Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Erstellung eines Wohn- und Pflegebedarfsplans
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Erstellung eines Wohn- und Pflegebedarfsplans Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 42 vom 10.02.2012, Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 31.05.2012, § 1720, dokumentiert. Zwischenbescheid des Magistrats vom 17.08.2012 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert
- Bereits erhobene Daten zusammen zu führen, die die Grundlage einer Wohn- und Pflegebedarfsplanung für Heime, Seniorengerechtes Wohnen und andere Wohnformen bilden. Eingearbeitet werden sollen - die Bedarfsanalyse für Seniorengerechtes Wohnen auf Stadtteilebene - die vorhandenen Daten der Partizipativen Altersplanung in Bezug auf die Wohnformen - die Modellrechnung zur Entwicklung des Pflegebedarfs in Frankfurt /M. bis 2030 - weiteres einschlägiges Datenmaterial soll ebenfalls einbezogen werden.
- Konkrete Handlungsoptionen zu erarbeiten auf der Basis dieser Auswertung.
- Eine Prioritätenliste zu erstellen für die zukünftige zeitliche (und ggf. finanzielle) Umsetzung. Begründung: Das kontinuierliche Wachstum der Stadt und der demographische Wandel erfordern einen neuen Blick auf altersgerechte und barrierefreie Wohnformen sowie auf die Strukturen der ambulanten und stationären Pflegeversorgung. Die Auswertung der bereits vorhandenen Daten lässt Rückschlüsse auf den Bedarf an geeigneten Wohnungen, Wohnformen und Pflegeplätzen zu. Daraus können Handlungsvorschläge an die politischen Entscheidungsträger erarbeitet werden. Die genannten Untersuchungen enthalten die Daten für eine Analyse, so dass eine erneute Erhebung nicht notwendig ist. Ziel soll nicht nur die Benennung des Bedarfs, sondern auch konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung sein.
Inhalt
Etatantrag vom 27.04.2012, E 14
Betreff: Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Erstellung eines Wohn- und Pflegebedarfsplans Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 42 vom 10.02.2012, Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 31.05.2012, § 1720, dokumentiert. Zwischenbescheid des Magistrats vom 17.08.2012 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert
- Bereits erhobene Daten zusammen zu führen, die die Grundlage einer Wohn- und Pflegebedarfsplanung für Heime, Seniorengerechtes Wohnen und andere Wohnformen bilden. Eingearbeitet werden sollen - die Bedarfsanalyse für Seniorengerechtes Wohnen auf Stadtteilebene - die vorhandenen Daten der Partizipativen Altersplanung in Bezug auf die Wohnformen - die Modellrechnung zur Entwicklung des Pflegebedarfs in Frankfurt /M. bis 2030 - weiteres einschlägiges Datenmaterial soll ebenfalls einbezogen werden.
- Konkrete Handlungsoptionen zu erarbeiten auf der Basis dieser Auswertung.
- Eine Prioritätenliste zu erstellen für die zukünftige zeitliche (und ggf. finanzielle) Umsetzung. Begründung: Das kontinuierliche Wachstum der Stadt und der demographische Wandel erfordern einen neuen Blick auf altersgerechte und barrierefreie Wohnformen sowie auf die Strukturen der ambulanten und stationären Pflegeversorgung. Die Auswertung der bereits vorhandenen Daten lässt Rückschlüsse auf den Bedarf an geeigneten Wohnungen, Wohnformen und Pflegeplätzen zu. Daraus können Handlungsvorschläge an die politischen Entscheidungsträger erarbeitet werden. Die genannten Untersuchungen enthalten die Daten für eine Analyse, so dass eine erneute Erhebung nicht notwendig ist. Ziel soll nicht nur die Benennung des Bedarfs, sondern auch konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung sein.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. April 2012Sie sind hierEE 14Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Erstellung eines Wohn- und PflegebedarfsplansEtatantrag · CDU, GRÜNE
- 9. November 2012Antwort des Magistrats · nach 28 WochenBB 482Erstellung eines Wohn- und PflegebedarfsplansMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER; Piraten (= Annahme mit der Maßgabe, dass die Ergebnisse auch im Web veröffentlicht werden) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER