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Naivität als alternatives Geschäftsmodell (Teil 2)? Der Zukunftspavillon auf dem Goetheplatz und sein Betreiber

Vorlagentyp: B
84 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 03.12.2018, B 384

Betreff: Naivität als alternatives Geschäftsmodell (Teil 2)? Der Zukunftspavillon auf dem Goetheplatz und sein Betreiber Vorgang: A 189/17 FRANKFURTER Zu 1) Seit Inkrafttreten des Hessischen Gaststättengesetzes zum 01.05.2012 benötigt niemand mehr eine Zulassung (Erlaubnis) zum Betrieb eines Gaststättengewerbes. Zu 2) Siehe Antwort zur Frage

  1. Zu 3) Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) hat keinerlei Forderungen gegenüber dem "Frankfurter Garten e.V." Zu 4) Siehe Antwort zur Frage
  2. Zu 5) Die Informationen der "Frankfurter Rundschau" vom 20.04.2017, nach der der Frankfurter Garten e.V. das "Wasser weitgehend kostenfrei" bekommen, sind nicht korrekt. Der Verein erhielt am 29.04.2013 ein Standrohr (inkl. Wasserzähler) und wurde seitdem als Gewerbekunde abgerechnet. Zu 6) Das Amt für Straßenbau und Erschließung überwacht die Zuverlässigkeit seiner Vertragspartner im Gestattungsbereich (Nutzung von öffentlichen Flächen) im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr genau und gewissenhaft. Bei Gewerbetreibenden und Vereinen lassen sich Insolvenzen nicht vollständig ausschließen. In der bisherigen Praxis kamen Insolvenzverfahren von Vertragspartnern jedoch äußerst selten vor. Zu 7) Siehe Antwort zur Frage 6.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. April 2017AA 189Naivität als alternatives Geschäftsmodell (Teil 2)? Der Zukunftspavillon auf dem Goetheplatz und sein BetreiberSTVV-Anfrage · FRANKFURTER
  2. 3. August 2018NRNR 624Wo klemmt’s mit der Beantwortung der A 189 vom 22.04.2018: „Naivität als alternatives Geschäftsmodell (Teil 2)? Der Zukunftspavillon auf dem Goetheplatz und sein Betreiber“STVV-Antrag · FRANKFURTER
  3. 3. Dezember 2018Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 84 Wochen
    BB 384Naivität als alternatives Geschäftsmodell (Teil 2)? Der Zukunftspavillon auf dem Goetheplatz und sein Betreiber
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 1
Sitzung 28 · 22.01.2019
TO I, TOP 44
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 384 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 28 · 19.02.2019
TO I, TOP 28
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 384 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Ablehnung:
Frankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION gegen FRANKFURTER (= Zurückweisung)

Verkehrsausschusses
Sitzung 28 · 19.02.2019
TO I, TOP 98
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 384 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFrankfurter
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)

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