stadt Frankfurt am Main08.06.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Illegale E-Bikes der Lieferdienste - Verkehrssicherheit verbessern12.01.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.09 Grün- und Freiflächen Mobile Begrünung Münchener Straße25.11.2025 · EA (Etatanregung Ortsbeirat)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Münchener Straße per E-MailBegründung
Hauptbahnhofs Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, bei der anstehenden Modernisierung der Verteilerebene des Hauptbahnhofs die folgenden Punkte zu berücksichtigen:
- Die Anzahl der Ausgänge der B-Ebene zur Stadt wird nicht so stark reduziert wie geplant. Insbesondere sind die Ausgänge Richtung Süden (Baseler Straße/Wiesenhüttenstraße und zum Busbahnhof) beizubehalten.
- Unterirdische Wege sind geradlinig ohne Knicke und Winkel zu führen.
- Die Breite der unterirdischen Wege ist nicht so stark zu reduzieren wie geplant. Der neue Tunnel unter dem Querbahnsteig ist entsprechend des zu erwartenden Verkehrsaufkommens breiter zu bauen.
- Alle Abzweigungen sind, wie bisher auch, mit trichterförmigen Erweiterungen (45°- Ecken statt 90°- Ecken) anzulegen.
- Haupttreppen sind nicht als reine Rolltreppen anzulegen, sondern sie müssen auch eine normale Treppe haben. Begründung: Die Pläne zur Umgestaltung sehen einige Verbesserungen vor, wie zum Beispiel die Anlage eines Tunnels unter dem Querbahnsteig mit Zugang zur S-Bahn-Verteilerebene und zwei Verbindungen zur B-Ebene unter dem Vorplatz. In der Begründung zur M 123 steht (Seite 3): "Die Umstrukturierung der Verteilerebene verfolgt in erster Linie das Ziel, die Verkehrswege übersichtlicher zu gestalten und schwer einsehbare Flächen zu beseitigen." Die Pläne zeigen aber genau das Gegenteil: Die Verkehrsfläche der B-Ebene unter dem Vorplatz wird fast halbiert zugunsten von Verkaufsflächen, die Zahl der Ausgänge wird reduziert, und es werden verwinkelte Gänge angelegt, die nicht einsehbar sind. Mit Millionenaufwand soll die jetzige Situation verschlechtert werden. Der Hauptbahnhof mit seiner B-Ebene ist vor allem ein Verkehrsbauwerk und kein Einkaufszentrum. Die Verkehrsbedürfnisse der Bahnhofs-Benutzer müssen Vorrang behalten. zu
- Es ist geplant, dass sechs der bisherigen Ausgänge von der B-Ebene zur Oberfläche entfallen. Dies bedeutet eine gravierende Verschlechterung der Zugänglichkeit und zwingt zu Umwegen. Der Plan sieht vor, dass die Südausgänge komplett entfallen, und dies angesichts der zunehmenden Frequentierung des Busbahnhofs. zu
- Der Weg zum Ausgang Münchener Straße ist sehr eng und enthält einen 45°- Knick. Der Ausgang Düsseldorfer Straße ist nur über zwei 90°- Knicke zu erreichen. In beiden Fällen entstehen nicht einsehbare Bereiche. Solche Angsträume sind nicht akzeptabel. zu
- Der geplante Tunnel unter dem Querbahnsteig hat eine Breite von nur 4 m bei einer Länge von ca. 100 m. Es entsteht eine Angströhre, die vermutlich nicht dem zu erwartenden Fußgängerstrom gewachsen ist. Selbst die Unterführung unter dem Rödelheimer Bahnhof hat bei wesentlich geringerem Verkehrsaufkommen eine Breite von 5 m. zu
- Der Wegfall der bisherigen 45°- Abschrägungen der Ecken vergrößert die Unübersichtlichkeit und engt die Fußgängerströme unnötigerweise ein. zu
- Bei dem neuen Abgang von der Bahnhofs-Haupthalle zur B-Ebene ist nur je eine Rolltreppe für jede Richtung geplant, und das obwohl dieser Abgang in Zukunft stärker frequentiert werden wird, da die Treppe vom Vorplatz zur B-Ebene wegfällt. Bei einem Ausfall der Rolltreppe müssen die Passanten die stehende Rolltreppe benutzen. Bei einer Reparatur der Rolltreppe ist der Abgang unpassierbar.
