Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Oberschelder Weg 16a, Betriebshof Nord, Anbau an das Verwaltungsgebäude hier: Mehrkostenvorlage

Vorlagentyp: M
6 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, zusätzliche Mittel in Höhe von 746 T€ für den Anbau an das Verwaltungsgebäude am Oberschelder Weg 16a bereitzustellen. Dies ist notwendig, um den gestiegenen Baukosten Rechnung zu tragen und die Baumaßnahme erfolgreich abzuschließen. Die Finanzierung der Mehrkosten ist sichergestellt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Oberschelder Weg — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 05.08.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Oberschelder Weg per E-Mail

Beschlussvorschlag

  1. Es dient zur Kenntnis, dass a) für die Baumaßnahme Mittel in Höhe von 2.480 T€ in der Produktgruppe 16.03, Projektdefinition 5.010068 "Oberschelder Weg Anbau", bewilligt und freigegeben wurden (§ 7027 vom 28.01.2021); b) die Baukosten um 746 T€ auf einen Gesamtinvestitionsbedarf in Höhe von 3.226 T€ gestiegen sind.
  2. Die zusätzlich erforderlichen Mittel in Höhe von 746 T€ (brutto) werden bewilligt und freigegeben.
  3. Die zur Deckung der Mehrkosten in Höhe von 746 T€ erforderlichen Mittel stehen in der Produktgruppe 16.03. innerhalb folgender Projektdefinitionen zur Verfügung: a) Projekt 5.001066 Grunderneuerung Gemeindestraße in Höhe von 693 T€ b) Projekt 5.010668 Alt Bonames Homburger Landstraße in Höhe von 53 T€
  4. Weiterhin dient es zur Kenntnis, dass a) von den Gesamtkosten der Maßnahme bereits rund 876 T€ (Stand 05.2023) für Planungs- und Bauleistungen verausgabt wurden, b) sich aufgrund der Mehrausgaben die Jahresfolgekosten um 38 T€ erhöhen. Die erforderliche Finanzierung ist sichergestellt.

Begründung

A. Zielsetzung

Wegen wachsender Aufgaben genügt die bestehende Bürofläche nicht den aktuellen sowie den künftigen Bedarfen im Baubezirk Nord. Trotz verschiedener Versuche das Raumgefüge im Bestandsgebäude in effektivere Nutzungseinheiten umzuwandeln, konnten keine ausreichenden Büroflächen erzielt werden. Vor diesem Hintergrund wurde mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Magistratsvortrag M 200 im Januar 2021 der Finanzierung des Bauvorhabens in genannter Höhe zugestimmt.

Die zu erwartenden Mehrkosten wurden nunmehr vor Beginn der jeweiligen Ausschreibung rechnerische unter Grundlage der Baupreisindexierung zum aktuellen Zeitpunkt ermittelt.

Schon heute sind die verfügbaren Mittel weitestgehend ausgeschöpft, was bei weiteren Vergabeverfahren zu einem Baustopp führen kann und den Baufortschritt lahmlegt.

Die frühzeitige Erhebung und Festlegung dieser letztlich unvermeidbaren Mehrkosten dient an oberster Stelle der Transparenz zur Fortführung des Projektes als auch der Sicherstellung einer abschließenden Finanzierbarkeit.

B. Alternativen

Keine

C. Lösung

Freigabe weiterer notwendiger finanzieller Mittel, um die begonnene Baumaßnahme abzuschließen.

D. Öffentlichkeitsbeteiligung

Die Überschreitung der genehmigten Gesamtkosten resultiert zu zwei Drittel aus den entstandenen Baupreissteigerungen (ermittelt auf Basis des Baupreisindexes des Statistischen Bundesamtes). Bereits vor Vergabe der Rohbauarbeiten wurde allein für dieses Gewerk ein Mehrkostenaufwand von ca. 30% über dem vorgesehenen Kostenanschlag prognostiziert.

Ein Teil der Mehrkosten entstand durch Planungsänderungen durch nicht vorhersehbare, jedoch erforderlich Baumaßnahmen zur Einhaltung von Baurichtlinien, aber die Hauptgewichtung des Mehrkostenbedarfs resultiert eindeutig aus den sich nach Beginn des russischen Angriffskrieges entstandenen Lieferengpässen und einhergehenden Preissteigerungen.

Die aktuelle Prognose der Gesamtkosten, die das Submissionsergebnis und die übrigen Gewerke auf Basis des Baupreisindexes des Statistischen Bundesamtes berücksichtigt, beläuft sich aktuell auf 746 T€.

1. Investitionsbedarf
Investitionsbedarf (Brutto)746.000 €
Baukosten720.365
€ Baunebenkosten35.722 €
Unvorhergesehenes-
9.279 €

2. Finanzbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: für 2024

746 T€ 3. Zugehörige Folgeinvestitionen -keine- 4. Jahresfolgekosten Nach Abschluss der Baumaßnahme wird jährlich ein zusätzlicher Sachaufwand auf Abschreibungen (40 Jahre auf 746 T€) von 18.650,- € sowie zusätzliche Kosten für kalkulatorische Verzinsung (= 1,45%/2*746 T€) von insgesamt 5.408,50 € erwartet. Weitere Kosten für die Bauunterhaltung werden in Höhe von 14.547,- € erwartet (1,95 % auf 746 T€). Personelle Folgekosten entstehen nicht. Insgesamt betragen die zusätzlichen Jahresfolgekosten rund 38 T €.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 20. Oktober 2023 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 14.12.2023 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
Sonderausschusses für Controlling und Revision
Sitzung 22 · 27.11.2023
TO I, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage M 188 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPAfDVoltBFF-BIGFRAKTION
Ablehnung:
LinkeÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt und BFF-BIG gegen LINKE. (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Annahme) ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 22 · 04.12.2023
TO I, TOP 18
Angenommen
Der Vorlage M 188 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Ablehnung:
Gartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und BFF-BIG (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)

OBR 10
Sitzung 25 · 05.12.2023
TO II, TOP 28
Angenommen
Der Vorlage M 188 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 8
Sitzung 25 · 07.12.2023
TO I, TOP 38
Angenommen
Der Vorlage M 188 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 25 · 12.12.2023
TO II, TOP 14
Angenommen
Der Vorlage M 188 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 27 · 14.12.2023
TO II, TOP 45
Angenommen
Der Vorlage M 188 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Ablehnung:
Gartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen Gartenpartei (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen