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Fliegende Gärten

Vorlagentyp: B
0 Wochen bis zur Antwort17 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat hält das Konzept der Fliegenden Gärten in der südlichen Fahrgasse für unrealistisch und schlägt vor, stattdessen das Konzept "Blühendes Band" umzusetzen. Weiterhin wird die Möglichkeit geprüft, die Fliegenden Gärten an geeigneteren Standorten zu realisieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Oeder Weg — 25 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 11.10.2026.

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Bericht

- l. B 372/24 -

Ausgangslage

Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 29.09.2011, § 670 (M 134), wurde der im Auftrag des Sportamtes von den beiden Instituten IKPS (Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung) und ISS (Institut für Sportwissenschaft und Sport) verfasste Abschlussbericht "Sportentwicklungsplanung Frankfurt am Main" beschlossen und das damalige Dezernat Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr beauftragt, die Koordinierung und Steuerung der Sportentwicklungsplanung zu übernehmen und jährlich die Stadtverordnetenversammlung über Prioritätensetzung, Ergebnisse und weitere Maßnahmen der Sportentwicklungsplanung zu informieren.

Mit den Vorlagen B 181 vom 19.04.2013, B 225 vom 30.06.2014, B 256 vom 03.07.2015, B 160 vom 24.06.2016, B 238 vom 31.07.2017, B 169 vom 08.06.2018, B 222 vom 14.06.2019 B 341 vom 03.08.2020, B 297 vom 23.08.2021, B 326 vom 29.08.2022, B 317 vom 14.08.2023 sowie B 372 vom 07.10.2024 hat der Magistrat zwölf Berichte zur Sportentwicklungsplanung vorgelegt, diese sind - wie auch die Sportentwicklungsplanung von 2010 - in Parlis abrufbar.

Der Magistrat stellt im Folgenden größere Projekte und Maßnahmen vor, die im vergangenen Jahr im Bereich Sport und Bewegung gestartet werden konnten beziehungsweise weiterentwickelt wurden. Der Bericht nimmt Bezug auf die im Rahmen der Sportentwicklungsplanung erstellten 21 Leitziele. Darüber hinaus findet sich am Ende ein Ausblick auf die zukünftigen Planungen und Schritte in diesem Themenfeld.

Sportamt

Dem Sportamt kommt in dem Prozess der Entwicklung und Umsetzung der Sportentwicklungsplanung eine zentrale, steuernde Rolle zu. Daher sind das Ziel und der Anspruch, Maßnahmen, die auf die Zielerreichung einzahlen, zu entwickeln, zu begleiten und auch zu fördern. Darüber hinaus gibt es Schnittmengen zu Maßnahmen anderer Ämter, die in einem späteren Abschnitt beschrieben werden. Im Laufe der Jahre werden daher immer wieder neue Themen aufgenommen, andere verstetigt oder auch abgeschlossen. Damit ist die Umsetzung der Sportentwicklungsplanung ein dynamischer Prozess, der in enger Zusammenarbeit mit den Vereinen und vor allem mit dem Sportkreis sowie der Sportjugend Frankfurt stattfindet. Im Folgenden werden die Aktivitäten des vergangenen Jahres näher erläutert.

Aktivitäten und Maßnahmen des Sportamtes

Das Sportamt hat personelle Ressourcen für die Umsetzung und Steuerung von Maßnahmen im Rahmen der Sportentwicklung von einem Vollzeitäquivalent. Damit werden Kooperationen, Netzwerke und Arbeitsgruppen innerhalb der Kommune, des organisierten Sports wie auch weiterer Partner aus dem gesellschaftlichen Kontext gepflegt, Themen und Maßnahmen angestoßen und die Zusammenarbeit mit dem Sportkreis sowie der Sportjugend Frankfurt weiterentwickelt. Im vergangenen Jahr fand auf der Position ein Personalwechsel statt. Der zuständige Mitarbeiter, der bereits den Strategieprozess zur Entwicklung der Sportentwicklungsplanung in den Jahren 2009/2010 begleitet hatte, ist im Sommer 2024 in Ruhestand gegangen. Die Stelle im Sportamt wurde im November 2024 neu besetzt.

Trotz dieses Übergangs ist es gelungen, die laufenden Maßnahmen und Projekte ohne Reibungsverluste weiterzuführen. Das ist auch der Tatsache geschuldet, dass neben der Position zur Sportentwicklungsplanung seit 2022 auch eine Stelle für die Bewegungskoordination im Sportamt installiert ist, die Maßnahmen umsetzt, die auf die Sportentwicklungsplanung einzahlen.

  • Bewegungskoordination: Das Hessische Ministerium des Innern und für Sport sowie der Landessportbund Hessen haben im Themenfeld "Sport und Gesundheit" einen Schwerpunkt der Sportentwicklung in Hessen sowie 2017 das Landesprogramm "Sportland Hessen bewegt" ins Leben gerufen.

Eines der Projekte und Maßnahmen dieses Landesprogramms ist die Einführung von Bewegungskoordinator:innen auf Ebene der Städte und Landkreise.

Das Sportamt Frankfurt hatte sich um die Einrichtung einer Bewegungskoordinatorin/eines Bewegungskoordinators beworben und wurde im März 2022 als Modellkommune ausgewählt. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet und wird vom Land Hessen anteilig mit 120.000.- Euro gefördert. Das Sportamt hat diese Stelle im Frühjahr 2025 verstetigt.

Zu den Aufgaben der Bewegungskoordinatorin gehören u.a. die regelmäßige Teilnahme an Netzwerkveranstaltungen, Sport- und Stadtteilfesten sowie stadtinternen Terminen.

Schwerpunkte der Arbeit liegen im Bereich Gesundheitsförderung (s. Projekt "Fit in Frankfurt" weiter unten), der Förderung von Maßnahmen im Bereich Inklusion (speziell das nachfolgend weiter erläuterte Erasmus+ Projekt "YouthPlayInclusive") sowie der Digitalisierung von Sportangeboten, beispielsweise durch die Errichtung von Sportboxen, Bewegungsbänken und ähnlicher neuartiger Angebote.

