Mehr Integration und Teilhabe durch kostengünstige Kulturprojekte und Graffiti
Zusammenfassung
Der Vorschlag zielt darauf ab, kostengünstige Kulturprojekte und Graffiti in Frankfurt am Main zu fördern, um die Integration und Teilhabe von verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Dadurch sollen Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren und somit zur gesellschaftlichen Vielfalt beizutragen.
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Thema Kultur verfolgenAnregung
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Projekte zu identifizieren und bereitzustellen, die ohne oder mit nur geringen Kosten zu mehr Integration, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen.
Begründung
Wir freuen uns, dass unser Antrag 222/2020 umgesetzt wurde bzw. wird. Darin hatten wir vorgeschlagen, Hauswände und unansehnliche Stellen an Straßen von Künstlerinnen und Künstlern bemalen zu lassen. Diese Art von Projekten kann fortgeführt und erweitert werden. Neben Wandmalereien können auch Graffiti-Projekte umgesetzt werden, die gezielt Botschaften zur Teilhabe und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt vermitteln. Es gibt Hunderte von Künstlerinnen und Künstlern - Malerinnen und Maler, Musikerinnen und Musiker, Dichterinnen und Dichter - die kreative Ideen haben, wie Integration und Zusammenleben gefördert werden können, aber oft keine Möglichkeit haben, ihre Arbeit zu präsentieren oder sich aktiv einzubringen. Diese Künstlerinnen und Künstler benötigen Plattformen und Orte, an denen sie sich zeigen können. Die Stadt Frankfurt am Main könnte ihnen kostenfrei Flächen zur Verfügung stellen. Dadurch würde die Stadt nicht nur künstlerische Vielfalt und Lebensqualität gewinnen, sondern auch aktiv zur Teilhabe und zum sozialen Miteinander beitragen. Künstlerinnen und Künstler wiederum erhalten einen Platz für ihre Projekte, die unsere Gesellschaft bereichern.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Oktober 2024Sie sind hierKK 148Mehr Integration und Teilhabe durch kostengünstige Kulturprojekte und GraffitiKAV-Anregung
- 22. August 2025Antwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 1414Mehr Integration und Teilhabe durch kostengünstige Kulturprojekte und GraffitiStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV). Er wird in den zuständigen Ausschüssen behandelt und kann übernommen, abgelehnt oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen werden.
- 1KAV bringt Anregung ein
- 2Ausschüsse beraten
- 3ggf. Prüfung durch den Magistrat
Frist: 3 Monate bei Überweisung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren ohne Zusatz) sowie Linke, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Ablehnung) Gartenpartei (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren ohne Zusatz), Linke und FRAKTION (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= vereinfachtes Verfahren) BFF-BIG (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren ohne Zusatz), Linke, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung)