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Zeichen gegen Homophobie im öffentlichen Raum

Vorlagentyp: B
16 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 02.10.2015, B 359

Betreff: Zeichen gegen Homophobie im öffentlichen Raum Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 16.07.2015, § 6062 - NR 1230/15 SPD - Dem Antrag kann aus rechtlichen Gründen nicht entsprochen werden. Bei der angesprochenen Örtlichkeit handelt es sich um einen Fußgängerüberweg (FÜG) nach den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO). Die Vorgaben der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung und die durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erlassenen Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen schreiben die Lage und Ausstattung eines FÜG abschließend vor. Eine von diesen Vorgaben abweichende, selbst nur temporäre, Ausstattung eines FÜG wäre regelwidrig und damit unzulässig. Gleichwohl wird der Magistrat jedoch, wie bereits am diesjährigen CSD geschehen, anlassbezogen und regelkonform auch in Zukunft im öffentlichen Verkehrsraum sichtbare öffentlichkeitswirksame Zeichen gegen Homophobie setzen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Juni 2015NRNR 1230Zeichen gegen Homophobie im öffentlichen RaumSTVV-Antrag · SPD
  2. 2. Oktober 2015Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 16 Wochen
    BB 359Zeichen gegen Homophobie im öffentlichen Raum
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 32 · 12.10.2015
TO II, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 359 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 1
Sitzung 46 · 03.11.2015
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 359 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDULinkeBFF
Ablehnung:
SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, LINKE. und BFF gegen SPD (= Zurückweisung)

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 45 · 07.12.2015
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 359 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeBFF
Sonstige:
FDP (Kenntnis)Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und RÖMER (= Kenntnis)

Verkehrsausschusses
Sitzung 45 · 08.12.2015
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 359 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeBFF
Ablehnung:
SPD
Sonstige:
FDP (Kenntnis)Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE. und BFF gegen SPD (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und RÖMER (= Kenntnis)

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