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Kosten der 36 Grundwasser-Messstellen

Vorlagentyp: B
21 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Vorlage behandelt die Kosten und Genehmigungen für die Herstellung von 36 Grundwasser-Messstellen in Frankfurt am Main. Der Auftrag wurde nach europaweiter Ausschreibung an passende Firmen vergeben, und die gesammelten Daten sollen die nachhaltige Nutzung des Grundwassers unterstützen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Grüneburgpark — 26 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.

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Bericht

  1. Der Auftrag für das geotechnische Gutachten wurde durch die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) an die Firma CDM Smith vergeben. Vorab wurden gemäß der in den VGF-Einkaufsrichtlinien festgelegten Wertgrenzen Vergleichsangebote eingeholt. Der Auftrag für die Herstellung der Grundwassermessstellen (GWM) wurde durch die VGF im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung an die Firma Terrasond vergeben.
  2. Das Regierungspräsidium Darmstadt hat die Herstellung der Grundwassermessstellen genehmigt. Zudem fanden anschließend Abstimmungen mit den jeweiligen Grundstückseigentümer:innen statt.
  3. Das Vorgehen ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde abgestimmt, welche ihrerseits die Obere Denkmalschutzbehörde einbezogen hat.
  4. Aus vergabe- und datenschutzrechtlichen Gründen können die Kosten hierfür nicht offengelegt werden.
  5. Die VGF hat ein hydrogeologisches (BGU Büro für Geohydrologie und Umweltinformationssysteme Dr. Brehm & Grünz GbR) und ein geotechnisches Gutachten (CDM Smith) in Auftrag geben. Die Ausschreibung für die Leistung des notwendigen Baumgutachtens zur Zustandserfassung der Bäume wird aktuell vorbereitet. Nach dem Vorliegen aller Gutachten und fachlichen Einschätzungen können die Varianten hinsichtlich ihrer Auswirkung fundiert bewertet werden. Das geschieht unter anderem in Zusammenarbeit mit allen relevanten Fachinstanzen der Stadt und in Rückkoppelung mit den beteiligten Fachgutachter:innen.
  6. Aus vergabe- und datenschutzrechtlichen Gründen können die Kosten hierfür nicht offengelegt werden. Die Kosten trägt die Vorhabenträgerin.
  7. Die VGF und die Stadt Frankfurt am Main haben die Öffentlichkeit zusammen mit Expert:innen über die Herstellung der Grundwassermessstellen im Rahmen eines Bürger:innen-Dialogs, welcher am 19.07.2022 im Grüneburgpark stattfand, informiert und Fragen der Bürger:innen hierzu beantwortet. Informationen finden Interessierte auf der Webseite der VGF (vgf-ffm.de/verlängerung_U4), bei Fragen können sich Interessierte an das Projekt-Team Verlängerung U4 wenden (verlaengerungU4@vgf-ffm.de).
  8. Ja, generell erlaubt die Untersuchung auch nach einem Jahr grundlegende und zuverlässige Aussagen über die Strömungsverhältnisse im Untergrund sowie über die Wasserstandsdynamik.
  9. Die Ergebnisse der Untersuchung werden im Anschluss dem Regierungspräsidium Darmstadt sowie dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) vorgelegt und durch diese fachlich geprüft.
  10. Das hydrogeologische und geotechnische Gutachten werden durch ein entsprechendes Baumgutachten ergänzt. Dazu zählt auch ein vom Grünflächenamt beauftragtes Baumwertgutachten. Mit allen Gutachten und fachlichen Einschätzungen können die Varianten hinsichtlich ihrer Auswirkung fundiert bewertet werden. Das geschieht unter anderem in Zusammenarbeit mit allen relevanten Fachinstanzen der Stadt Frankfurt am Main und in Rückkoppelung mit den beteiligten Fachgutachter:innen.
  11. Nach Abschluss des Gutachtens fließen dessen Inhalte und Ergebnisse in die Machbarkeitsstudie ein, welche im Anschluss abgeschlossen wird. Diese Machbarkeitsstudie sowie die darin empfohlene/n Variante/n werden dann den politischen Gremien vorgestellt. Die sogenannte Senckenberg-Eibe wurde im Rahmen der gutachterlichen Stellungnahme zur Baumwertermittlung erfasst. Die Methodik und die Art der Erfassung unterscheiden sich dabei nicht von den übrigen erfassten Bäumen, auch wenn Wert und Bedeutung der Eibe im Ergebnis durchaus deutlich höher liegen, als bei den übrigen Gehölzen.
  12. Nach Abschluss der Gutachten fließen deren Inhalte und Ergebnisse in die Machbarkeitsstudie ein, welche im Anschluss abgeschlossen wird. Diese Machbarkeitsstudie sowie die darin empfohlene/n Variante/n werden dann den politischen Gremien vorgestellt.
  13. Die möglichen Varianten werden hinsichtlich der ökologischen Nachhaltigkeit und CO2-Bilanz analysiert. Hierzu wird im Weiteren ein unabhängiges Gutachten nach öffentlicher Ausschreibung beauftragt. Unabhängig vom Projekt werden die bundeseinheitlich geltenden Kriterien für die Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) gegenwärtig überarbeitet, mit dem Ziel, Umweltfaktoren zukünftig stärker zu gewichten. Das Ergebnis der NKU ist maßgeblich für die Förderfähigkeit von Infrastrukturprojekten.
  14. Mit dem Untersuchungsraster aller Gutachten werden die beiden Trassenvarianten 1 und 3 ergebnisoffen betrachtet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. September 2022AA 137Kosten der 36 Grundwasser-Messstellen für den U 4-Lückenschluss in den vier WestendParkanlagenSTVV-Anfrage · Gartenpartei
  2. 10. Februar 2023Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 Wochen
    BB 73Kosten der 36 Grundwasser-Messstellen
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 9
Sitzung 19 · 16.03.2023
TO II, TOP 19
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 73 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 19 · 20.03.2023
TO I, TOP 40
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 73 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPBFF
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und BFF gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) bei Enthaltung LINKE.

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 17 · 24.04.2023
TO I, TOP 26
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 73 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG gegen ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung)

Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 17 · 27.04.2023
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 73 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Zurückweisung)Gartenpartei (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) Gartenpartei (= Kenntnis)

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