Inhalt
Antrag vom 30.09.2014, NR 1024
Betreff: Modernisierung der Verteilerebene des Hauptbahnhofs Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, bei der anstehenden Modernisierung der Verteilerebene des Hauptbahnhofs die folgenden Punkte zu berücksichtigen:
- Die Anzahl der Ausgänge der B-Ebene zur Stadt wird nicht so stark reduziert wie geplant. Insbesondere sind die Ausgänge Richtung Süden (Baseler Straße/Wiesenhüttenstraße und zum Busbahnhof) beizubehalten.
- Unterirdische Wege sind geradlinig ohne Knicke und Winkel zu führen.
- Die Breite der unterirdischen Wege ist nicht so stark zu reduzieren wie geplant. Der neue Tunnel unter dem Querbahnsteig ist entsprechend des zu erwartenden Verkehrsaufkommens breiter zu bauen.
- Alle Abzweigungen sind, wie bisher auch, mit trichterförmigen Erweiterungen (45°- Ecken statt 90°- Ecken) anzulegen.
- Haupttreppen sind nicht als reine Rolltreppen anzulegen, sondern sie müssen auch eine normale Treppe haben. Begründung: Die Pläne zur Umgestaltung sehen einige Verbesserungen vor, wie zum Beispiel die Anlage eines Tunnels unter dem Querbahnsteig mit Zugang zur S-Bahn-Verteilerebene und zwei Verbindungen zur B-Ebene unter dem Vorplatz. In der Begründung zur M 123 steht (Seite 3): "Die Umstrukturierung der Verteilerebene verfolgt in erster Linie das Ziel, die Verkehrswege übersichtlicher zu gestalten und schwer einsehbare Flächen zu beseitigen." Die Pläne zeigen aber genau das Gegenteil: Die Verkehrsfläche der B-Ebene unter dem Vorplatz wird fast halbiert zugunsten von Verkaufsflächen, die Zahl der Ausgänge wird reduziert, und es werden verwinkelte Gänge angelegt, die nicht einsehbar sind. Mit Millionenaufwand soll die jetzige Situation verschlechtert werden. Der Hauptbahnhof mit seiner B-Ebene ist vor allem ein Verkehrsbauwerk und kein Einkaufszentrum. Die Verkehrsbedürfnisse der Bahnhofs-Benutzer müssen Vorrang behalten. zu
- Es ist geplant, dass sechs der bisherigen Ausgänge von der B-Ebene zur Oberfläche entfallen. Dies bedeutet eine gravierende Verschlechterung der Zugänglichkeit und zwingt zu Umwegen. Der Plan sieht vor, dass die Südausgänge komplett entfallen, und dies angesichts der zunehmenden Frequentierung des Busbahnhofs. zu
- Der Weg zum Ausgang Münchener Straße ist sehr eng und enthält einen 45°- Knick. Der Ausgang Düsseldorfer Straße ist nur über zwei 90°- Knicke zu erreichen. In beiden Fällen entstehen nicht einsehbare Bereiche. Solche Angsträume sind nicht akzeptabel. zu
- Der geplante Tunnel unter dem Querbahnsteig hat eine Breite von nur 4 m bei einer Länge von ca. 100 m. Es entsteht eine Angströhre, die vermutlich nicht dem zu erwartenden Fußgängerstrom gewachsen ist. Selbst die Unterführung unter dem Rödelheimer Bahnhof hat bei wesentlich geringerem Verkehrsaufkommen eine Breite von 5 m. zu
- Der Wegfall der bisherigen 45°- Abschrägungen der Ecken vergrößert die Unübersichtlichkeit und engt die Fußgängerströme unnötigerweise ein. zu
- Bei dem neuen Abgang von der Bahnhofs-Haupthalle zur B-Ebene ist nur je eine Rolltreppe für jede Richtung geplant, und das obwohl dieser Abgang in Zukunft stärker frequentiert werden wird, da die Treppe vom Vorplatz zur B-Ebene wegfällt. Bei einem Ausfall der Rolltreppe müssen die Passanten die stehende Rolltreppe benutzen. Bei einer Reparatur der Rolltreppe ist der Abgang unpassierbar.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 18.07.2014, M 123
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Juli 2014MM 123Modernisierung und barrierefreier Umbau von Bahnhöfen und Verkehrsstationen im Stadtgebiet hier: Teilprojekt Hauptbahnhof - VerteilerebeneMagistratsvortrag
- 30. September 2014Sie sind hierNRNR 1024Modernisierung der Verteilerebene des HauptbahnhofsSTVV-Antrag · LINKE.
