Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Kostenloses WLAN in Frankfurt

Vorlagentyp: B
89 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 19.09.2014, B 376

Betreff: Kostenloses WLAN in Frankfurt Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 12.09.2013, § 3598 - NR 639/13 SPD, l. B 140/14 - Zwischenbericht: Der Magistrat hat weitere Gespräche mit verschiedenen Anbietern und Initiativen geführt, um zu sondieren, welche möglichen Modelle es gibt, ein kostenloses WLAN-Angebot in Frankfurt am Main zu realisieren. Für den Magistrat ist dabei zentral, dass die Nutzung für die Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich gebührenfrei ist und für die Stadt keine Kosten für den Aufbau und Betrieb der entsprechenden technischen Infrastruktur anfallen. Die Gespräche zur Einrichtung eines WLAN-Angebots werden vor dem Hintergrund dieser Prämisse weitergeführt. Denkbar sind auch mehrere sich ergänzende Angebote in unterschiedlichen Bereichen der Stadt. Der Magistrat wird unaufgefordert berichten, sobald es einen neuen Sachstand gibt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. Juni 2013NRNR 639Kostenloses WLAN in FrankfurtSTVV-Antrag · SPD
  2. 6. Dezember 2013BB 561Kostenloses WLAN in FrankfurtMagistratsbericht
  3. 28. April 2014BB 140Kostenloses WLAN in FrankfurtMagistratsbericht
  4. 19. September 2014Sie sind hier
    BB 376Kostenloses WLAN in Frankfurt
    Magistratsbericht
  5. 6. März 2015Antwort des Magistrats · nach 89 WochenBB 98Kostenloses WLAN in FrankfurtMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 34 · 11.11.2014
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 376 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDP
Sonstige:
Freie Wähler (Kenntnis)Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und RÖMER (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 34 · 17.11.2014
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 376 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie Wähler
Sonstige:
FDP (Kenntnis)Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Römer (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 38 · 23.03.2015
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich einen Bericht (B 98) vorgelegt hat. Beschlussausfertigung(en): § 5237,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen