Tödlicher Unfall in Kita - Sicherheitsmaßnahmen ergreifen
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 04.02.2020 und 24.08.2020 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Die Stadtverordnetenversammlung ist bestürzt über den Tod des kleinen Jungen, der am
- Oktober in einer städtischen Kita im Frankfurter Stadtteil Seckbach verunglückt ist, und übermittelt der Familie des Jungen ihre tiefe Anteilnahme und ihr aufrichtiges Mitgefühl.
- Der Magistrat wird aufgefordert, alle notwendigen Maßnahmen umgehend zu ergreifen, damit sich ein solches Unglück nie wieder in einem städtischen Kinderzentrum ereignet.
- Ferner wird der Magistrat aufgefordert, unverzüglich zu berichten, welche Sicherheitsstandards für städtische Kitas gelten und wie diese genau überwacht werden. Begründung: Am
- Oktober 2019 ereignete sich ein tragischer Unfall in einer städtischen Kita im Frankfurter Stadtteil Seckbach. Ein sechsjähriger Junge soll Berichten zufolge einen tödlichen Stromschlag aus einer ungesicherten Steckdose erhalten haben. Diesen schrecklichen Vorfall gilt es vonseiten der Stadt Frankfurt aufzuklären und sicherzustellen, dass sich ein derartiges Unglück nie wieder in Frankfurt ereignet. Hierzu sind alle notwendigen Maßnahmen umgehend zu ergreifen. Die Stadtverordnetenversammlung übermittelt der Familie des Jungen ihre tiefe Anteilnahme und ihr aufrichtiges Mitgefühl.
Inhalt
Antrag gem. § 17 (3) GOS vom 05.11.2019, NR 1018
Betreff: Tödlicher Unfall in Kita - Sicherheitsmaßnahmen ergreifen Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 04.02.2020 und 24.08.2020 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Die Stadtverordnetenversammlung ist bestürzt über den Tod des kleinen Jungen, der am
- Oktober in einer städtischen Kita im Frankfurter Stadtteil Seckbach verunglückt ist, und übermittelt der Familie des Jungen ihre tiefe Anteilnahme und ihr aufrichtiges Mitgefühl.
- Der Magistrat wird aufgefordert, alle notwendigen Maßnahmen umgehend zu ergreifen, damit sich ein solches Unglück nie wieder in einem städtischen Kinderzentrum ereignet.
- Ferner wird der Magistrat aufgefordert, unverzüglich zu berichten, welche Sicherheitsstandards für städtische Kitas gelten und wie diese genau überwacht werden. Begründung: Am
- Oktober 2019 ereignete sich ein tragischer Unfall in einer städtischen Kita im Frankfurter Stadtteil Seckbach. Ein sechsjähriger Junge soll Berichten zufolge einen tödlichen Stromschlag aus einer ungesicherten Steckdose erhalten haben. Diesen schrecklichen Vorfall gilt es vonseiten der Stadt Frankfurt aufzuklären und sicherzustellen, dass sich ein derartiges Unglück nie wieder in Frankfurt ereignet. Hierzu sind alle notwendigen Maßnahmen umgehend zu ergreifen. Die Stadtverordnetenversammlung übermittelt der Familie des Jungen ihre tiefe Anteilnahme und ihr aufrichtiges Mitgefühl.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. November 2019Sie sind hierNRNR 1018Tödlicher Unfall in Kita - Sicherheitsmaßnahmen ergreifenSTVV-Antrag · FDP
- 13. November 2020Antwort des Magistrats · nach 53 WochenBB 602Tödlicher Unfall in Kita - Sicherheitsmaßnahmen ergreifenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf6 Beratungen
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Ziffer 1. der Vorlage NR 1018 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Ziffern 2. und 3. der Vorlage werden dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1.: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. 1. Der Ziffer 1. der Vorlage NR 1018 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Ziffern 2. und 3. der Vorlage werden dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 2. Die Vorlage NR 1019 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. zu 1.: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD, FDP, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie BFF (= Ablehnung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Ziffer 1. der Vorlage NR 1018 wird zugestimmt. 2. Die Ziffern 2. und 3. der Vorlage NR 1018 werden dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD, FDP und BFF (= Fristverlängerung zwei Monate)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION