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Neue Eintrittspreise für städtische Museen

Vorlagentyp: B
6 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Thema Kultur verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 12.10.2009, B 880

Betreff: Neue Eintrittspreise für städtische Museen Vorgang: A 1053 FDP In der Vorlage M 167 werden einerseits die Preisspannen für die Museumseintritte in den einzelnen Häusern mit einer etwas höheren Untergrenze versehen, was evtl. zu geringen Mehreinnahmen führen kann, andererseits einige neue Regelungen eingeführt, so z.B. der Kulturpass und die Führungen für Blinde und Sehbehinderte, ebenso wie die Senkung der Minderung der Erwerbsfähigkeit von 80% auf 50%, die die Häuser finanziell belasten. Bereits in der Begründung der Vorlage wurde festgehalten, dass dadurch im Mittel kurzfristig keine Mehreinnahmen zu erwarten sind. Die Regelungen sollen zum überwiegenden Teil dazu führen, die Attraktivität zu erhöhen und mehr Besucher in die Häuser zu holen, so dass darüber mittelfristig eine Erhöhung der Einnahmen nicht ausgeschlossen werden kann. Die Preiserhöhungen der MuseumsuferCard und des -Tickets sind bereits durch den schon bestehenden Beschluss gedeckt. Die dortigen Mehreinnahmen fließen in den Kooperationspool und werden den direkten Einnahmen an den Museumskassen entzogen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. August 2009MM 167Neufassung der Eintrittspreise für die städtischen MuseenMagistratsvortrag
  2. 8. September 2009AA 1053Neue Eintrittspreise für städtische MuseenSTVV-Anfrage · FDP
  3. 12. Oktober 2009Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 6 Wochen
    BB 880Neue Eintrittspreise für städtische Museen
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
KAV
Sitzung 40 · 26.10.2009
TO II, TOP 112
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 880 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 1
Sitzung 38 · 27.10.2009
TO I, TOP 51
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 880 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 37 · 30.10.2009
TO I, TOP 56
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 880 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 39 · 23.11.2009
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 880 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und Freie Wähler gegen LINKE. (Zurückweisung)

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 36 · 26.11.2009
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 880 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDPFAGFreie Wähler
Ablehnung:
SPDLinke
Sonstige:
REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP, FAG und Freie Wähler gegen SPD und LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Kenntnis)

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