Das EU-Programm "Erasmus+ für Bildung, Jugend und Sport" will lebenslanges Lernen fördern und sozialen Zusammenhalt sowie die europäische Identität stärken. Das gemeinsame Projekt "YouthPlayInclusive" mit der Metropolregion Lyon hat zum Ziel, die Voraussetzungen für eine dauerhafte Eingliederung von Jugendlichen mit Behinderung in die Verbände im organisierten Sport zu bringen. Dazu gehören die Förderung von Beteiligung auf politischer Ebene, Schulungen von Jugendbetreuer:innen, die Einordnung in eine europäische Gesamtstrategie sowie die Grundlegung für ein europaweites Netzwerk in diesem Bereich. Das Projekt läuft von 2024 bis 2026 und verfügt über ein Budget von insgesamt 60.000 Euro. 2024 und 2025 konnte jeweils ein Delegationsbesuch in Lyon sowie in Frankfurt am Main stattfinden. Dabei konnten sich die Vertreter:innen aus beiden Kommunen einen Eindruck verschaffen, welche inklusiven Angebote und Strategien es in diesem Themenfeld gibt. Der Höhepunkt des Besuchs der französischen Delegation in Frankfurt am Main war der Besuch der Special Olympics Landesspiele in Hanau.

Die Maßnahmen zahlen auf folgende Leitziele aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Die Sport- und Bewegungsangebote werden in Frankfurt mit dem Ziel "Sport und Bewegung für alle" ausgebaut.

o Die Vernetzung und Kooperation zwischen den sportanbietenden Institutionen wird ausgebaut.

  • Sportboxen

Seit 2022 haben die Stabsstelle Digitalisierung, die Goethe-Universität und das Sportamt der Stadt Frankfurt am Main gemeinsam verschiedene Projekte umgesetzt, um Bewegung im öffentlichen Raum durch digitale Lösungen zu fördern. Den Anfang machte die erste Sportbox im Sportpark Preungesheim, gefolgt von der durch den DOSB geförderten Sportbox am Campus Riedberg - ein App-gesteuerter Container, der Sportgeräte kostenlos und jederzeit zugänglich bereitstellt. Auf diese erfolgreiche Premiere folgten zwei weitere Sportboxen am Campus Westend, um bestehende Angebote wie Tischtennis, Teqball oder Volleyball zu ergänzen.

Ein weiterer Meilenstein war das Pilotprojekt zur Besucherstromanalyse während der UEFA EURO 2024 in der Fan Zone Frankfurt am Main. Mithilfe von knapp 40 Sensoren wurden datenschutzkonform Informationen zu Nutzungsintensität und Bewegungsmustern erfasst - ein Ansatz, der inzwischen auch für andere Großveranstaltungen und öffentliche Flächen erprobt wird.

Aktuell besteht die Idee, den Bewegungsraum am Campus Riedberg, der um einen beleuchteten Multifunktionsplatz erweitert wurde, noch durch eine digitale Bewegungsbank zu ergänzen sowie neue Inhalte mit Bewegungsanreizen für Social Media zu kreieren.

Diese Maßnahmen zeigen, wie Frankfurt am Main in den vergangenen Jahren Sport, Digitalisierung und Stadtentwicklung erfolgreich miteinander verbunden und damit neue Impulse für smarte, bewegungsfreundliche Räume gesetzt hat.

Die Maßnahme zahlt auf folgende Leitziele aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Ausgesuchte Grünflächen und öffentliche Räume sollen besser vernetzt und/oder stärker für Sport und Bewegung erschlossen werden.

  • Veranstaltungen und Initiativen

Seit vielen Jahren schon unterstützt das Sportamt diverse Breitensportveranstaltungen in der Mainmetropole, sowohl monetär als auch organisatorisch. Hervorzuheben sind hierbei die J.P. Morgan Corporate Challenge, bei der das Sportamt die Koordinierung aller städtischen Läufer:innen übernimmt und mit einem der größten Läuferteams an den Start geht. Auch beim Frankfurt Marathon, dem IRONMAN sowie Frankfurt City Triathlon und diversen weiteren öffentlichen Breitensportveranstaltungen ist das Sportamt aktiv involviert. Dazu kommen eine Vielzahl an nationalen und internationalen Wettkämpfen, welche die Mainmetropole als Sportstadt stetig weiter etablieren. Hier können für das vergangene Jahr vor allem die Tischtennisveranstaltung WTT Champions Frankfurt oder auch Hessen tanzt genannt werden.

Die Maßnahmen zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Frankfurt bietet eine attraktive Palette von Sportveranstaltungen.

Neben den etablierten Veranstaltungen und Sportarten nimmt das Sportamt auch fortlaufend neue Anfragen, Bedürfnisse und Initiativen von Vereinen und Verbänden auf und unterstützt diese. So standen in den vergangenen Monaten vor allem die Begleitung und Koordination einer Behördenrunde für die Initiative des Deutschen Kanu Verbandes "Rhein-Main-Welle" im Fokus, sowie die Suche nach einer geeigneten Halle für die Frankfurter Skate Community.

Die Maßnahmen zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Die Sport- und Bewegungsangebote werden in Frankfurt mit dem Ziel "Sport und Bewegung für alle" ausgebaut.

  • Infrastruktur und Sportstätten

Ein wichtiger Punkt aus dem Sportentwicklungsplan ist die Modernisierung von Sportstätten. Über den Fortschritt wurde in allen vergangenen Jahresberichten fortlaufend informiert. Seit dem letzten Bericht konnten verschiedene weitere größere und kleinere Projekte fertiggestellt werden.

Sportanlage Hahnstraße (Juni

2025) : Der Umbau der Leichtathletikanlage Hahnstraße konnte fertiggestellt werden. Sie wurde am 10. Juni 2025 eröffnet. Die Wettkampfanlage soll weiterhin als Bundesstützpunkt für Leichtathlet:innen und als Leistungszentrum des Hessischen Leichtathletikverbandes genutzt werden. Die Umsetzung der Maßnahmen wird vom Land Hessen mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

Die wesentlichen Neuerungen im Überblick:

  • Eine neue Kurzstreckenbahn mit zwei verschiedenen Steigungen für spezielles Bergauflauftraining
  • Eine zusätzliche Kurzstreckenlaufbahn mit Kunststoffbelag für Zugwiderstandsläufe
  • Eine komplett neu angelegte Kugelstoßtrainingsanlage nördlich des Werferhauses
  • Erweiterte und neu angeordnete Wurfringe für Diskus- und Hammerwurf, angepasst an verschiedene Wind- und Lichtverhältnisse
  • Komplettsanierung und Erneuerung des Kunststoffbelags der Laufbahn

Sportanlage Denisweg (März 2025): Auf der Sportanlage sind im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms "Sozialer Zusammenhalt (ehemals "Soziale Stadt") Frankfurt am Main - Nied", zwei neue Kleinspielfelder entstanden. Eines mit Kunstrasen für Fußball und eines mit einem Kunststoffbelag, auf dem unter anderem Basketball gespielt werden kann. Neben den beiden Feldern wurden insgesamt neun Fitnessgeräte installiert, die vielfältige Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung bieten und die Sportanlage zu einem sozialen Treffpunkt für die Allgemeinheit machen, um damit den Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken.

