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Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Heller Asphalt gegen Überhitzung

Vorlagentyp: ECDUGRÜNE
76 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Heller Asphalt gegen Überhitzung Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 146 vom 23.08.2013, Haushalt 2014 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2014-2017. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 12.12.2013, § 4004, dokumentiert. Zwischenbescheide des Magistrats vom 05.03.2014, 26.08.2014 und 28.11.2014 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wo der Einsatz aufgehellter Fahrbahnflächen bei anstehenden Straßensanierungen in Wohngebieten (Tempo 30-Zonen) sinnvoll ist, um die Aufheizung der Straßenflächen zu reduzieren und "Hitzeinseleffekte" zu vermeiden und ob dadurch zusätzliche Kosten entstehen würden. Begründung: Durch den globalen Klimawandel steigt die sommerliche Hitze in dicht bebauten Städten wie Frankfurt am Main. Nach dem Klimaplanatlas gehören große Teile des Stadtgebietes zum Überwärmungsgebiet I oder II. Die tatsächliche Überhitzung ist von mehreren Faktoren abhängig, wie z.B. Durchlüftung, Versiegelungsgrad, Vegetationsanteil, Ausrichtung der Straße, Gebäudestruktur, Reflektionsgrad. Versiegelte Verkehrsflächen tragen durch ihre Aufheizung tagsüber und durch Hitzeabgabe in der Nacht zu einem exponentiellen Anstieg der tatsächlichen sommerlichen Hitze in großflächig und dicht bebauten Stadtvierteln bei. Wie Untersuchungen belegen, können mit der Aufhellung von Asphaltfahrbahnen um 5-10 Grad niedrigere Oberflächentemperaturen im Vergleich zu dunklen Asphaltdeckschichten erreicht werden

Inhalt

Etatantrag vom 06.11.2013, E 205

Betreff: Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Heller Asphalt gegen Überhitzung Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 146 vom 23.08.2013, Haushalt 2014 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2014-2017. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 12.12.2013, § 4004, dokumentiert. Zwischenbescheide des Magistrats vom 05.03.2014, 26.08.2014 und 28.11.2014 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wo der Einsatz aufgehellter Fahrbahnflächen bei anstehenden Straßensanierungen in Wohngebieten (Tempo 30-Zonen) sinnvoll ist, um die Aufheizung der Straßenflächen zu reduzieren und "Hitzeinseleffekte" zu vermeiden und ob dadurch zusätzliche Kosten entstehen würden.

Begründung: Durch den globalen Klimawandel steigt die sommerliche Hitze in dicht bebauten Städten wie Frankfurt am Main. Nach dem Klimaplanatlas gehören große Teile des Stadtgebietes zum Überwärmungsgebiet I oder II. Die tatsächliche Überhitzung ist von mehreren Faktoren abhängig, wie z.B. Durchlüftung, Versiegelungsgrad, Vegetationsanteil, Ausrichtung der Straße, Gebäudestruktur, Reflektionsgrad. Versiegelte Verkehrsflächen tragen durch ihre Aufheizung tagsüber und durch Hitzeabgabe in der Nacht zu einem exponentiellen Anstieg der tatsächlichen sommerlichen Hitze in großflächig und dicht bebauten Stadtvierteln bei. Wie Untersuchungen belegen, können mit der Aufhellung von Asphaltfahrbahnen um 5-10 Grad niedrigere Oberflächentemperaturen im Vergleich zu dunklen Asphaltdeckschichten erreicht werden

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. November 2013Sie sind hier
    EE 205Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Heller Asphalt gegen Überhitzung
    Etatantrag · CDU, GRÜNE
  2. 24. April 2015Antwort des Magistrats · nach 76 WochenBB 182Heller Asphalt gegen ÜberhitzungMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

16.03 Verkehrsanlagen

Ausgaben 2025: 168 Mio €

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf4 Beratungen
Verkehrsausschusses
Sitzung 25 · 03.12.2013
TO I, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage E 205 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFreie WählerPiratenRömerLinkeFDPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
NPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., FDP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) NPD (= Ablehnung)

Verkehrsausschusses
Sitzung 29 · 13.05.2014
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage E 205 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerElf PiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER

Verkehrsausschusses
Sitzung 32 · 16.09.2014
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage E 205 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerElf PiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER

Verkehrsausschusses
Sitzung 36 · 20.01.2015
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage E 205 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

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