Produktbereich: 1 bis 99 Stellenplanvorlagen aussagekräftiger gestalten
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Stellenplanvorlagen aussagekräftiger gestalten Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 241 vom 08.12.2017, Entwurf Haushalt 2018 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2018 - 2021. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.04.2018, § 2600, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird beauftragt, die Stellenplanvorlagen zukünftiger Haushaltspläne bezüglich ihrer Verständlichkeit und Aussagekraft zu verbessern. Folgende Punkte sollen dabei Beachtung finden: - Stellen, die aufgrund von Gebühren, Leistungsentgelten, Bußgeldern, Zuweisungen anderer o. ä refinanziert werden, sollen als solche gekennzeichnet werden. - Stellenneuschaffungen, die bisherigen Stadtverordnetenbeschlüssen entgegenstehen, sind kenntlich zu machen und zu begründen. - Stellenneuschaffungen, die auf Etatanträgen der Fraktionen beruhen, sind kenntlich zu machen.
- Der Magistrat wird beauftragt, beginnend mit dem Jahresabschluss 2017 auszuweisen, wie viele befristet Beschäftigte in den jeweiligen Produktbereichen im entsprechenden Jahr angestellt waren und in welcher Höhe welche Budgets dadurch jeweils belastet werden. Begründung: Zu 1: Der Stellenplan ist derzeit für die Leserinnen und Leser an einigen Stellen schwer verständlich und es fehlen wichtige Informationen, daher soll er in der Zukunft aussagekräftiger gestaltet werden. So sollen in Zukunft Stellen gekennzeichnet werden, die durch Zuweisungen anderer refinanziert werden. Mit dem Haushaltsplanentwurf 2018 sollen Stellen geschaffen werden, die gültigen Stadtverordnetenbeschlüssen entgegenstehen. Unabhängig von der politischen Betrachtung eines Falls ist dies zukünftig auf jeden Fall kenntlich zu machen. Zu 2.: Die Zahl der befristeten Beschäftigten ist derzeit im Haushalt nicht nachvollziehbar, im Sinne der Transparenz und Steuerung sollte dies geändert werden.
Inhalt
Etatantrag vom 16.03.2018, E 2
Betreff: Produktbereich: 1 bis 99 Stellenplanvorlagen aussagekräftiger gestalten Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 241 vom 08.12.2017, Entwurf Haushalt 2018 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2018 - 2021. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.04.2018, § 2600, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird beauftragt, die Stellenplanvorlagen zukünftiger Haushaltspläne bezüglich ihrer Verständlichkeit und Aussagekraft zu verbessern. Folgende Punkte sollen dabei Beachtung finden: - Stellen, die aufgrund von Gebühren, Leistungsentgelten, Bußgeldern, Zuweisungen anderer o. ä refinanziert werden, sollen als solche gekennzeichnet werden. - Stellenneuschaffungen, die bisherigen Stadtverordnetenbeschlüssen entgegenstehen, sind kenntlich zu machen und zu begründen. - Stellenneuschaffungen, die auf Etatanträgen der Fraktionen beruhen, sind kenntlich zu machen.
- Der Magistrat wird beauftragt, beginnend mit dem Jahresabschluss 2017 auszuweisen, wie viele befristet Beschäftigte in den jeweiligen Produktbereichen im entsprechenden Jahr angestellt waren und in welcher Höhe welche Budgets dadurch jeweils belastet werden. Begründung: Zu 1: Der Stellenplan ist derzeit für die Leserinnen und Leser an einigen Stellen schwer verständlich und es fehlen wichtige Informationen, daher soll er in der Zukunft aussagekräftiger gestaltet werden. So sollen in Zukunft Stellen gekennzeichnet werden, die durch Zuweisungen anderer refinanziert werden. Mit dem Haushaltsplanentwurf 2018 sollen Stellen geschaffen werden, die gültigen Stadtverordnetenbeschlüssen entgegenstehen. Unabhängig von der politischen Betrachtung eines Falls ist dies zukünftig auf jeden Fall kenntlich zu machen. Zu 2.: Die Zahl der befristeten Beschäftigten ist derzeit im Haushalt nicht nachvollziehbar, im Sinne der Transparenz und Steuerung sollte dies geändert werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. März 2018Sie sind hierEE 2Produktbereich: 1 bis 99 Stellenplanvorlagen aussagekräftiger gestaltenEtatantrag · CDU, SPD, GRÜNE
- 2. November 2018MM 205Stellenplan 2019Magistratsvortrag
- 6. Dezember 2019MM 214Stellenplan 2020 und 2021Magistratsvortrag
- 4. März 2022MM 34Stellenplan 2022Magistratsvortrag
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (= Annahme)