Umbau Sportanlage Niederursel (Juli 2024): Das ehemalige Tennenspielfeld wurde renaturiert und als Freizeitanlage mit angrenzender Fitness- und Calisthenicsanlage ausgestattet.

Die Maßnahmen zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Für eine Erhöhung und Optimierung der Nutzung der standardisierten Sportplätze sollen diese qualitativ aufgewertet (z.B. familienfreundliche, generationsübergreifende und diversitätsgerechte Konzeptionen, Kunstrasenbeläge) sowie unter bestimmten Voraussetzungen in Teilbereichen geöffnet werden.

Im Februar 2025 wurde darüber hinaus der Bau einer Multifunktionsarena von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Geplant ist eine Arena, die für Basketball-, Handball-

oder Eishockeyspiele genutzt werden kann, aber auch für Konzerte und Kongresse. Die Multifunktionshalle soll im Sportbetrieb eine Kapazität von 12.000 bis 13.000 Plätzen haben. Bei Konzerten könnte sie auf bis zu 15.200 Plätze erweitert werden. Standort soll die Parkfläche P9 am Deutsche Bank-Park werden. Ein Termin für den Baubeginn steht noch nicht fest.

Die Maßnahmen zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Perspektivisch soll eine Erweiterung der vorhandenen Hallenkapazitäten angestrebt werden. Dabei soll für den Hochleistungs- und Spitzensport eine moderne, sportlich multifunktionale Großsporthalle zur Verfügung gestellt werden.

  • Bau- und Sanierungsmaßnahmen von Vereinen

Das Sportamt unterstützt Bau- und Sanierungsmaßnahmen der besitzenden Vereine - dazu gehören Neubaumaßnahmen von Sportstätten, aber auch die Modernisierung bestehender Anlagen. Nach den Sportförderrichtlinien der Stadt Frankfurt am Main haben Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten dabei Vorrang. Besonders berücksichtigt werden Maßnahmen, die zur Einsparung von Energie und Wasser führen. Neubauten und Erweiterungen können nur bezuschusst werden, wenn ausreichende Haushaltsmittel vorhanden sind, um alle anderen Bereiche der Sportförderung und insbesondere die Sanierung finanziell abzudecken. Die Zuschusshöhe richtet sich nach dem Anteil der jugendlichen Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, der sich aus der jeweils aktuellen Bestandserhebung des Landessportbundes Hessen e. V. ergibt. Nur bei größeren Bauvorhaben ist die Stadtverordnetenversammlung an der Entscheidung über die jeweilige Zuwendung zu beteiligen. Von den 294 nach den Sportförderrichtlinien möglichen Zuwendungen wurden 140 Bauprojekte seit 2017 durch die Stadtverordnetenversammlung bewilligt. Bei 154 Baumaßnahmen, die unter einer Zuschusssumme von 7.670,00 € lagen, erfolgte die Bewilligung durch den zuständigen Dezernenten bzw. die Amtsleitung des Sportamtes. Die vorgesehenen Haushaltsmittel wurden in den letzten Jahren nicht verbraucht. Für die daraus resultierenden Restmittel erfolgte jeweils eine Übertragung in das nächste Haushalts-jahr. Diese Praxis wurde bis zum Haushalt 2024 angewandt.

  • Förderung sozialer Projekte: Bereits seit vielen Jahren fördert das Sportamt soziale Projekte von Sportvereinen aus der Stadt. Dazu gehören u.a. Feriencamps sowie Sportangebote aller Art. Vor allem für Kinder - und Jugendliche in sozial benachteiligten Stadtteilen und Quartieren mit weniger organisiertem Sportangebot sind diese direkten Vereinsförderungen unerlässlich. So konnten im Jahr 2024 ca. 40 Projekte unterstützt werden. Dazu gehörten Angebote wie Selbstverteidigungskurse für Mädchen, Tennis- und Boxcamps, Kinderfeste, aber auch Radfahrkurse für Frauen. Die Beantragung der Zuschüsse ist niedrigschwellig und ganzjährig möglich.

Die Maßnahme zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Die Sport- und Bewegungsangebote werden in Frankfurt mit dem Ziel "Sport und Bewegung für alle" ausgebaut.

Förderungen des Sportamtes für Projekte des Sportkreises sowie der Sportjugend Frankfurt

Das Sportamt steht in einem regelmäßigen und intensiven Austausch mit den haupt- und ehrenamtlichen Kolleg:innen des Sportkreises sowie der Sportjugend Frankfurt. Diese beiden Verbände bilden das Bindeglied zwischen Verwaltung und Vereinen und vertreten die Interessen der 340.000 Mitglieder in den Frankfurter Sportvereinen. Eine Kooperation auf Augenhöhe ist daher unerlässlich, wenn es um die (Weiter-)Entwicklung von Themen und Inhalten mit Sportbezug geht. Der Status Quo der größten Projekte soll nachfolgend kurz skizziert werden.

  • Schulkids in Bewegung

Gemeinsames Ziel des Sportkreises Frankfurt und der Stadt Frankfurt am Main ist es, mit dem seit 2011 laufenden Projekt "Schulkids in Bewegung (SKIB)" an ausgewählten Grundschulen für zusätzliche Sportangebote zu sorgen. Diese Angebote sollen möglichst in den Stundenplan integriert werden, realisiert durch die Zusammenarbeit mit umliegenden Sportvereinen. Denn Sportvereine bieten nicht nur qualifizierte und attraktive Bewegungsangebote, sie fördern auch Integration, Sozialkompetenz und die allgemeine Bildung von Kindern und Jugendlichen. 14 Partnervereine haben inzwischen 38 Kooperationen etabliert, die sich auf Grundschulen im gesamten Stadtgebiet verteilen. Die Zahl ist seit vielen Jahren stabil. Damit werden jährlich mehrere tausend Grundschüler:innen erreicht und in Bewegung gebracht. Zu den regelmäßigen Angeboten kommt das SKIB Abzeichen, bei dem bei den Kindern anhand von zwölf Aufgaben motorische und sportartbezogene Fähigkeiten getestet werden , sowie die 2020 eingeführte Aktion "Trink dich fit - denn Durst macht schlapp", bei der den Kindern vermittelt wird, wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist. Ein Highlight des Projektes bildet jedes Jahr das SKIB Festival, das als großes Kinder- und Familienfest für Sport und Bewegung begangen wird.

Die Maßnahme zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Neben dem Pflichtsportunterricht bilden zusätzliche Sport- und Bewegungsangebote (z.B. Sport-AGs, Angebote im Ganztag) einen zentralen Baustein für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

  • Sport integriert Hessen

Um die integrative und soziale Kraft des Sports vor Ort zu stärken , hat die Hessische Landesregierung zusammen mit der Sportjugend Hessen 2016 das Förderprogramm "Sport und Flüchtlinge" aufgesetzt. Im Jahr 2022 wurde das Förderprogramm in "Sport integriert Hessen" umbenannt.

Im Rahmen des Landesprogramms werden Sport- und Bewegungsangebote , im Regelfall von Sportvereinen für und mit den genannten Zielgruppen , sowie der Einsatz von Sport-Coaches gefördert. Sie helfen bei der Koordination der Angebote für und mit Geflüchteten, Menschen mit Migrationshintergrund sowie sozial benachteiligten Personen und bauen entsprechende Netzwerke aus.

2024 waren vier Sport-Coaches in Frankfurt aktiv, dazu gab es ein Tandem-Sport-Coach. 2025 werden die Zahlen ähnlich hoch sein. Die Coaches stehen im laufenden Kontakt mit diversen städtischen Ämtern, Einrichtungen, gemeinnützigen Organisationen sowie Vereinen, um interessierte Personen aus der Zielgruppe in Sport- und Bewegungsangebote zu vermitteln. Darüber hinaus haben sie neben einem Regionaltreffen auch digitale Workshops zum Thema angeboten. Im Jahr 2025 hat das Sportamt als Partner das Projekt vom Dezernat VIII - Stabsstelle Unterbringungsmanagement und Geflüchtete - übernommen und begleitet die Umsetzung inhaltlich.

Die Maßnahme zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Die Sport- und Bewegungsangebote werden in Frankfurt mit dem Ziel "Sport und Bewegung für alle" ausgebaut.

  • Mitternachtssport

Der Mitternachtssport ist ein Kooperationsprojekt der Sportjugend Frankfurt und der mobilen Jugendarbeit, unterstützt von Partnern wie dem Polizeipräsidium Frankfurt, dem Jugend- und Sozialamt, dem Sportamt und dem Schulamt. In den späten Abendstunden treffen sich immer freitags sportbegeisterte Jugendliche aus ganz Frankfurt in Sporthallen verschiedener Stadtteile, um gemeinsam Fußball zu spielen, Körbe zu werfen oder Tore zu schießen - ganz ohne den Druck von Ergebnissen, sondern mit dem reinen Ziel, Spaß an der Bewegung zu haben. Anfänger und Profis sind gleichermaßen willkommen, Musik und ein aufregendes Ambiente sorgen dafür, dass der Mitternachtssport zu einem beliebten Jugendtreffpunkt mit besonderer Atmosphäre wird. Inzwischen finden in insgesamt zwölf Schulturnhallen im gesamten Stadtgebiet Veranstaltungen statt. Dazu kommt ein großes Jahresabschlussturnier, bei dem die besten Mannschaften ermittelt werden. Dieses Angebot bildet einen wichtigen Bestandteil in der Jugendarbeit der Sportjugend Frankfurt.

Die Maßnahme zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Das offene Sport- und Bewegungsangebot wird ausgebaut.

  • Fanprojekt

Die Frankfurter Fanprojekte setzen sich bereits seit über 20 Jahren für eine mobile Jugendarbeit/Streetwork für jugendliche Fußballfans von Eintracht Frankfurt sowie dem FSV Frankfurt ein. Sie begleiten u.a. Auswärtsfahren ihrer Teams, engagieren sich in Netzwerken mit lokalen Trägern, richten Fanfeste aus und organisieren Bildungsformate zur politischen Bildung für Jugendliche zwischen 14 und 26 Jahren. Damit tragen sie aktiv zu einer Demokratiebildung bei jungen Fußballfans bei und unterstützen bei der Entwicklung einer vielfältigen, gewaltfreien und toleranten Entwicklung der Szene. Das Sportamt unterstützt das Projekt mit einer jährlichen Förderung, um Personal- und Maßnahmekosten zu decken. Die Förderung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, dem Deutschen Fußball Bund sowie der Deutschen Fußball Liga.

Die Maßnahme zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Jede Kinder- und Jugendeinrichtung bietet im Rahmen von Gesundheitsförderung eine auf die Zielgruppe abgestimmte Bewegungsförderung an.

  • Jugendzentren und Sportprojekte

Sieben Jugendzentren betreibt die Sportjugend Frankfurt inzwischen. Dazu gehören das Jugendhaus in Rödelheim, der Sportjugendpark Louisa, das Jugendzentrum Kuckucksnest, das Box- und Tischtenniscamp Gallus, das Sport- und Freizeitzentrum Zeilsheim, das Sportjugendzentrum Lindenviertel sowie das Freizeit- und Kulturzentrum Brentanobad. Hier sorgen qualifizierte Pädagog:innen und Übungsleiter:innen dafür, dass die Kinder und Jugendlichen betreute Sport- und Bewegungsangebote ausüben können. Diese Angebote gehen weit über den sportlichen Ansatz hinaus, denn zum Portfolio gehören auch eine Hausaufgabenbetreuung, Bewerbungstraining sowie die Unterstützung bei Ämtern und Behördenangelegenheiten.

Angebote wie die Bolzplatzliga oder BasKidBall schließen sich an das Engagement dieser Einrichtungen an. Das Sportamt unterstützt die Arbeit in den Zentren mit finanziellen Zuschüssen für Personal- sowie Maßnahmekosten.

Die Maßnahme zahlen auf das folgende Leitziel aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Jede Kinder- und Jugendeinrichtung bietet im Rahmen von Gesundheitsförderung eine auf die Zielgruppe abgestimmte Bewegungsförderung an.

