Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den Wasserhof
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 07.12.2012, B 515
Betreff: Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den Wasserhof Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 06.09.2012, § 1901 - NR 43/11 FDP, B 187/12 - Der mit den Zwischenberichten B 449 vom 04.11.2011 und B 187 vom 27.04.2012 mitgeteilte Sachverhalt ist bis heute unverändert. Derzeit wird für die neben anliegende Areale eine Ausschreibung für die Errichtung und Betrieb einer Mehrzweckhalle für sportliche und kulturelle Zwecke erarbeitet. In diesem Zusammenhang werden derzeit die infrastrukturellen Voraussetzungen für den Betrieb eines solchen Gebäudes geprüft, die auch das Gelände des Wasserhofs betreffen. Zu klären sind die verkehrlichen, leitungs- und abwassertechnischen Erschließungen des Areals. Da es derzeit noch nicht absehbar ist, in wie weit die Multifunktionshalle auch das Gelände Wasserhof tangiert, können die Planungen nicht weiter vorangetrieben werden. Deshalb empfiehlt der Magistrat eine Entscheidung über die Zukunft des Wasserhofs bis zur Klärung des in unmittelbarer Nähe beabsichtigten Baus einer Multifunktionsarena zurückzustellen. Sobald die infrastrukturellen Voraussetzungen geklärt sind, wird der Magistrat die weiteren Schritte mit den Beteiligten des Wasserhofforums und dem Ortsbeirat besprechen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Juni 2011NRNR 43Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den WasserhofSTVV-Antrag · FDP
- 4. November 2011BB 449Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den WasserhofMagistratsbericht
- 27. April 2012BB 187Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den WasserhofMagistratsbericht
- 7. Dezember 2012Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 75 WochenBB 515Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den WasserhofMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP gegen FAG und FREIE WÄHLER (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER gegen Piraten (= Kenntnis als Zwischenbericht)