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Ausbau eines Smart-Programms

Vorlagentyp: B
26 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren18 Sitzungen
Vorlage
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 27.08.2010, B 577

Betreff: Ausbau eines Smart-Programms Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 27.05.2010, § 8106 - NR 1755 SPD - Konzept Smart-Lebensmittelmarkt: Der Smart-Markt I ist seit März 2009 in Eckenheim - Porthstraße 11 in Betrieb. Die Umsätze decken knapp die Ausgaben. Insgesamt verläuft die Entwicklung aber zufriedenstellend. Der Smart-Markt II wurde am 22.7.2010 in Bonames - Oberer Kalbacher Weg eröffnet. Die Einrichtung eines Smart-Markt III in Sindlingen-Nord - Hugo Kallenbach Straße 16 wird derzeit geprüft. Ende des Jahres 2008 schloss dort der letzte Lebensmittelmarkt, wovon rund 4.000 Bürgerinnen und Bürger betroffen sind. Die Verhandlungen der örtlichen Wohnungsbaugesellschaft (in deren Besitz sich die Liegenschaft des ehemaligen Lebensmittelmarktes befindet) mit einer Lebensmittelmarktkette als Folgemieter sind gescheitert. Derzeit werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für einen tragfähigen Betrieb des Smart-Marktes III geprüft. Hierzu gehören besonders die fiskalischen Herausforderungen bei Bauinvestition, Finanzierung der Ladeneinrichtung und der zugehörigen Warenausstattung. Pro Markt werden rund 250.000 Euro zur Investitionsfinanzierung für die Ladeneinrichtung sowie die Erstausstattung mit Waren benötigt. Der Magistrat orientiert sich bei der Einrichtung von Smart-Märkten maßgeblich an folgendem Handlungskonzept: Die Einrichtung eines Smart-Marktes kann erfolgen, 1. wenn der zuständige Ortsbeirat dies mehrheitlich beantragt. 2. wenn ein entsprechender Mangel besteht und durch diesen Smart-Markt die Nahversorgung des entsprechenden Stadtteils wieder verbessert wird. 3. wenn sichergestellt ist, dass dieses ausschließlich gemeinnützigen Interessen verpflichtete Einzelhandelskonzept stets nachrangig zu vorhandenen Angeboten der privaten Wirtschaft erfolgt. 4. wenn eine Partnerschaft mit einem großen Lebensmittelversorger (z.B. REWE) zustande kommt, damit ein Vollsortiment an Waren zur Verfügung steht. 5. wenn eine entsprechende Ladenfläche zur Nutzung vorhanden ist. 6. wenn die erforderliche Investitionsfinanzierung geklärt ist. Pro Markt werden rd. 250.000 € für die Ladenausstattung und Erstausstattung mit Waren benötigt. In den von der Werkstatt Frankfurt betriebenen Smart-Märkten werden neben der Verbesserung der Nahversorgung auch soziale Aufgaben erfüllt. In diesen Läden arbeiten bislang arbeitslose Frankfurter Bürgerinnen und Bürger. Eine Teilgruppe erhält mit diesem Projekt eine langfristige Beschäftigungsperspektive. Eine zweite Gruppe von Beschäftigten wird im Rahmen dieses Projektes beruflich qualifiziert und so für eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt vorbereitet. Die Werkstatt Frankfurt sieht sich in der Lage bis zu 5 solcher Smart-Märkte zu betreiben. Das Smart-Märkte-Programm wird sowohl vom Stadtplanungsamt als auch von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH als einzige Alternative der Nahversorgung in Stadtteilen gesehen, die der freie Markt nicht mehr bedient. Weitere konzeptionelle Festlegungen sind aus Sicht des Magistrats nicht erforderlich.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Februar 2010NRNR 1755Ausbau eines Smart-ProgrammsSTVV-Antrag · SPD
  2. 27. August 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 26 Wochen
    BB 577Ausbau eines Smart-Programms
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf18 Beratungen
OBR 7
Sitzung 46 · 14.09.2010
TO II, TOP 11
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 8
Sitzung 46 · 16.09.2010
TO I, TOP 43
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 12
Sitzung 44 · 17.09.2010
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 46 · 17.09.2010
TO I, TOP 63
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 45 · 17.09.2010
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 47 · 21.09.2010
TO I, TOP 36
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 9
Sitzung 45 · 23.09.2010
TO II, TOP 17
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 47 · 23.09.2010
TO II, TOP 48
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 11
Sitzung 44 · 27.09.2010
TO II, TOP 7
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 14
Sitzung 45 · 27.09.2010
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 49 · 25.10.2010
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 47 · 26.10.2010
TO II, TOP 16
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 13
Sitzung 46 · 26.10.2010
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 16
Sitzung 46 · 26.10.2010
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
1 CDUFDP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung 1 CDU, fwf und FDP

OBR 6
Sitzung 47 · 26.10.2010
TO I, TOP 49
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 45 · 02.11.2010
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

OBR 4
Sitzung 46 · 02.11.2010
TO II, TOP 4
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 45 · 04.11.2010
TO I, TOP 27
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 577 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDP
Sonstige:
FAG (Kenntnis)Freie Wähler (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, FREIE WÄHLER und NPD (= Kenntnis)

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