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Grundlagenkonzept zur Einführung und weitergehenden Implementierung eines Stufenmodells Krisenmanagement der Stadt Frankfurt am Main - Berichtsjahr 2023/24

Vorlagentyp: B
49 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Zusammenfassung

Das Grundlagenkonzept zur Einführung eines Stufenmodells Krisenmanagement soll die Effizienz und Koordination im Krisenmanagement der Stadt Frankfurt am Main verbessern. Durch die Etablierung eines KRITIS-Netzwerkes und die Erstellung von Geschäftsordnungen wird eine strukturierte Vorgehensweise sichergestellt. Das erwartete Ergebnis ist eine verbesserte Reaktionsfähigkeit der städtischen Ämter und Betriebe in Krisensituationen.

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Thema Sicherheit verfolgen

Bericht

Zwischenbescheid des Magistrats vom 19.02.2025

Durch Beschluss vom 14.12.2023 (§ 4153/M 177) wurde das "Grundlagenkonzept zur Einführung und weitergehenden Implementierung eines Stufenmodells Krisenmanagement der Stadt Frankfurt am Main" in Kraft gesetzt. Dieses fokussiert auf den administrativ-organisatorischen Aspekt des städtischen Krisenmanagements. Da es sich hierbei um eine gesamtstädtische Aufgabe handelt, obliegt es in der Folge allen städtischen Ämtern und Betrieben, die Inhalte des Konzeptes umzusetzen. Hierbei kommt der Branddirektion in einigen Punkten eine federführende bzw. wegbereitende Rolle zu. Aufgrund der Vielzahl umzusetzender Maßnahmen einerseits sowie begrenzter Ressourcen andererseits ist es nicht möglich, alle in dem Grundlagenkonzept aufgeführten Maßnahmen unverzüglich anzugehen. Die Branddirektion hat daher eine Priorisierung vorgenommen:

  • Etablierung eines KRITIS-Netzwerkes (Stufe 1 des Konzeptes) zwecks gesamtstädtischer Vernetzung, Sicherstellung eines Informationsaustausches sowie Aufbau eines einheitlichen Wissensstandes in den Ämtern und Betrieben zum Thema Krisenmanagement
  • Erstellung einer Geschäftsordnung für das KRITIS-Netzwerk
  • Erstellung einer neuen Stabsdienstordnung für den Stab für außergewöhnliche Ereignisse bzw. den Verwaltungsstab, einschließlich notwendiger Beschlussvorlagen für die Aktivierung des KRITIS-Netzwerkes (Stufe 2) bzw. die Einberufung des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse (Stufe 3) durch den Magistrat
  • Sicherstellung der kurzfristigen Alarmierungsmöglichkeit für die Gremien KRITIS-Netzwerk und Stab für außergewöhnliche Ereignisse bzw. Verwaltungsstab
  • Vorbereitung von Schulungen und Übungen

Die aufgezählten Maßnahmen befinden sich aktuell bei der Branddirektion in Bearbeitung. Im Rahmen der jährlichen Routinesitzung des gesamtstädtischen Verwaltungsstabes am 13.05.2024 wurde einem Großteil der städtischen Ämter und Betriebe bereits hierüber berichtet und die weitere Vorgehensweise dargelegt.

Sobald kapazitär machbar, werden die nächsten umzusetzenden Themen angegangen:

  • Entwicklung und Aufbau eines Profilkatasters (Identifizierung und Schulung städtischer Bediensteter mit Schlüsselkompetenzen für eine effiziente Lagebearbeitung)
  • Zahlen- und datenbasierter Lagebericht als Standard

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. Oktober 2023MM 177Grundlagenkonzept zur Einführung und weitergehenden Implementierung eines Stufenmodells Krisenmanagement der Stadt Frankfurt am MainMagistratsvortrag
  2. 23. September 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 49 Wochen
    BB 360Grundlagenkonzept zur Einführung und weitergehenden Implementierung eines Stufenmodells Krisenmanagement der Stadt Frankfurt am Main - Berichtsjahr 2023/24
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 30 · 11.11.2024
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 360 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVolt
Ablehnung:
CDUAfDFRAKTION
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Kenntnis)BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke und Volt gegen CDU, AfD und FRAKTION (= Kenntnis) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 34 · 31.03.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 360 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION

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