Aktivitäten weiterer Ämter

Der Sportentwicklungsplan aus dem Jahr 2011 entstand in Zusammenarbeit mit diversen weiteren Ämtern der Stadt Frankfurt am Main, die an verschiedenen Stellen in Steuerungs- bzw. Kontrollgruppen den Prozess begleitet und die 21 Leitlinien mitentwickelt haben. Da Sport- und Bewegungsplanung ein Querschnittsthema ist, das nur gemeinsam umgesetzt werden kann, ist ein funktionierendes Netzwerk sowie ein innerstädtischer Austausch notwendig, um die Ziele aus dem Sportentwicklungsplan umzusetzen. Konkrete Leitziele zum Thema Grünflächen, Schulen, Kitas, Stadtplanung, Gesundheitsförderung oder Bäder können vom Sportamt zwar inhaltlich begleitet, aber nicht federführend umgesetzt werden. Daher werden für einen umfassenden Gesamtüberblick nachfolgend ergänzend die Aktivitäten verschiedener anderer Ämter als Stellungnahmen aufgeführt, die auf das Thema Sport- und Bewegungsförderung in Frankfurt einzahlen.

  • Stabsstelle Inklusion - Dezernat II: Über die Stabsstelle Inklusion standen Förderungen für barrierefreie Umbauten von Sportstätten zur Verfügung. Die Fördermittel wurden 2023 gewährt, die entsprechenden Baumaßnahmen wurden in 2024 fertiggestellt.

o 92.500 € an Sportpark Stadion Frankfurt am Main für eine Rampe, Nordwestkurve Deutsche Bank Park

o 25.000 € an Sportpark Stadion Frankfurt am Main für barrierefreie WCs, Nordwestkurve Deutsche Bank Park

Podiumsdiskussion zum Thema Sport und Inklusion: o Am 05.09.2024 wurde die öffentliche Veranstaltung "Pavillon der Demokratie" auf dem Luisenplatz durchgeführt, organisiert von der Stabsstelle Antidiskriminierung (001. B15). In der Veranstaltung fand eine Podiumsdiskussion zum Thema "Demokratie schafft Teilhabe - Inklusiver Sport" statt. Die Teilnehmer:innen betonten die Wichtigkeit der Teilhabe für alle Menschen an Sportangeboten, und zeigten positive Beispiele gelingender Zugänge für Menschen mit Behinderungen auf - zur Nachahmung empfohlen.

Fußball-Europameisterschaft 2024: o Zur Vorbereitung der EM 2024 hat die Stabsstelle Inklusion mit ihrem Sachverständigen für barrierefreies Bauen, Herr Schmidt, die TCF zur Gestaltung der Fan-Meile beraten.

Die Maßnahmen zahlen auf die folgenden Leitziele aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Die bestehende Infrastruktur an überdachten Räumen soll erhalten werden. Dabei soll die bestehende Praxis einer nachhaltigen Sanierung und Modernisierung sanierungsbedürftiger Hallen auf der Basis formulierter Qualitätsstandards weiterverfolgt und entsprechend der vorhandenen Möglichkeiten ausgebaut werden.

o Die Sport- und Bewegungsangebote werden in Frankfurt mit dem Ziel "Sport und Bewegung für alle" ausgebaut.

  • Amt 51 - Jugend- und Sozialamt

Angebote der Offenen Kinder und Jugendarbeit (OKJA)

Jugendarbeit soll jungen Menschen die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote zur Verfügung stellen. Diese knüpfen an den Interessen junger Menschen an und werden von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet. Zu den Schwerpunkten von Jugendarbeit gehören dabei u.a. die gesundheitliche Bildung sowie Jugendarbeit in Sport und Spiel. Bewegungsangebote sind damit grundsätzlich methodischer Bestandteil der Kinder- und Jugendarbeit in Einrichtungen, Jugendverbänden oder sonstigen Angeboten. Manche Einrichtungen verfügen dabei über spezielle Räume und Gerätschaften für Bewegungsangebote oder z.T. auch Außengelände mit Sportgeräten oder Spielfeldern.

Das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main förderte im Jahr 2024 stadtweit 91 Kinder- und Jugendeinrichtungen und sechs Abenteuerspielplätze. In der Jugendverbandsarbeit wurden 24 Jugendorganisationen gefördert. Darüber hinaus standen im Haushaltsjahr 2024 Mittel für die Förderung von Spielmobileinsätzen in den Stadtteilen sowie für die Spielmobilaktionen 'Main- und Opernspiele' zur Verfügung.

Im Rahmen des Förderprogramms 'Pädagogischer Mittagstisch - Variante 2' werden Angebote in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, Nachbarschaftszentren und Sportvereinen gefördert, die das Thema Ernährung mit bildenden und aktiven Aspekten der Gesundheitsförderung und Förderung des Lernens verbinden. Kinder und Jugendliche sollen darüber u.a. zu regelmäßiger Bewegung motiviert werden. Im Jahr 2024 wurden über das Programm sieben Einrichtungen gefördert.

Einrichtungen mit dem besonderen Schwerpunkt der Bewegungsförderung waren z.B. folgende Einrichtungen der Sportjugend Frankfurt: Das Sportjugendhaus Rödelheim, das Sportjugendzentrum Kuckucksnest (Sachenhausen), das Sportjugendzentrum Lindenviertel (Höchst), das Box- und Tischtenniscamp Gallus sowie der Bolzplatz Galluspark (Gallusviertel). Die Sportjugend Frankfurt erhielt außerdem eine finanzielle Zuwendung zu den Verbandsmitteln für die Jugendarbeit der Sportvereine sowie für das stadtweite Angebot " Sport um Mitternacht " . Gefördert wurde zudem der Kinder- und Jugendzirkus Zarikali des Vereins Kinderzirkus Zarikali e.V. (Ginnheim).

