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Auswirkungen der Flohmarktverlegung

Vorlagentyp: B
15 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 19.07.2010, B 441

Betreff: Auswirkungen der Flohmarktverlegung Vorgang: A 1190 FAG Zu 1) Die Besucherzahlen der Museen an Samstagen sind generell schwankend. Die höchsten Besucherzahlen werden immer am letzten Samstag im Monat erzielt, der eintrittsfrei ist und dem Programm "Satourday" ein spezielles familienfreundliches Programm bietet. Zu 2 und 3) Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH hat eine Befragung des Einzelhandels und der Gastronomie im Bereich Museumsufer (Schaumainkai 1 bis Stresemannallee / Friedensbrücke) sowie der einmündenden Querstraßen (Schweizer Straße bis zur Gartenstraße) durchgeführt. An der Befragung haben sich 20 Unternehmen des Einzelhandels sowie 11 Gastronomieunternehmen beteiligt. Im Mittelpunkt der Befragung stand die Einschätzung der Unternehmen über die Umsatzentwicklung an den Samstagen an denen die Verlegung des Flohmarktes in den Osthafen erfolgt. Von den befragten Einzelhändlern sahen 40 Prozent keine Veränderung im Umsatz und 60 Prozent einen leichten Rückgang des Umsatzes. Diesen Umsatzrückgang führten die Befragten auf die fehlenden Flohmarktbesucher zurück. Feststellbar war, dass Umsatzrückgänge im Zusammenhang mit dem Sortiment zu sehen sind. Im Niedrigpreissegment kam es zu Umsatzeinbußen. Dagegen stellten der Einzelhandel mit höher und hochwertigem Sortiment sowie gesundheitsorientierter Handel/Handwerke keine Veränderung im Umsatz fest. Die Mehrzahl der befragten Gastronomieunternehmen (ca. 73 %) stellte keine Umsatzveränderung im Zusammenhang mit der Verlegung des Flohmarktes fest. Ein Gastronomieunternehmen bestätigte einen leichten Umsatzrückgang im Zusammenhang mit der Flohmarktverlegung. Zwei Gastronomieunternehmen gaben an, durch die Verlegung des Flohmarktes eine positive Umsatzentwicklung erfahren zu haben. Zu 4) In Bezug auf die Verlegung des Flohmarktes liegen hinsichtlich einer möglichen Veränderung der Lärmimmissionen am Museumsufer keine näheren Kenntnisse vor. Lärmmessungen werden in der Regel nur in konkreten Beschwerdefällen vorgenommen. Bei Lärmbeschwerden können sich betroffene Bürgerinnen und Bürger an das zuständige Polizeirevier oder das Sicherheitstelefon des Ordnungsamtes wenden.Nebenvorlage: Antrag vom 10.08.2010, NR 1947

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 6. April 2010AA 1190Auswirkungen der FlohmarktverlegungSTVV-Anfrage · FAG
  2. 19. Juli 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 15 Wochen
    BB 441Auswirkungen der Flohmarktverlegung
    Magistratsbericht
  3. 10. August 2010NRNR 1947Flohmarkt zurück nach SachsenhausenSTVV-Antrag · FAG

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 5
Sitzung 45 · 20.08.2010
TO I, TOP 70
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 441 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1947 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
SPDGrüneFAGLinke
Ablehnung:
CDUFDPFraktionslos
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. SPD, GRÜNE, FAG und LINKE. gegen CDU, FDP und fraktionslos (= Ablehnung)

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 44 · 21.09.2010
TO I, TOP 21
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage B 441 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1947 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFreie Wähler
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 45 · 02.11.2010
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 441 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1947 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1 / Ziffer 1. und 4)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
FAG
zu 1 / Ziffer 2. und 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneFDPFreie Wähler
Ablehnung:
SPDLinkeFAG
zu 1)
Sonstige:
REP (B 441 = Kenntnis, NR 1947 = Ablehnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Ziffern 1. und 4.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE, FDP und FREIE WÄHLER gegen FAG (= Zurückweisung) Ziffern 2. und 3.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER zu 2. CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 441 = Kenntnis, NR 1947 = Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 48 · 11.11.2010
TO II, TOP 69
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 441 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1947 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1 / Ziffer 1. und 4)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie WählerREP
Ablehnung:
FAG
zu 1 / Ziffer 2. und 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerREP
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneFDPFreie WählerREP
Ablehnung:
SPDLinkeFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Ziffern 1. und 4.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE, FDP, FREIE WÄHLER und REP gegen FAG (= Zurückweisung) Ziffern 2. und 3.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE, FDP, FAG, FREIE WÄHLER und REP zu 2. CDU, GRÜNE, FDP, FREIE WÄHLER und REP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme)

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