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Investitionsprogramm 2007-2010 Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung 5.001232 Unterstützung des Wohnungsbaus - Zuschüsse und…

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Investitionsprogramm 2007-2010 Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung 5.001232 Unterstützung des Wohnungsbaus - Zuschüsse und Kredite - Familien- und seniorengerechtes Wohnen fördern

Vorlagentyp: ECDUGRÜNE
77 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen

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Thema Stadtplanung verfolgen

Begründung

Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung 5.001232 Unterstützung des Wohnungsbaus - Zuschüsse und Kredite - Familien- und seniorengerechtes Wohnen fördern Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 200 vom 06.10.2006, Haushaltsplan und Wirtschaftspläne für das Haushaltsjahr 2007, Investitionsprogramm 2007-2010, Finanzplanung in der Form des Konsolidierungsprogramms 2010. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.03.2007, § 1470, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Zur Förderung des familien- und seniorengerechten Wohnens werden Wohnungsbaufördermittel in Höhe von 10.000.000 € reserviert. Entsprechend dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 10653 vom 26.1.2006 werden auch private Bauherren, deren Wohnungen aus diesem Mitteln gefördert werden, dazu verpflichtet, Wohnungsneubau und Grundsanierungen im Regelfall in Passivhausbauweise zu erstellen. Begründung: Der Wohnungsbedarf dieser beiden Zielgruppen nimmt in der Stadt Frankfurt ständig zu. Entsprechend sollte die Wohnungsbauförderung auf diesen Bedarf eingehen.

Inhalt

Etatantrag vom 20.12.2006, E 12

Betreff: Investitionsprogramm 2007-2010 Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung 5.001232 Unterstützung des Wohnungsbaus - Zuschüsse und Kredite - Familien- und seniorengerechtes Wohnen fördern Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 200 vom 06.10.2006, Haushaltsplan und Wirtschaftspläne für das Haushaltsjahr 2007, Investitionsprogramm 2007-2010, Finanzplanung in der Form des Konsolidierungsprogramms 2010. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.03.2007, § 1470, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Zur Förderung des familien- und seniorengerechten Wohnens werden Wohnungsbaufördermittel in Höhe von 10.000.000 € reserviert. Entsprechend dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 10653 vom 26.1.2006 werden auch private Bauherren, deren Wohnungen aus diesem Mitteln gefördert werden, dazu verpflichtet, Wohnungsneubau und Grundsanierungen im Regelfall in Passivhausbauweise zu erstellen.

Begründung: Der Wohnungsbedarf dieser beiden Zielgruppen nimmt in der Stadt Frankfurt ständig zu. Entsprechend sollte die Wohnungsbauförderung auf diesen Bedarf eingehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 20. Dezember 2006Sie sind hier
    EE 12Investitionsprogramm 2007-2010 Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung 5.001232 Unterstützung des Wohnungsbaus - Zuschüsse und Kredite - Familien- und seniorengerechtes Wohnen fördern
    Etatantrag · CDU, GRÜNE
  2. 1. Juni 2007BB 392Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung 5.001232 Unterstützung des Wohnungsbaus - Zuschüsse und Kredite - Familien- und seniorengerechtes Wohnen fördernMagistratsbericht
  3. 8. Februar 2008BB 84Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung 5.001232 Unterstützung des Wohnungsbaus - Zuschüsse und Kredite - Familien- und seniorengerechtes Wohnen fördernMagistratsbericht
  4. 13. Juni 2008Antwort des Magistrats · nach 77 WochenBB 378Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung 5.001232 Unterstützung des Wohnungsbaus - Zuschüsse und Kredite - Familien- und seniorengerechtes Wohnen fördernMagistratsbericht
  5. 8. August 2008MM 148Förderung von selbst genutztem Wohneigentum Frankfurter Programm zur Förderung von selbst genutztem Wohneigentum Richtlinien zur Vergabe von BaudarlehenMagistratsvortrag
  6. 5. September 2008MM 171Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau Richtlinien zur Vergabe von WohnungsbaudarlehenMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

13.01 Stadtplanung

Ausgaben 2025: 39 Mio €

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf3 Beratungen
KAV
Sitzung 12 · 05.02.2007
TO I, TOP 2
Angenommen
Der Vorlage E 12 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 8 · 12.02.2007
TO I, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage E 12 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAG
Sonstige:
BFF (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Enthaltung:
NPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG; BFF (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Enthaltung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 9 · 27.02.2007
TO II, TOP 27
Angenommen
Der Vorlage E 12 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAG
Ablehnung:
REP
Enthaltung:
BFFNPD
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und NPD (= Enthaltung) REP (= Ablehnung) Aktenzeichen: 64 1

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