Angebote der sozialen Arbeit

Eine regelmäßige Förderung des Jugend- und Sozialamtes für das Projekt " Schwimmen und Radfahren für Migrantinnen " erhält das Interkulturelle Beratungs- und Bildungszentrum für Frauen, Mädchen und Seniorinnen (Infrau e.V.). Im Schwimmkurs lernen die Frauen in kleinen Gruppen zunächst, wie sie sich sicher und angstfrei im Wasser bewegen können, um schließlich auch in tiefem Wasser zu schwimmen. Teilnehmen können Frauen ab 18 Jahren. Ein Schwimmkurs findet i.d.R. zweimal pro Woche statt und dauert sechs Wochen. Die Fahrradkurse finden an zwölf aufeinanderfolgenden Tagen (außer Samstag und Sonntag) statt. Die Frauen lernen die Bewegungsabläufe, die für das Fahrradfahren wichtig sind. Genutzt wird das speziell für Erwachsene angepasste Lernkonzept 'moveo ergo sum'. Die Kurse enden mit einer gemeinsamen Fahrradtour.

Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft

Das Programm gibt es seit dem Jahr

2000. Ziel ist es , durch ein Quartiersmanagement die Wohn- und Lebenssituation in den vom Stadtparlament festgelegten Gebieten gemeinsam mit den Bewohner:innen zu verbessern und den sozialen Zusammenhalt in den Stadtteilen und Siedlungen zu stärken. Es gilt , aktive Nachbarschaften aufzubauen, zu unterstützen und die Potentiale und Selbstwirksamkeit der Bewohner:innen zu entdecken und zu fördern.

Die Nachbarschaftsbüros des Quartiersmanagements bieten in einzelnen Quartieren Bewegungsangebote an. Welche Angebote stattfinden; ist abhängig davon, ob Übungsleitende ein Angebot im Quartier durchführen bzw. eine Kooperation mit einem Sportverein möglich ist. Bewegungsangebote sind beispielsweise "Gemeinsam fit werden" für Frauen in Ginnheim. Die Trainerin, selbst mit Migrationsgeschichte, vermittelt kultursensibel Fitness an Frauen, die sonst eher wenig körperlich aktiv sind und/oder Kulturkreisen entstammen, in denen Fitness für Frauen traditionell eher wenig vorkommt.

In Praunheim gibt es die "Sportlichen Bewohneraktivitäten". Dazu gehört ein Fußballangebot, das ein:e Übunsleiter:in des Quartiersmanagements für die älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schulturnhalle der Ebelfeldschule durchführt, sowie für jüngere Jugendliche ein Angebot zum Hallenfußball von April bis Oktober in der gleichen Halle. Betreut wird dieses Angebot durch ein:e Übungsleiter:in des Quartiersmanagements und der Sportjugend Frankfurt. Darüber hinaus gibt es angeleitete Sporteinheiten für Frauen. Ziel ist es, die Frauen in einem geschützten Raum an Bewegung heranzuführen.

In Rödel heim findet jährlich der "Bolzplatzcup I und II Rödelheim-West" statt, eine Kooperation des Quartiersmanagements Rödelheim-West, der Sportjugend Frankfurt und der Kinder- und Jugendeinrichtung "Der RaUM" des Evangelischen Vereins für Jugendsozialarbeit in Frankfurt am Main e.V. für Kinder und Teenies. Teilnehmen können Mädchen und Jungen in zwei Altersgruppen, von 9 bis 12 und von 13 bis 15 Jahren. Begleitet werden die beiden Bolzplatzcups vom Spielmobil (Abenteuerspielplatz Riederwald e.V).

Im Quartier Eckenheim findet ebenfalls ein Bolzplatzturnier im Grünzug Feldscheidenstraße statt. Die Planung und Durchführung erfolgt in Kooperation mit dem Kinder - und Jugendhaus Eckenheim.

Das Quartiersmanagement in Fechenheim bietet das Angebot "Bewegungsbaustelle". Es handelt sich um ein pädagogisch angeleitetes Bewegungsangebot für Kinder und um die Vermittlung von alltagsintegrierbarer Bewegungsförderung. Familien mit Kindern zwischen 1 und 8 Jahren werden mit der Fabriksporthalle bekannt macht und über weitere Sport- und Bewegungsangebote informiert.

In Griesheim findet der 24-Stunden-Lauf statt. Die Veranstaltung wird von einem Lauftreff zusammen mit anderen Sportvereinen jährlich organisiert. Ziel des Laufes ist, einen Staffelstab 24 Stunden in Bewegung zu halten.

Im Quartier Gutleut gibt es die Aktion " Gut bewegt " . Im Rahmen dieser Aktion findet (Stuhl-) Yoga unter einer zertifizierten Anleitung statt sowie ein Bewegungsangebot für Frauen.

"Sport im Quartier" ist ein Angebot in der Nordweststadt. Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren können an einem Fußballprojekt teilnehmen. Trainiert wird in kleinen Gruppen und es finden Turniere mit Gruppen aus anderen Frankfurter Stadtteilen statt. Zusätzlich wird ein Bolzplatzturnier organisiert und durchgeführt.

In Zeilsheim findet ein regelmäßiges, niedrigschwelliges und kostenloses Bewegungsangebot für Frauen statt, die nicht bereits in einem Sportverein aktiv sind. In einem geschützten Rahmen können sich die teilnehmenden Frauen verschiedene Übungen aus Fitness und Tanz aneignen. Das Besondere ist, dass die Frauen das Angebot selbst organisieren.

Die Maßnahmen zahlen auf die folgenden Leitziele aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Die Sport- und Bewegungsangebote werden in Frankfurt mit dem Ziel "Sport und Bewegung für alle" ausgebaut.

o In jedem Stadtteil gibt es qualifizierte Sport- und Bewegungsangebote für ältere Menschen.

o Das offene Sport- und Bewegungsangebot wird ausgebaut.

  • Amt 53 - Gesundheitsamt

Fit in Frankfurt

Fit in Frankfurt, kurz FiF, ist ein gemeinsames Projekt des Gesundheitsamts, des Sportamts und des Jugend- und Sozialamts der Stadt Frankfurt am Main. Hier werden Gesundheit, Bewegung und Soziales zusammen gedacht. In Form einer niedrigschwelligen Qualifizierung werden Bewegungs-Buddies (FiF-Buddies) ausgebildet, um eigenständig Spaziertreffs in ihren Stadtteilen für Bürger:innen anzubieten, die bisher wenig Zugang zu Bewegung hatten. Die Spaziertreffs finden regelmäßig statt, sind für alle Altersgruppen und Personen jeder Herkunft offen, kostenfrei und ohne Anmeldung.