- 12. Januar 2015Antwort des Magistrats · nach 25 WochenBB 8Modernisierung der Verteilerebene des HauptbahnhofesMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 123 wird zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1019 wird zugestimmt. 3. Der Vorlage NR 1024 wird zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Annahme bei Enthaltung LINKE. zu 2. Annahme bei Enthaltung LINKE. zu 3. 2 GRÜNE, CDU, SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen 3 GRÜNE (= Ablehnung); 1 GRÜNE und FDP (= Enthaltung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage M 123 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage NR 1019 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 3. Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage NR 1024 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, ELF Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, ELF Piraten und RÖMER zu 3. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, ELF Piraten und RÖMER
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 123 wird im Rahmen der Vorlagen NR 1019 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1019 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1024 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage NR 1019 zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 4. Der Vorlage NR 1032 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1019 und NR 1024) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1024) zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) sowie LINKE. (= Annahme) zu 4. Ziffer 1.: SPD und FDP gegen LINKE. (= Ablehnung); CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Ziffer 2.: SPD, LINKE. und FDP; CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (M 123 = Annahme, NR 1019 und NR 1024 = Prüfung und Berichterstattung) ELF Piraten und RÖMER (M 123, NR 1019 und NR 1024 = Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 123 wird im Rahmen der Vorlage NR 1019 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1019 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1024 wird im Rahmen der Vorlage NR 1019 dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 4. a) Der Ziffer 1. der Vorlage NR 1032 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffer 2. der Vorlage NR 1032 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1019 und NR 1024) zu 2. CDU, GRÜNE, LINKE., ELF Piraten und RÖMER gegen SPD, FDP und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) sowie LINKE. und ELF Piraten (= Annahme) zu 4. a) CDU, GRÜNE, SPD, FDP und ELF Piraten gegen LINKE. (= Ablehnung) sowie FREIE WÄHLER und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) b) CDU, GRÜNE, FREIE WÄHLER und RÖMER gegen SPD, LINKE., FDP und ELF Piraten (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (M 123 = Ablehnung, NR 1019, NR 1024 und NR 1021 = Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 123 wird im Rahmen der Vorlage NR 1019 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1019 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1024 wird im Rahmen der Vorlage NR 1019 dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 4. a) Der Ziffer 1. der Vorlage NR 1032 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffer 2. der Vorlage NR 1032 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1019 und NR 1024) und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, LINKE., ELF Piraten, RÖMER und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, FDP und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) sowie LINKE., ELF Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) zu 4. a) CDU, GRÜNE, SPD, FDP, ELF Piraten und ÖkoLinX-ARL gegen LINKE. (= Ablehnung) sowie FREIE WÄHLER und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) b) CDU, GRÜNE, FREIE WÄHLER und RÖMER gegen SPD, LINKE., FDP, ELF Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)