Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Verbesserung des ÖPNV im Frankfurter Norden

Vorlagentyp: B
18 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren7 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 10.09.2010, B 600

Betreff: Verbesserung des ÖPNV im Frankfurter Norden Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 01.07.2010, § 8350 - NR 1857 FAG - Zu 1.) Die Buslinie 25 fährt nach wie vor samstags und sonntags von ca. 6.00 Uhr bzw. 7.30 Uhr bis ca. 0.30 Uhr mit zwei Fahrten die Stunde. Der Bus fährt dabei keinen "sauberen" 30-Minuten-Takt, sondern orientiert sich sowohl an den Ankunftszeiten als auch an den Abfahrtszeiten der S-Bahn. (Erst im Abendverkehr, wo es fast ausschließlich Umsteiger von der S6 aus Richtung Innenstadt in die Buslinie 25 gibt, wechselt der Fahrplan dann in einen "sauberen" 30-Minuten-Takt mit Anschluss an die ankommende S6 aus der Innenstadt.) Darüber hinaus sind die Stadtteile Nieder-Erlenbach mit der Buslinie 29 und Harheim mit der Linie 28 ganztägig an das Stadtbahnnetz angebunden (Stadtbahnlinie U2 ab U-Bahnstation "Kalbach").

Zu 2.) Die Stadtbahnlinie U9 wird ab Dezember 2010 als hochwertiges und leistungsfähiges öffentliches Verkehrsmittel den Schülerinnen und Schülern des Riedberg-Gymnasiums zur Verfügung stehen. Auch bereits zum jetzigen Zeitpunkt ist die Schule gut mit Linienbussen aus dem Frankfurter Norden zu erreichen. Das Platzangebot in diesen Bussen ist ausreichend. In Anbetracht des bereits bestehenden Angebotes und der unmittelbar bevorstehenden Inbetriebnahme der U9 gibt es derzeit keine Planungen zum Einsatz zusätzlicher Schulbusse.

Zu 3.) Der Magistrat legt auf die Beförderung von Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität großen Wert. Bei der Ausschreibung der Busleistungen sind zahlreiche Standards vorgegeben: - Sondernutzungsfläche z.B. für Rollstühle und Kinderwagen - niederfluriger Einstieg zur Sondernutzungsfläche - Klapprampe, um den Einstieg von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen (insbesondere mit Rollstuhl) zu erleichtern. Durch die Umsetzung dieser Vorgaben konnten bei der Buslinie 25 gegenüber dem Zustand vor Dezember 2006 bereits erhebliche Verbesserungen erreicht werden. Der auf der Linie 25 eingesetzte Fahrzeugtyp wird bislang nur in geringer Stückzahl gefertigt und hat sich inzwischen als relativ störanfällig herausgestellt. Aufgrund der Tragfähigkeit der Niddabrücke zwischen Harheim und Berkersheim dürfen die Busse ein zulässiges Gesamtgewicht von 7,5 t nicht überschreiten. Zudem kam nur ein Fahrzeug in Frage, das den besonders strengen Abgas-Standard EEV erfüllt. Bei den Fahrzeugen der Linie 25 handelt es sich um Sondermodelle, die mit Flüssiggas betrieben werden. Daneben besitzt das Fahrzeug für das Anfahren aber auch einen Benzinantrieb. Aus dem Zusammenspiel zwischen Gas- und Benzinantrieb entstehen viele technische Probleme. Zur Aufrechterhaltung des Linienbetriebs kamen bisher dann auch solche Ersatzfahrzeuge zum Einsatz, die nicht die o.g. Kriterien zur Barrierefreiheit erfüllten. Da diese Situation nicht akzeptabel ist, hat der Bus-Betreiber ein Ersatzfahrzeug gesucht, das allen Anforderungen gerecht wird. Mit dem Einsatz dieses Fahrzeugs kann ab Ende August / Anfang September 2010 gerechnet werden. Ab diesem Zeitpunkt wird dann wieder jeder Kurs der Buslinie 25 mit barrierefreien Fahrzeugen durchgeführt werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Mai 2010NRNR 1857Verbesserung des ÖPNV im Frankfurter NordenSTVV-Antrag · FAG
  2. 10. September 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 18 Wochen
    BB 600Verbesserung des ÖPNV im Frankfurter Norden
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
OBR 14
Sitzung 46 · 25.10.2010
TO I, TOP 7
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 13
Sitzung 46 · 26.10.2010
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 600 dient unter Hinweis auf OM 4657 und OM 4658 zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 47 · 26.10.2010
TO II, TOP 18
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 46 · 29.10.2010
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 12
Sitzung 45 · 29.10.2010
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 46 · 06.12.2010
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Verkehrsausschusses
Sitzung 46 · 07.12.2010
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 600 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDP
Sonstige:
FAG (Kenntnis)Freie Wähler (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, FREIE WÄHLER und NPD (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen