In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Sport am 05.11.2015 stellte der Magistrat die Ergebnisse einer Studie zum
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Huthpark — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.08.2026.
- Trinkbrunnen an drei benannten Stellen in Seckbach10.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Erweiterung Günthersburgpark, 2. Bauabschnitt Parkerweiterung hier: Bau- und Finanzierungsvorlage27.07.2026 · M (Vortrag des Magistrats)
- Öffentliche Pflanzung von Obstbäumen zur Förderung urbaner Ernährungsresilienz, Nachhaltigkeit und Gemeinsinn07.04.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Huthpark per E-MailInhalt
Frage vom 13.11.2015, F 2541 In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Sport am 05.11.2015 stellte der Magistrat die Ergebnisse einer Studie zum Nutzungsverhalten der Frankfurter Bürger in ihren Parks vor. Ich frage den Magistrat: Welche Kosten verursachte diese Studie?
Antwort des Magistrats: Im Rahmen der Nutzerbefragung für die Grunderneuerung des Ostparks, dem ersten Volkspark Frankfurts, wurde deutlich, dass die Frankfurter Parkanlagen aufgrund des hohen Nutzungsdrucks unterschiedliche Funktionen im Stadtgefüge übernehmen müssen. Nicht alle Wünsche der Bevölkerung können in allen Park- und Grünanlagen realisiert werden. Es bedarf Spezifikationen. Ergänzend zum Sportentwicklungsplan des Sportamtes beschäftigt sich der Handlungsplan .Aktive Parks und Grünanlagen' mit der Aufgabenstellung, wie viele und welche sportlichen Aktivitäten die öffentlichen Parkanlagen .verkraften' können mit dem Ziel einen wichtigen Leitfaden für die Weiterentwicklung der städtischen Parkanlagen zu erhalten. Hierzu wurden vier hinsichtlich ihrer Lage, Größe und Gestaltung unterschiedliche Parkanlagen untersucht: Huthpark, Grüneburgpark, Günthersburgpark und Volkspark Niddatal. Die Kosten für die Nutzerbefragung und den daraufhin erarbeiteten Handlungsplan betragen 30.000 Euro brutto. Der Handlungsplan wurde von Mitarbeitern des Institutes für Sportsoziologie der Deutschen Sporthochschule Köln erarbeitet. Die Sportsoziologie geht insbesondere auf das Sport- und Freizeitbedürfnis der Bevölkerungsgruppen ein, die Sport auf einem niedrigen, informellen Grad betreiben und weniger den Leistungsgedanken sondern vielmehr den Gesundheitsgedanken verfolgen. Der .Naturgedanke', das heißt, das Bedürfnis nach unterschiedlicher Nutzung der Natur spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Antragstellende Person(en): Stadtv. Dr. Dr. Rainer Rahn
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. November 2015 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.