Zum temporären Ersatz beziehungsweise zur Ergänzung von Schulgebäuden kauft oder least die Stadt Containeranlagen, zum B
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Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant den Kauf oder das Leasing von Containeranlagen zur schnellen Schaffung von Klassenräumen. Es wird gefragt, ob auch gebrauchte Containeranlagen in Betracht gezogen werden und wie die Kosten im Vergleich zu neuen Anlagen sind. Ziel ist es, wirtschaftliche Lösungen für den Schulbedarf zu finden.
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Länderweg — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.05.2026.
- Zahlreiche Schulpavillonanlagen verfügen über keinen Wasseranschluss. Nach Aussagen des Magistrats beschleunige dies die13.05.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
- Auskunftsersuchen zum Angebot von inklusiven Schulplätzen in der Bildungsregion Süd13.03.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Auslagerung der IGS Süd27.02.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Länderweg per E-MailFrage an den Magistrat
Zum temporären Ersatz beziehungsweise zur Ergänzung von Schulgebäuden kauft oder least die Stadt Containeranlagen, zum Beispiel in Holzmodulbauweise. Die aktuelle Vorlage M 193 zur Charles-Hallgarten-Schule behandelt den - aus wirtschaftlichen Gründen sinnvollen - Erwerb durch Kauf einer derartigen Anlage zur schnellen Schaffung von Klassenräumen.
Ich frage den Magistrat:
Haben die Verantwortlichen bei der Suche nach Containeranlagen auch Angebote für die eigenen Zwecke nutzbarer gebrauchter Anlagen im Blick, und wie sind die Kostenunterschiede im Vergleich zu neuen Containern, auch unter Berücksichtigung möglicher Aufbereitungsmaßnahmen?
Antwort des Magistrats
Stahlcontaineranlagen werden in der Regel ausgeschrieben oder über Rahmenverträge beschafft. Dabei handelt es sich in der Regel um gebrauchte Container aus einem Mietpark, die für die Zwecke der Stadt Frankfurt aufgearbeitet werden.
Bei Provisorien längerer Standzeit, zum Beispiel Charles-Hallgarten-Schule, wird häufig auf gekaufte Holzmodule zurückgegriffen. Da die Holzbauer aber nicht über einen solchen Mietpark verfügen, wird in der Regel im Vergabeverfahren keine passende gebrauchte Anlage angeboten, zumal in der Regel jedes Projekt ein individuelles Raumprogramm hat.
"Gekaufte (und teilweise auch gemietete) Containeranlagen werden in der Regel für mehrere Schulen genutzt und wiederverwendet. So wurde die Holzmodulanlage der Judith-Kerr-Schule zerlegt und wird inzwischen an drei anderen Grundschulen eingesetzt. Auch der Länderweg und die Palleskestraße sind Beispiele für die Mehrfachnutzung von Containerstandorten."
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. Dezember 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.