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Bausteine für den Klimaschutz hier: Richtlinien zur Wohnungsbauförderung überarbeiten

Vorlagentyp: B
137 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Thema Wohnen verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 24.08.2009, B 694

Betreff: Bausteine für den Klimaschutz hier: Richtlinien zur Wohnungsbauförderung überarbeiten Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 11.12.2008, § 5100 - NR 742 GRÜNE, B 138/09 - Zwischenbericht: Wie in B 662 v. 24.10.2008 und B 138 v. 2.3.2009 dargestellt, bereitet der Magistrat eine Überarbeitung der bestehenden Richtlinien hinsichtlich der Klimaschutz-Zielsetzungen der NR 742 vor. Bereits in den neuen Frankfurter Programmen für "Familien- und Seniorengerechten Mietwohnungsbau" und zur "Förderung von selbstgenutzten Wohneigentum" wurde ein hoher energetischer Standard zur Förderungsvoraussetzung gemacht. Für die Soziale Wohnraumförderung des Landes Hessen wurden, wie berichtet, die Förderbestimmungen mit Erlass vom 27.1.2009 geändert. Darin ist u.a. eine neue Regelung zur Förderung des Passivhausstandards enthalten: im Passivhausbau, kann die Anfangsmiete um 0,20 € je m2 Wohnfläche und Monat erhöht werden. Nach den Ermittlungen des Ministeriums entspricht dieser Betrag der Hälfte der durchschnittlichen Einsparungen bei den Heizkosten. Auf diese Weise werden die Mieter sozialverträglich an den höheren Investitionskosten für ein Passivhaus beteiligt. Der Magistrat erwägt, diese Förderbestimmung auch im "Frankfurter Programm zur sozialen Mietwohnungsbauförderung" einzuführen, damit auch weiterhin gemeinsam von Stadt und Land geförderte Projekte des sozialen Wohnungsbaus umgesetzt werden können. Zur Umsetzung der Klimaschutzziele im Wohnungsbestand entwickelt der Magistrat derzeit Richtlinien zur Vergabe von Wohnungsbaumitteln zur energetischen Modernisierung des Wohnungsbestandes, zur Verbesserung des Wohnumfeldes und zur Stadtbildpflege. Um die energetische Modernisierung von bestehenden Gebäuden verschiedener Baualtersklassen zielgerichtet zu fördern, ist es wichtig, den im Einzelfall erreichbaren Energiesparstandard hinsichtlich seines technischen und wirtschaftlichen Aufwands zu optimieren. Ziel des Magistrats ist es, dieses Optimum für jeden zu fördernden Gebäudetyp zu erreichen. Außerdem sollen zusätzliche finanzielle Anreize für eine Sanierung bis zum Passivhausstandard für mehr Investitionsbereitschaft in diesem Segment sorgen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 24. Januar 2008NRNR 742Bausteine für den Klimaschutz hier: Richtlinien zur Wohnungsbauförderung überarbeitenSTVV-Antrag · GRÜNE
  2. 24. Oktober 2008BB 662Bausteine für den Klimaschutz hier: Richtlinien zur Wohnungsbauförderung überarbeitenMagistratsbericht
  3. 2. März 2009BB 138Bausteine für den Klimaschutz hier: Richtlinien zur Wohnungsbauförderung überarbeitenMagistratsbericht
  4. 24. August 2009Sie sind hier
    BB 694Bausteine für den Klimaschutz hier: Richtlinien zur Wohnungsbauförderung überarbeiten
    Magistratsbericht
  5. 5. März 2010BB 171Bausteine für den Klimaschutz hier: Richtlinien zur Wohnungsbauförderung überarbeitenMagistratsbericht
  6. 6. September 2010Antwort des Magistrats · nach 137 WochenBB 589Bausteine für den Klimaschutz hier: Richtlinien zur Wohnungsbauförderung überarbeitenMagistratsbericht
  7. 18. Juli 2014MM 122Frankfurter Programm zur energetischen Modernisierung des Wohnungsbestandes, Verbesserung des Wohnumfeldes und Stadtbildpflege hier: Änderung der Richtlinien zur Vergabe von WohnungsbaumittelnMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 34 · 24.09.2009
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 694 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Sonstige:
FAG (Kenntnis)REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und REP (= Kenntnis)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 34 · 28.09.2009
TO I, TOP 59
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 694 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler

KAV
Sitzung 40 · 26.10.2009
TO II, TOP 31
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 694 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 35 · 02.11.2009
TO I, TOP 38
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 694 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 36 · 30.11.2009
TO I, TOP 21
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 694 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

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