BW 038 - Ersatzneubau der Straßenbrücke (Durchlass) über den Luderbach/Kennedyallee hier: 2. Mehrkostenvorlage
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Magistrat schlägt den Ersatzneubau der Straßenbrücke über den Luderbach/Kennedyallee vor, da während der Bauausführung zusätzliche Leistungen erforderlich wurden, die zu Mehrkosten führten. Die Gesamtkosten erhöhen sich auf 3.332 T€, wobei zusätzliche Mittel in Höhe von 399 T€ bereitgestellt werden müssen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Verkehr und Straße verfolgenBeschlussvorschlag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Es dient zur Kenntnis, dass - für den Ersatzneubau der Straßenbrücke (Durchlass) über den Luderbach/Kennedyallee mit der Bau- und Finanzierungsvorlage (Beschluss vom 01.06.2017, § 1461 (M 88) und der Mehrkostenvorlage (Beschluss vom 13.12.2018, § 3482 (M 192) Mittel in Höhe von insgesamt 2.178 T€ bewilligt und freigegeben wurden, - für die Maßnahme ein Bewilligungsbescheid in Höhe von 939 T€ vorliegt, wovon bereits 650 T€ vereinnahmt wurden. Der Schlussverwendungsnachweis befindet sich zurzeit in Prüfung. - während der Bauausführung Mehrmengen und zusätzliche Leistungen anfielen, die eine Steigerung der Baukosten um 1.154 T€ bedingten. Hierdurch haben sich die Gesamtkosten auf 3.332 T€ erhöht. - insgesamt bis zum 15.03.2020 bereits Mittel in Höhe von 3.300 T€ verausgabt wurden, - via Sollveränderung in 2018 bereits Mittel in Höhe von 577 T€ zur Verfügung gestellt wurden und im Rahmen des JA 2019 eine Deckung in Höhe von 178 T€ erfolgte. Die darüber hinaus erforderlichen zusätzlichen Mittel in Höhe von 399 T€ stehen in der Produktgruppe 16.03, Kontengruppe 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen "Unterhaltung von Brücken" zur Verfügung.
- Die zusätzlichen Ausgaben belaufen sich auf 1.154 T€. Die bereits getätigten Ausgaben in Höhe von 1.122 T€ werden bewilligt, die restlichen Mittel in Höhe von 32 T€ werden bewilligt und freigegeben.
- Ferner dient weiterhin zur Kenntnis, dass
- a)die Stadt Frankfurt am Main einen entsprechenden GVFG-Erhöhungsantrag an das Land (Hessen Mobil) gestellt hat, hierdurch werden Mehreinnahmen in Höhe von 692 T€ erwartet,
- b)die aufgrund der Mehrausgaben um rund 28 T€ erhöhten Jahresfolgekosten sichergestellt sind und diesen erhöhte jährliche Erträge in Höhe von 10 T€ aus der Auflösung von Sonderposten gegenüberstehen.
Begründung
A. Zielsetzung
Während der Bauausführung wurden zusätzliche Leistungen durch tatsächlich vorhandene Bodenverhältnisse, wegen alter Bausubstanzen und notwendige Anpassungen des Baugrubenverbaus und Straßenbaus erforderlich, welche zum Zeitpunkt der Ausschreibung, trotz intensiver Untersuchung und Planung, unbekannt waren. Darüber hinaus kam es aufgrund dieser Umstände zu Mengenmehrungen innerhalb der vertraglichen Bauleistung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Juli 2020 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 03.09.2020 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FRAKTION gegen BFF (= Ablehnung); FRANKFURTER (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD und BFF (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FRAKTION gegen AfD und BFF (= Ablehnung); FRANKFURTER (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD und BFF (= Ablehnung)