Bisher sind 30 FiF-Buddies ausgebildet und es gibt aktuell neun Angebote in verschiedenen Frankfurter Stadtteilen (https://frankfurt.de/gutgehts/fitinfrankfurt/uebersicht/angebote). Gefördert wird das Projekt über vier Jahre (2024 bis 2027) von den Krankenkassen und Krankenkassenverbänden des Landes Hessen nach Paragraph 20a SGB V im Rahmen ihrer Aufgaben zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten.

Frankfurter Gesundheitsspaziergang

Seit seiner Gründung im Januar 2010 haben Teilnehmer:innen beim Frankfurter Gesundheitsspaziergang schon mehrere Millionen Schritte gemeinsam gemacht. Auch die 2025 finden die gemeinsamen Spaziergänge für das persönliche Wohlbefinden jede Woche statt. Der Frankfurter Gesundheitsspaziergang ist ausdrücklich für alle Alters- und Bewegungsstufen geeignet, dauert circa 45 Minuten und wird von einer erfahrenen Übungsleiterin begleitet. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Der Spaziergang findet auch an Feiertagen und bei schlechtem Wetter statt. Es gibt keine feste Gruppe, sondern jeder ist immer herzlich willkommen.

Die Maßnahmen zahlen auf die folgenden Leitziele aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Das offene Sport- und Bewegungsangebot wird ausgebaut

o Die Sport- und Bewegungsangebote werden in Frankfurt mit dem Ziel "Sport und Bewegung für alle" ausgebaut.

  • Amt 79 - Umweltamt: Wanderwege auf WanderApp Komoot

Der seit mehr als 30 Jahren bestehende GrünGürtel, der wie ein grüner Ring um Frankfurts Kernstadt liegt, bietet Spaziergänger:innen und Wandernden eine Vielzahl an Wegen an, die durch bekannte, aber auch unbekannte Abschnitte des GrünGürtels führen. Einer der bekanntesten und mit 68 Kilometern auch der längste, der GrünGürtel-Rundwanderweg, führt in neun Etappen einmal um die Stadt herum.

Im Jahr 2024 hat ein Team , bestehend aus Kolleg:innen der ämterübergreifenden Arbeitsgruppe GrünGürtel und des Umweltamts , verschiedene Wander- und Radwege in die beliebte und stark genutzte WanderApp Komoot eingepflegt. Gab es als Beschreibung für die Wege bis 2023 nur Broschüren und Kartenmaterial, liegen seit vergangenem Jahr die Wege nun in dem digitalen Routenplaner vor und können für die Navigation während Wander-, Walking- und Radtouren "im Grünen" genutzt werden. Die digitale Möglichkeit der Routenplanung regt damit auch neue Zielgruppen zu Bewegung im Freien, verbunden mit Naturerfahrung und -Erlebnis, an. Die Routen durch den GrünGürtel zeigen die Facetten der Frankfurter Stadtnatur, ob Ausflugsziele im Grünen, Naturschutzgebiete, Kunstwerke, landschaftliche Idylle oder auch den ein oder anderen Unort. Alles, was der stadt- und naturnahe GrünGürtel zu bieten hat, lässt sich so entdecken.

Einer Kooperation mit anderen Ämtern zum Thema "Komoot" steht das Umweltamt offen gegenüber. Im Zuge der Kampagne Stadtradeln ist bereits eine Kooperation mit dem Radfahrbüro entstanden, denn auch Radwege wie zum Beispiel der GrünGürtel-Radrundweg sind bereits auf der App eingestellt.

Einsätze der NaturLots:innen

Wie bereits in den Vorjahren wurden im Frühjahr und Sommer 2024 Einsätze der NaturLots:innen (NaLos) am Alten Flugplatz Bonames/Kalbach und an anderen Orten im Stadtgebiet durchgeführt. Die Einsätze der Lots:innen stehen weiterhin vor dem Hintergrund des stark gestiegenen Nutzungsdrucks auf Orte der Naherholung. Ziel der Einsätze ist es, die Besucher:innen durch persönliche Ansprache und Dialog für die Natur zu begeistern, Nutzungskonflikten vorzubeugen und sie für ein rücksichtsvolles Verhalten in sensiblen Bereichen zu gewinnen.

Durch die 2023 neu ausgebildeten zertifizierten Natur- und Landschaftsführer:innen (ZNL) ist die Gruppe der Frankfurter NaturLots:innen inzwischen auf 37 Aktive angewachsen. Neben Feldeinsätzen und Auftritten bei Veranstaltungen Dritter boten die NaLos in diesem Jahr über 60 Umweltbildungsveranstaltungen für verschiedene Zielgruppen an - mit Märchenthematik für die ganz jungen sowie mit Meditationsaspekten, Exkursionen und Bewegungsangeboten im Grünen für die erwachsenen Teilnehmenden. Das Programm umfasste zudem verschiedene thematische Werkstätten. Das Projekt läuft in Kooperation mit den Regionalparkgesellschaften und dem Naturpark Taunus.

STADTRADELN 2024

Die Mitmachaktion STADTRADELN fand in Frankfurt vom

1. bis 21. Mai 2024 statt. Die Stadt Frankfurt am Main beteiligte sich zum neunten Mal an der internationalen Klima-Bündnis-Kampagne. In Frankfurt wird sie seit 2018 federführend vom Umweltamt organisiert und begleitet. Ziel ist es, dass Bürger:innen möglichst oft das Auto stehenlassen und an 21 Tagen so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurücklegen.

Das Angebot ist niederschwellig. Radkilometer sammeln konnten alle, die in Frankfurt wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen. Jede Fahrt und jeder Kilometer, den Teilnehmende während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt haben, konnten direkt über die STADTRADELN-App getrackt oder online in ein km-Buch eingetragen werden. Wo die gefahrenen Kilometer zurückgelegt wurden, war nicht relevant. Ausgeschlossen waren allerdings Fahrten und Kilometer bei (Rad)Wettkämpfen und bei Trainings auf stationären Fahrrädern.

Da für den Radverkehr bisher kaum räumliche Verkehrsdaten vorliegen, wurden während der dreiwöchigen Kampagne Daten zum Radverkehr über die STADTRADELN-App gesammelt und allen hessischen Teilnehmerkommunen zur Verfügung gestellt. Diese Informationen sollen die Planung und den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur vor Ort unterstützen.

Nach Abschluss der Kampagne wurden die Gewinner:innen in verschiedenen Kategorien bei einer Preisverleihung auf der internationalen Fahrradmesse EUROBIKE geehrt.

