Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 31 Finanzen Produktgruppe: 31.06 Beteiligungsmanagement So spart man/Frau echt Steuergeld: Ausstieg aus dem House of Logistics & Mobility (HOLM)!

Vorlagentyp: EFRANKFURTER
2 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Gateway Garden — 8 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 17.06.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Gateway Garden per E-Mail

Begründung

Produktgruppe: 31.06 Beteiligungsmanagement So spart man/Frau echt Steuergeld: Ausstieg aus dem House of Logistics & Mobility (HOLM)! Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stadt Frankfurt steigt aus der Gesellschaft aus. Begründung: Laut Frankfurter Allgemeine (FAZ) stellt der Rechnungshof des Landes Hessen "den Fortbestand des House of Logistics and Mobility (HOLM) am Frankfurter Flughafen in Frage". Die Stadt Frankfurt ist mit 12,5 Prozent an der 2009 gegründeten Gesellschaft beteiligt. So ist durch die Negativauslastung der Immobilie in Gateway Gardens ein Millionendefizit aufgelaufen. Der Rechnungshof empfiehlt der Landesregierung sogar, als eine Option "die Liquidation der Gesellschaft." Das Wirtschaftsministerium bestätigte dass sich das Vermietungsgeschäft im HOLM "anders als zunächst erwartet" entwickelt habe. Ebenso, laut FAZ, kritisieren die Rechnungsprüfer, dass "vor Gründung der Gesellschaft habe es keine dynamische Wirtschaftlichkeitsuntersuchung gegeben, bei der Ein- und Auszahlungen über die gesamte Laufzeit einbezogen worden wären. Auch sei versäumt worden zu prüfen, ob man die mit der Gründung einer Gesellschaft in privater Rechtsform und der Errichtung eines Neubaus verbundenen Ziele nicht auch auf andere Weise erreichen könnte".

Inhalt

Etatantrag vom 26.03.2017, E 271

Betreff: Produktbereich: 31 Finanzen Produktgruppe: 31.06 Beteiligungsmanagement So spart man/Frau echt Steuergeld: Ausstieg aus dem House of Logistics & Mobility (HOLM)! Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stadt Frankfurt steigt aus der Gesellschaft aus.

Begründung: Laut Frankfurter Allgemeine (FAZ) stellt der Rechnungshof des Landes Hessen "den Fortbestand des House of Logistics and Mobility (HOLM) am Frankfurter Flughafen in Frage". Die Stadt Frankfurt ist mit 12,5 Prozent an der 2009 gegründeten Gesellschaft beteiligt. So ist durch die Negativauslastung der Immobilie in Gateway Gardens ein Millionendefizit aufgelaufen. Der Rechnungshof empfiehlt der Landesregierung sogar, als eine Option "die Liquidation der Gesellschaft." Das Wirtschaftsministerium bestätigte dass sich das Vermietungsgeschäft im HOLM "anders als zunächst erwartet" entwickelt habe. Ebenso, laut FAZ, kritisieren die Rechnungsprüfer, dass "vor Gründung der Gesellschaft habe es keine dynamische Wirtschaftlichkeitsuntersuchung gegeben, bei der Ein- und Auszahlungen über die gesamte Laufzeit einbezogen worden wären. Auch sei versäumt worden zu prüfen, ob man die mit der Gründung einer Gesellschaft in privater Rechtsform und der Errichtung eines Neubaus verbundenen Ziele nicht auch auf andere Weise erreichen könnte".Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 5 Versandpaket: 02.05.2017

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. März 2017 brachte FRANKFURTER diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 30.05.2017 im Haupt- und Finanzausschusses abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

31.06 Beteiligungsmanagement

Ausgaben 2025: 2 Mio € · im Antragsjahr 2017 1 Mio € — preisbereinigt +31 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 5
Sitzung 12 · 19.05.2017
TO I, TOP 65
Abgelehnt
Die Vorlage E 271 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und BFF (= Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 12 · 30.05.2017
TO II, TOP 15
Abgelehnt
Die Vorlage E 271 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
AfDBFFFrankfurterFRAKTIONÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen AfD, BFF und FRANKFURTER (= Annahme) sowie FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung