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Versorgungslücke in der Pflege der an Demenz erkrankten pflegebedürftigen Menschen mit Migrationshintergrund

Vorlagentyp: K
19 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Anregung der KAV vom 22.10.2019, K 157

Betreff: Versorgungslücke in der Pflege der an Demenz erkrankten pflegebedürftigen Menschen mit Migrationshintergrund Gemäß dem Beschluss der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) der 37. öffentlichen ordentlichen Plenarsitzung vom 21.10.2019 wird die Stadtverordnetenversammlung gebeten, folgendes zu beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob es Engpässe bzw. Versorgungslücken in der Pflege der an Demenz erkrankten Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Wenn ja, wird der Magistrat gebeten, in Kooperation mit den Trägern der Altenpflege, ein Konzept zur Behebung dieses Engpasses zu erarbeiten.

Begründung: Menschen mit Migrationshintergrund (insbesondere türkisch/muslimisch), berichten immer wieder, dass sie mit der Pflege ihrer an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen überfordert sind und dass sie große Schwierigkeiten haben, ein Pflegeheim zu finden, welches in der Lage ist, kultur- und religionssensibel ihre Angehörigen zu pflegen und wo deren (Mutter-) Sprache gesprochen wird. Die KAV Frankfurt setzt sich dafür ein, dass sich der Magistrat mit dieser Thematik befasst.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. Oktober 2019Sie sind hier
    KK 157Versorgungslücke in der Pflege der an Demenz erkrankten pflegebedürftigen Menschen mit Migrationshintergrund
    KAV-Anregung
  2. 6. März 2020Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 98Versorgungslücke in der Pflege der an Demenz erkrankten pflegebedürftigen Menschen mit MigrationshintergrundMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

KAnregung der KAV

Ein Vorschlag der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV). Er wird in den zuständigen Ausschüssen behandelt und kann übernommen, abgelehnt oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen werden.

  1. 1KAV bringt Anregung ein
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3ggf. Prüfung durch den Magistrat

Frist: 3 Monate bei Überweisung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 35 · 02.12.2019
TO I, TOP 29
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage K 157 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPBFF
Ablehnung:
AfDLinke
Sonstige:
FRAKTION (Prüfung und Berichterstattung)Frankfurter (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und BFF gegen AfD (= Ablehnung) und LINKE. (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung) FRANKFURTER (= Annahme)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 35 · 05.12.2019
TO I, TOP 27
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage K 157 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPBFF
Ablehnung:
AfDLinke
Sonstige:
FRAKTION (Annahme)Frankfurter (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und BFF gegen AfD (= Ablehnung) und LINKE. (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme)

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