Beim STADTRADELN 2024 haben 322 Teams über 1.211.598 Kilometer geradelt und so allein in Frankfurt am Main 201 Tonnen CO2 vermieden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresausstoß von rund 95 Pkw.

Die Maßnahmen zahlen auf die folgenden Leitziele aus dem Sportentwicklungsbericht ein: o Das offene Sport- und Bewegungsangebot wird ausgebaut.

o Für Frankfurt am Main soll eine flächendeckende Versorgung mit "Sportwegen" (Lauf-, Rad-, Inlinerwege) mit Vernetzung zur Region erreicht werden.

o Ausgesuchte Grünflächen und öffentliche Räume sollen besser vernetzt und/oder stärker für Sport und Bewegung erschlossen werden.

Ausblick

Die vorgestellten Projekte und Maßnahmen geben einen guten Überblick über die Aktivitäten der verschiedenen Ämter und Sportorganisationen in Frankfurt des vergangenen Jahres, die auf das übergeordnete Ziel des Sport- und Entwicklungsplans einzahlen . Nämlich so viele Frankfurter:innen wie möglich in Bewegung zu bringen und quartiersnahe Angebote in Vereinen und dem öffentlichen Raum zu bieten. Mit Blick auf die Leitziele lässt sich feststellen, dass vor allem im Bereich Angebote für Alle sehr viel passiert und im Bereich Sportstättenmodernisierung auch in den letzten zwölf Monaten weitere Sanierungen fertiggestellt werden konnten. An anderen Stellen besteht für die Umsetzung der Leitziele sowie die innerstädtische Kooperation noch Entwicklungspotential für das aktuelle und kommende Jahr. Damit soll auch sichergestellt werden, dass die Ziele aus dem Koalitionsvertrag so weit wie möglich Umsetzung finden.

Sport und Bewegung sind wichtiger denn je. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass sich in den vergangenen Jahren gesellschaftliche Themen und Entwicklungen wie die konstruktive, friedliche Aushandlung von Konflikten, der Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt und die Stärkung demokratischer Strukturen sich vermehrt in den Vereinen manifestieren. Zu der reinen Bereitstellung von Sportangeboten kommen zunehmende Querschnittsaufgaben. Daher ist eine Stärkung der ehren- und hauptamtlichen Vereinsstrukturen ein essentielles Thema, das auch eine gemeinsame Aufgabe der kommunalen Strukturen darstellt.

Fest steht aber auch, dass der aktuelle Sportentwicklungsplan der Stadt Frankfurt und die damit verbundenen Leitziele bald 15 Jahre alt werden. Daher wurde 2025 der Prozess gestartet, auf der Grundlage der Version von 2011 die Sportentwicklungsplanung weiterzuentwickeln. Ziel ist eine Vision "Sport in Frankfurt 2040". Notwendig machen das neben den inhaltlichen Themenschwerpunkten, die sich seitdem mit diverseren Zielgruppen und Themen wie z.B. Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiterentwickelt haben, auch die geänderten Rahmenbedingungen. Waren im Jahr 2010 noch 150.000 Personen in Frankfurter Sportvereinen organisiert, hat sich diese Zahl mit Ende des Jahres 2024 auf 340.000 Mitgliedschaften mehr als verdoppelt. Und auch die Einwohnerzahl der Mainmetropole hat sich in dieser Zeit um 100.000 Menschen erhöht. Dies lässt darauf schließen, dass die Quantität, aber auch die Qualität der Sportstätten dringend neu bewertet werden muss. Ebenso sollen die Bedarfe und Herausforderungen der Sportvereine erneut erhoben werden, denn auch hier sind veränderte Bedarfe zu erwarten. Annahme dafür ist die Tatsache, dass trotz eines enormen Zuwachses an Mitgliedschaften , die Anzahl der Vereine an sich im gleichen Zeitraum konstant geblieben ist. Sie liegt Ende 2024 bei 416 Vereinen.

Aus diesem Grund wird ein neuer Strategieprozess aufgelegt, der in Begleitung eines erfahrenen Institutes in den Jahren 2026 und 2027 umgesetzt werden soll. In diesem Prozess werden die innerstädtischen Ämter, die Frankfurter Sportorganisationen (Sportkreis und Sportjugend) sowie weitere Partner eng eingebunden sein. Mit der Vision "Sport in Frankfurt 2040" sollen Leitziele formuliert werden und darauf aufbauend Maßnahmen entwickelt werden. Am Ende des Prozesses soll ein Sportentwicklungsplan 2.0 stehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 31. Oktober 2025 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. In 17 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf17 Beratungen
OBR 11
Sitzung 43 · 24.11.2025
TO II, TOP 5
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 6
Sitzung 43 · 25.11.2025
TO I, TOP 43
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 43 · 25.11.2025
TO II, TOP 32
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 43 · 25.11.2025
TO I, TOP 48
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinke
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Linke gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

OBR 7
Sitzung 42 · 25.11.2025
TO II, TOP 4
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 9
Sitzung 43 · 27.11.2025
TO II, TOP 8
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 8
Sitzung 42 · 27.11.2025
TO I, TOP 33
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 43 · 28.11.2025
TO I, TOP 24
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 43 · 28.11.2025
TO I, TOP 51
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 14
Sitzung 43 · 01.12.2025
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 44 · 01.12.2025
TO I, TOP 71
Angenommen
Dem Antrag, sich mit der Vorlage B 401 nicht zu befassen, wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDP1 LinkeBFF
Ablehnung:
1 LinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, 1 Linke und BFF gegen 1 Linke und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

OBR 13
Sitzung 43 · 02.12.2025
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 4
Sitzung 43 · 02.12.2025
TO II, TOP 13
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDCDULinkeFDPdFfm
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
Fraktionslos
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, CDU, Linke, FDP und dFfm gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung); fraktionslos (= Enthaltung)

OBR 16
Sitzung 43 · 02.12.2025
TO I, TOP 27
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 43 · 04.12.2025
TO I, TOP 48
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVolt
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP und Volt gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

OBR 12
Sitzung 43 · 05.12.2025
TO I, TOP 27
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 41 · 22.01.2026
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 401 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELF
Sonstige:
BFF-BIG (Kenntnis)AfD (Kenntnis)FRAKTION (Kenntnis)Stadtv. Bäppler-Wolf (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG, AfD, FRAKTION und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Kenntnis)

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