Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Auflagen des Hessischen Kultusministeriums zur Fortschreibung des Schulentwicklungsplans Berufliche Schulen (SEP-B) ein Jahr danach. Hat die Dezernentin ihre Hausaufgaben erledigt?

Vorlagentyp: B
7 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 11.06.2004, B 396

Betreff:

Auflagen des Hessischen Kultusministeriums zur Fortschreibung des Schulentwicklungsplans Berufliche Schulen (SEP-B) ein Jahr danach. Hat die Dezernentin ihre Hausaufgaben erledigt?

Vorgang:

A 529 CDU, B 111/04

Die Umsetzung der im SEP-B enthaltenen Maßnahmen ist mit einem Finanzaufwand für Bau, Instandsetzung und Ausstattung an den Standorten der Beruflichen Schulen verbunden. Der Magistrat hat im Hinblick auf die sich stetig verschlechternde Haushaltssituation der Stadt Frankfurt a. M. und die durch das Hessische Innenministerium als Aufsichtsbehörde vorgegebenen Auflagen zur Bewirtschaftung der städtischen Haushaltspläne entschieden, technische und finanzielle Detailinformationen zu erheben, die erst im Rahmen einer Planung zur Umsetzung eines Schulentwicklungsplans notwendig werden. Sie werden mit Unterstützung eines externen Architektenbüros ermittelt werden, das in dem durchzuführenden Vergabeverfahren ausgewählt wurde.

Der Magistrat wird der Stadtverordnetenversammlung erst dann das Umsetzungskonzept - bestehend u. a. aus Standortkonzept, Rahmenplanung, Benachteiligtenkonzept, Finanzkonzept - vorlegen, wenn die genauen Kosten ermittelt sind. Die verzögerte Vorlage des Umsetzungskonzeptes steht auch in Zusammenhang mit den geplanten Änderungen des Hessischen Schulgesetzes, die eine Modifikation des ursprünglichen Benachteiligtenkonzeptes erforderlich machten. Insbesondere der geplante Wegfall der Berufsschulpflicht für Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis nach dem 10. Schulbesuchsjahr in einer Größenordnung von ca. 500 Schülern und Schülerinnen sowie die geplante Verlagerung der Berufsvorbereitung für benachteiligte Schüler/innen von den Berufsschulen zu den allgemein bildenden Schulen (> "Praxis“-Klassen) waren zu berücksichtigen. Unter dieser Prämisse wird der Magistrat den Auflagen des Hessischen Kultusministeriums im Zustimmungserlass vom 16.04.2003 entsprechend den finanziellen und zeitlichen Handlungsmöglichkeiten nachkommen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. April 2004AA 529Auflagen des Hessischen Kultusministeriums zur Fortschreibung des Schulentwicklungsplans Berufliche Schulen (SEP - B) - ein Jahr danach Hat die Dezernentin ihre Hausaufgaben erledigt?STVV-Anfrage · CDU
  2. 11. Juni 2004Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 7 Wochen
    BB 396Auflagen des Hessischen Kultusministeriums zur Fortschreibung des Schulentwicklungsplans Berufliche Schulen (SEP-B) ein Jahr danach. Hat die Dezernentin ihre Hausaufgaben erledigt?
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
KAV
Sitzung 28 · 28.06.2004
TO II, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 396 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Schulausschusses
Sitzung 32 · 05.07.2004
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 396 dient mit der Maßgabe als Zwischenbericht zur Kenntnis, dass der Magistrat beauftragt wird, das Konzept so schnell wie möglich vorzulegen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Sonstige:
FAG (Kenntnis als Zwischenbericht)PDS (Kenntnis als Zwischenbericht)REP (Kenntnis)BFF (Kenntnis)E.l (Kenntnis)ÖkoLinX-ARL (Zurückweisung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und PDS (= Kenntnis als Zwischenbericht) REP, BFF und E.L. (= Kenntnis) ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 35 · 15.07.2004
TO II, TOP 48
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 396 dient mit der Maßgabe als Zwischenbericht zur Kenntnis, dass der Magistrat beauftragt wird, das Konzept so schnell wie möglich vorzulegen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGPDS
Ablehnung:
REPBFFÖkoLinX-ARL
Sonstige:
E.l (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und PDS gegen REP und BFF (= Kenntnis) sowie ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: E.L. (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen