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Mehr Integration und Teilhabe durch kostengünstige Kulturprojekte und Graffiti

Vorlagentyp: K
43 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Vorschlag zielt darauf ab, kostengünstige Kulturprojekte und Graffiti in Frankfurt am Main zu fördern, um die Integration und Teilhabe von verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Dadurch sollen Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren und somit zur gesellschaftlichen Vielfalt beizutragen.

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Thema Kultur verfolgen

Anregung

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Projekte zu identifizieren und bereitzustellen, die ohne oder mit nur geringen Kosten zu mehr Integration, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen.

Begründung

Wir freuen uns, dass unser Antrag 222/2020 umgesetzt wurde bzw. wird. Darin hatten wir vorgeschlagen, Hauswände und unansehnliche Stellen an Straßen von Künstlerinnen und Künstlern bemalen zu lassen. Diese Art von Projekten kann fortgeführt und erweitert werden. Neben Wandmalereien können auch Graffiti-Projekte umgesetzt werden, die gezielt Botschaften zur Teilhabe und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt vermitteln. Es gibt Hunderte von Künstlerinnen und Künstlern - Malerinnen und Maler, Musikerinnen und Musiker, Dichterinnen und Dichter - die kreative Ideen haben, wie Integration und Zusammenleben gefördert werden können, aber oft keine Möglichkeit haben, ihre Arbeit zu präsentieren oder sich aktiv einzubringen. Diese Künstlerinnen und Künstler benötigen Plattformen und Orte, an denen sie sich zeigen können. Die Stadt Frankfurt am Main könnte ihnen kostenfrei Flächen zur Verfügung stellen. Dadurch würde die Stadt nicht nur künstlerische Vielfalt und Lebensqualität gewinnen, sondern auch aktiv zur Teilhabe und zum sozialen Miteinander beitragen. Künstlerinnen und Künstler wiederum erhalten einen Platz für ihre Projekte, die unsere Gesellschaft bereichern.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. Oktober 2024Sie sind hier
    KK 148Mehr Integration und Teilhabe durch kostengünstige Kulturprojekte und Graffiti
    KAV-Anregung
  2. 22. August 2025Antwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 1414Mehr Integration und Teilhabe durch kostengünstige Kulturprojekte und GraffitiStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

KAnregung der KAV

Ein Vorschlag der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV). Er wird in den zuständigen Ausschüssen behandelt und kann übernommen, abgelehnt oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen werden.

  1. 1KAV bringt Anregung ein
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3ggf. Prüfung durch den Magistrat

Frist: 3 Monate bei Überweisung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 31 · 03.12.2024
TO I, TOP 35
Erledigt
Die Vorlage K 148 wird im Rahmen der Vorlage ST 643/23 im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Sonstige:
AfD (Ablehnung)Gartenpartei (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren ohne Zusatz) sowie Linke, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Ablehnung) Gartenpartei (= Annahme)

Ausschusses für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa
Sitzung 31 · 05.12.2024
TO I, TOP 13
Erledigt
Die Vorlage K 148 wird im Rahmen der Vorlage ST 643/23 im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeFRAKTIONAfD
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (vereinfachtes Verfahren)BFF-BIG (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren ohne Zusatz), Linke und FRAKTION (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= vereinfachtes Verfahren) BFF-BIG (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 36 · 12.12.2024
TO II, TOP 60
Erledigt
Die Vorlage K 148 wird im Rahmen der Vorlage ST 643/23 im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIGGartenparteiAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren ohne Zusatz), Linke, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung)

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