Bürgerhaushalt in Frankfurt
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 20.02.2012, B 92
Betreff: Bürgerhaushalt in Frankfurt Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 15.12.2011, § 1009 - NR 127/11 SPD, l. B 409/11 - Zu Ziffer 2 a): Bei der Umsetzung des Frankfurter Bürgerhaushalt 2013 war von Anbeginn eine Mobilisierungs- und Informationskampagne vorgesehen. Das Ziel der Kampagne war es, möglichst viele nicht-organisierte Bürgerinnen und Bürger zu erreichen und für eine Teilnahme am Frankfurter Bürgerhaushalt zu gewinnen. Hierzu wurden im November und Dezember 2011 die folgenden Mobilisierungs- und Informationswege genutzt: - Zeitung zum Frankfurter Bürgerhaushalt für rund 230.000 Haushalte; - Präsentation zahlreicher Plakate (basierend auf drei Plakatmotiven) im gesamten Stadtgebiet; - Infoscreens in U-Bahn-Stationen und eine so genannte Media-Stele vor dem Einkaufszentrum MyZeil; - Informationstour der mobilen Informationsteams mit transportablen PC's im gesamten Frankfurter Stadtgebiet; - Auslage einer Broschüre zum Frankfurter Bürgerhaushalt in Ämtern, der Bürgerberatung und am Promotionsstand der mobilen Informationsteams; - Zwei Informationsveranstaltungen in Sachsenhausen und Bornheim; - Information über so genannte soziale Medien wie Twitter und Facebook; - Regelmäßige Information der Presse und des Rundfunks. Eine verständliche Darstellung des Frankfurter Haushalts erfolgte in der Bürgerhaushaltszeitung. Weitere Darstellungen zum Frankfurter Haushalt werden seit Beginn der Online-Konsultationsphase im Infobereich der Website des Frankfurter Bürgerhaushalts www.ffm.de angeboten. Die Informationen sind dort immer noch verfügbar. Zu Ziffer 2 b): Der Durchführung von Informationsveranstaltungen wurde eine geringere Bedeutung beigemessen, da aufgrund der vorliegenden Erfahrungen in anderen Städten mit geringen Teil-nehmerzahlen gerechnet wurde. Zu den beiden am 17.11.2011 in Sachsenhausen und am 21.11.2011 in Bornheim durchgeführten Informationsveranstaltungen fanden sich schließlich relativ wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Vor diesem Hintergrund werden weitere Informationsveranstaltungen - auch in Ortsbeiratssitzungen - nicht als geeignet erachtet, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger für die Teilnahme am Bürgerhaushalt zu gewinnen. Zu Ziffer 2 c): Der Terminplan des Frankfurter Bürgerhaushalts einschließlich der Termine der mobilen Informationsteams wurde zu Beginn der Online-Konsultationsphase im Infobereich der Website des Frankfurter Bürgerhaushalts www.ffm.de eingestellt und ist dort immer noch einsehbar.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. September 2011BB 409Frankfurter BürgerhaushaltMagistratsbericht
- 26. Oktober 2011NRNR 127Bürgerhaushalt - Information und Transparenz ernst nehmenSTVV-Antrag · SPD
- 20. Februar 2012Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 92Bürgerhaushalt in FrankfurtMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf18 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE und FDP gegen LINKE. (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und WBE gegen SPD und FREIE WÄHLER (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FDP (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD und FDP gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung); LINKE. (= Enthaltung)