Verwaltungshaushalt Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.2 Wohnraumerhaltung, -versorgung & Wohnungswirtschaft Produkt: 17.1.3 Markt- und…
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Verwaltungshaushalt Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.2 Wohnraumerhaltung, -versorgung & Wohnungswirtschaft Produkt: 17.1.3 Markt- und Mietpreisentwicklung Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.1 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Pr
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Anteil der SeniorInnen an der Frankfurter Stadtbevölkerung nimmt ebenso zu wie deren Wunsch nach Selbständigkeit und Unabhängigkeit auch im Alter. Die meisten der heutigen SeniorInnen möchten so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung leben. Umfassende Angebote zum seniorengerechten Umbau von Wohnungen und zu individuell, je nach Bedarf wählbaren seniorenbezogenen Dienstleistungsmodulen erleichtern ihnen das Leben im Alter und unterstützen sie darin, in der eigenen Wohnung zu bleiben. davon abgesehen sind solche Lösungen für die sozialen Sicherungssysteme auch wesentlich kostengünstiger ist als der vorzeitige Eintritt in ein Alten- oder Pflegeheim.
Inhalt
Etatantrag vom 24.11.2004, E 194
Betreff:
Verwaltungshaushalt Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.2 Wohnraumerhaltung, -versorgung & Wohnungswirtschaft Produkt: 17.1.3 Markt- und Mietpreisentwicklung Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.1 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Produkt: 18.1.5 Hilfe für Menschen in besonderen Lebenslagen Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt (II): Bestehende Angebote bekannt machen, vernetzen und ergänzen
Vorgang:
H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 173 vom 10.09.2004, Haushaltsplan und Wirtschaftspläne für die Haushaltsjahre 2005 und 2006, Investitionsprogramm 2005-2008. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 16.12.2004, § 8341, dokumentiert.
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen,
- dass die bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften bereits vorhandenen Angebote des seniorengerechten Umbaus von Bestandswohnungen inklusive der Information und Beratung zu Fördermöglichkeiten und dem zu erbringenden Eigenanteil der MieterInnen unter deren Mieterschaft stärker bekannt gemacht und beworben werden; wo notwendig, sollen diese Angebote ausgeweitet werden;
- dass die für die MieterInnen der ABG Frankfurt Holding bislang nur ansatzweise und vereinzelt bereitgestellten seniorenbezogenen Dienstleistungsangebote – beispielsweise Putzen, Fensterreinigung, Einkaufen, Begleitung für den Arztbesuch oder Hilfe bei kleineren Reparaturen – gebündelt und ausgebaut werden, so dass ein flexibles System an Dienstleistungen entsteht, aus dem die SeniorInnen unter der Mieterschaft der ABG Frankfurt Holding unabhängig von dem Quartier, in dem sie wohnen, genau die Module aussuchen können, die sie benötigen;
- dass die bestehenden Möglichkeiten der finanziellen Förderung des seniorengerechten Umbaus von Wohnungen auch über die Grenzen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften und ihrer Mieterschaft hinaus in Frankfurt besser bekannt werden und ein entsprechendes Beratungsangebot innerhalb der Stadtverwaltung gemacht wird.
Begründung:
Der Anteil der SeniorInnen an der Frankfurter Stadtbevölkerung nimmt ebenso zu wie deren Wunsch nach Selbständigkeit und Unabhängigkeit auch im Alter. Die meisten der heutigen SeniorInnen möchten so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung leben. Umfassende Angebote zum seniorengerechten Umbau von Wohnungen und zu individuell, je nach Bedarf wählbaren seniorenbezogenen Dienstleistungsmodulen erleichtern ihnen das Leben im Alter und unterstützen sie darin, in der eigenen Wohnung zu bleiben. davon abgesehen sind solche Lösungen für die sozialen Sicherungssysteme auch wesentlich kostengünstiger ist als der vorzeitige Eintritt in ein Alten- oder Pflegeheim.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. November 2004Sie sind hierEE 194Verwaltungshaushalt Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.2 Wohnraumerhaltung, -versorgung & Wohnungswirtschaft Produkt: 17.1.3 Markt- und Mietpreisentwicklung Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.1 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes PrEtatantrag · CDU, SPD, GRÜNE, FDP
- 20. Juni 2005Antwort des Magistrats · nach 30 WochenBB 477Verwaltungshaushalt 2005/2006 Seniorengerechtes Wohnen in Frankurt (II): Bestehende Angebote bekannt machen, vernetzen und ergänzenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
17 Wohnen
Ausgaben 2025: 30 Mio €
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, PDS, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme) BFF (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.