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Die VGF hat im Jahr 2020 ein Projekt zur Erneuerung der 600 stationären Ticketautomaten gestartet. Untersuchungen und An

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die VGF plant die Erneuerung der Ticketautomaten, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Nach Abschluss der Maßnahmen wird an bestimmten Haltestellen nur noch elektronischer Zahlungsverkehr angeboten, wobei an den meisten Haltestellen weiterhin Automaten mit Bargeldannahme verfügbar bleiben.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Heilbronner Straße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.

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Frage an den Magistrat

Die VGF hat im Jahr 2020 ein Projekt zur Erneuerung der 600 stationären Ticketautomaten gestartet. Untersuchungen und Analysen haben ergeben, dass für eine aus Kunden*innensicht bedarfsgerechte und optimale Ausstattung insgesamt 473 Ticketautomaten, mit 355 voll ausgestatteten Geräten und 118 Geräten in vereinfachter Ausführung, rein bargeldlos, notwendig sind. Die Anpassung des Automatenbestandes und die Umrüstung der vorgesehenen Ticketautomaten auf rein bargeldloses Bezahlen sind sukzessive in den Jahren 2021 bis 2023 geplant. Ich frage den Magistrat: An welchen Haltestellen wird nach Abschluss der Maßnahmen nur elektronischer Zahlungsverkehr angeboten?

Antwort des Magistrats

VGF und traffiQ haben sich zur Neubeschaffung und zur Ermittlung des künftigen Bedarfs an stationären Automaten abgestimmt und auf die Vorgabe verständigt, dass grundsätzlich an jeder Haltestelle oder Station mit Automatenbedienung mindestens ein Automat mit Bargeldannahme verbleiben wird. An wenigen Haltestellen wird von diesem Grundsatz abgewichen.

Es handelt sich hierbei um die Automaten der Haltestellen Heilbronner Straße, Pforzheimer Straße, Schwabstraße, Niddapark, Hartmann-Ibach-Straße, Frauenhofstraße, und Kiesschneise mit durchschnittlich rund sieben Fahrkartenverkäufen täglich pro Automat - Jahr 2019 - und denen der Haltestellen Oberschweinstiege und Waldau mit regelmäßig auftretenden Vandalismus- und Aufbruchsschäden.

Bei der geplanten Ausstattung aller anderen Standorte ist sichergestellt, dass weiterhin an jeder U-Bahn-Station und Straßenbahnhaltestelle, an jedem Stationsaufzug und an jedem unterirdischen U-Bahnabgang mindestens ein Automat mit Bargeldannahme verfügbar ist.

Die VGF überprüft diese Planung regelmäßig und ist jederzeit in der Lage, die Ausstattung der Automaten an den genannten Haltestellen um die Funktion des Barzahlens zu ergänzen.

Sollte einmal ein Automat außer Funktion und kein weiterer funktionierender Automat in der Nähe sein, ist die Mitfahrt trotzdem möglich. Nach Meldung bei der Fahrerin bzw. dem Fahrer lässt die VGF niemanden zurück. Das Ticket ist dann beim nächsten Halt oder beim Umstieg zu kaufen. Im Falle einer Kontrolle erhebt die VGF in einem solchen Fall - da keine Betrugsabsicht vorliegt - kein erhöhtes Beförderungsentgelt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 17. Februar 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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