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Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.9 Grün- und Freiflächen Mehr Licht ins Dunkel

Vorlagentyp: EFAG
49 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Begründung

Bekanntlich erachtet der Magistrat in der M 234 vom 1.11.2002 für die Illumination des Mainufers einen Betrag 6.700 T€ für notwendig. Angesichts der prekären Haushaltssitu-ation der Stadt Frankfurt ist eine solche Investition dem Bürger nicht vermittelbar. Um so unverständlicher ist es, dass kostengünstige Beleuchtungsinstallationen, die ganz offen-sichtlich der Sicherheit der Bürger dienen, mit Hinweis auf fehlende Mittel nicht umgesetzt werden sollen. Ein Beispiel dafür ist der Bericht B 1131 vom 14.10.2002. Mit dem Antrag NR 917 vom 10.2.2003 will die FAG-Fraktion analog zu der Etatanregung EA 50 vom 28.01.03, die vom Ortsbeirat 7 vorgelegt wurde, mehr „Licht ins Dunkel“ bring-en. In diesem Kontext versteht sich dieser Etatantrag. Antragstellende Fraktion: FAG Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Bericht des Magistrats vom 11.07.2003, B 557 Bericht des Magistrats vom 02.02.2004, B 73 Vortrag des Magistrats vom 20.05.2005, M 99 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün Versandpaket: 06.03.2003 Beratungsergebnisse: 19. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün am 13.03.2003, TO I, TOP 19 Bericht: TO I Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Die Vorlage E 152 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, PDS und E.L. (= Annahme) BFF (= Enthaltung)

Inhalt

Etatantrag vom 25.02.2003, E 152

Betreff:

Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.9 Grün- und Freiflächen Mehr Licht ins Dunkel

Vorgang:

H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 280 vom 17.12.2002, Haushalts- und Wirtschaftspläne für das Haushaltsjahr 2003, Investitionsprogramm 2003 bis 2006 Finanzplanung in der Form Konsolidierungsprogramm 2006. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 27.03.2003, § 5073, dokumentiert.

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Im Produktbereich 22, Produktgruppe 22.9, werden 7.500 € für die Beleuchtung des Fußweges im Rödelheimer Brentanopark bereitgestellt.

Die Deckung erfolgt in der Produktgruppe.

Begründung:

Bekanntlich erachtet der Magistrat in der M 234 vom 1.11.2002 für die Illumination des Mainufers einen Betrag 6.700 T€ für notwendig. Angesichts der prekären Haushaltssitu-ation der Stadt Frankfurt ist eine solche Investition dem Bürger nicht vermittelbar. Um so unverständlicher ist es, dass kostengünstige Beleuchtungsinstallationen, die ganz offen-sichtlich der Sicherheit der Bürger dienen, mit Hinweis auf fehlende Mittel nicht umgesetzt werden sollen. Ein Beispiel dafür ist der Bericht B 1131 vom 14.10.2002.

Mit dem Antrag NR 917 vom 10.2.2003 will die FAG-Fraktion analog zu der Etatanregung EA 50 vom 28.01.03, die vom Ortsbeirat 7 vorgelegt wurde, mehr "Licht ins Dunkel“ bring-en. In diesem Kontext versteht sich dieser Etatantrag.

Antragstellende Fraktion: FAG

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 25. Februar 2003Sie sind hier
    EE 152Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.9 Grün- und Freiflächen Mehr Licht ins Dunkel
    Etatantrag · FAG
  2. 11. Juli 2003BB 557Haushalt 2003 Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.9 Grün- und Freiflächen Mehr Licht ins DunkelMagistratsbericht
  3. 2. Februar 2004Antwort des Magistrats · nach 49 WochenBB 731. Beleuchteter Fußweg im Rödelheimer Brentanopark 2. Mehr Licht ins DunkelMagistratsbericht
  4. 20. Mai 2005MM 99Beleuchteter Fußweg im Rödelheimer BrentanoparkMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

22 Umwelt

Ausgaben 2025: 368 Mio €

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün
Sitzung 19 · 13.03.2003
TO I, TOP 19
Beraten
Die Vorlage E 152 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
FAG
Enthaltung:
BFF
Sonstige:
REP (Annahme)PDS (Annahme)E.l (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, PDS und E.L. (= Annahme) BFF (= Enthaltung)

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