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1. Risiken für die soziale Stadt .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen hier: Bericht…

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1. Risiken für die soziale Stadt .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen hier: Bericht über die Arbeit des Expertenteams Jugendhilfe- und Sozialplanung (früher Planungsgruppen) und die

Vorlagentyp: B
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Bericht des Magistrats vom 27.12.2004, B 816

Betreff:

  1. Risiken für die soziale Stadt "Erster Frankfurter Sozialbericht"
  2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen hier: Bericht über die Arbeit des Expertenteams Jugendhilfe- und Sozialplanung (früher Planungsgruppen) und die wissenschaftliche Begleitung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 26.02.1998, § 1642 - NR 231 GRÜNE, NR 262 CDU und SPD, B 570/02 - Im Januar 2004 erschien der bislang letzte Teilbericht des Frankfurter Sozialberichts (B 1 vom 12.01.2004). Z.Z. wird an einem weiteren Teilbericht gearbeitet, der den Arbeitstitel "Aufwachsen in Frankfurt am Main - Kinder, Jugendliche und ihre Familien“ trägt. Der Bericht soll einen umfassenden Blick auf die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und ihrer Eltern werfen. Die Schwerpunkte sollen hierbei auf den Themenfeldern demographischer Wandel, Bildung, Betreuung, und Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegen. Daneben sollen u.a. die Einkommens- und Wohnungssituation von Familien und das Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen behandelt werden. Das Fachteam Jugendhilfe- und Sozialplanung wird bei der Erstellung dieses Berichts weiterhin von den drei wissenschaftlichen Experten unterstützt. Der Bericht wird voraussichtlich im Sommer 2005 fertig sein.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 27. Dezember 2004 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 262 zurück — STVV-Antrag von CDU, SPD, beschlossen am 26. Februar 1998. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 33 · 10.01.2005
TO II, TOP 44
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 816 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen
Sitzung 37 · 13.01.2005
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 816 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Kenntnis)

Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren
Sitzung 37 · 18.01.2005
TO I, TOP 28
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 816 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 33 · 01.02.2005
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 816 dient zur Kenntnis. Beschlussausfertigung(en): § 8485,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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