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Systematik der städtischen Social-Media-Auftritte

Vorlagentyp: B
12 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Der Magistrat informiert über die Systematik der städtischen Social-Media-Auftritte, um Entscheidungen und Neuigkeiten transparent zu kommunizieren und die Bürgerbeteiligung zu fördern. Die Nutzung sozialer Medien wird als essenziell für eine moderne Verwaltung angesehen, insbesondere in Krisensituationen.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Bericht

Zu

  1. Der Magistrat informiert in den sozialen Medien über Entscheidungen und Neuigkeiten aus diesem Organ, erklärt das Handeln der Stadtregierung und nutzt diese Kanäle überdies auch, um Stimmungen, Wünsche und Informationsbedarfe aus der Bürgerschaft einschätzen zu können. Die Nutzung sozialer Medien ist essenziell für eine moderne und digitale Verwaltung, insbesondere in der Krisenkommunikation. Die Kanäle der Dachmarke frankfurt.de werden von der Social-Media-Redaktion im Presse- und Informationsamt betreut. Das Presse- und Informationsamt berät außerdem städtische Ämter und Dezernate bei Fragen rund um das Thema Social-Media - es steht jedoch allen Stellen frei, eigene Social-Media-Kanäle nach eigenen Vorstellungen zu bespielen. Zu
  2. Das Social-Media-Register unter https://frankfurt.de/service-und-rathaus/presse/social-media-register wird vom Presse- und Informationsamt betreut und fortlaufend aktualisiert. Das Presse- und Informationsamt ergänzt neue Kanäle, sobald sie ihm gemeldet werden. Das Social-Media-Register soll einen möglichst umfassenden Überblick der städtischen Social-Media-Aktivitäten bieten, die Verantwortung für die einzelnen Kanäle liegt jedoch jeweils bei den zuständigen Dezernaten, Ämtern oder Betrieben. Zu
  3. Sobald dem Presse- und Informationsamt Social-Media-Kanäle aus Dezernaten, Ämtern oder Referaten der Stadt Frankfurt bekannt werden, pflegt es diese ins Social-Media-Register ein. Das Presse- und Informationsamt kann deshalb keine Aussage darüber treffen, welche Kanäle über diesen Kenntnisstand hinaus existieren. Ebenso wird vom PIA nicht erfasst, in welcher Frequenz die Kanäle bespielt werden - dies obliegt den zuständigen Redaktionen, Fachämtern und Dezernaten. Zu
  4. Eine gemeinsame Bildsprache für alle städtischen Kanäle gibt es nicht, vielmehr nutzen die jeweiligen Ämter, Dezernate, usw. in der Regel ihre eigenen Schriftarten/Logos/etc. So wünschenswert eine stadtweite Corporate Identity nicht nur für Social Media wäre, ist sie mit der Realität einer dezentralen Stadtverwaltung nicht vereinbar. Zu
  5. Die zentralen städtischen Kanäle (frankfurt.de) verzichten zumeist darauf, Bildmaterial mit Designs und/oder Schrift zu versehen. Zu
  6. Das Presse- und Informationsamt erstellt und betreut sämtliche Social-Media-Kanäle unter der Dachmarke frankfurt.de in Eigenregie und ohne Rückgriff auf externe Dienstleister/Agenturen, verantwortlich ist die Social-Media-Redaktion. Über die Organisation weiterer Kanäle können nur die jeweiligen Ämter und Dezernate Auskunft geben. Zu
  7. Siehe Antwort zu Frage 6.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. Oktober 2023AA 251Systematik der städtischen Social Media-AuftritteSTVV-Anfrage · CDU
  2. 8. Januar 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 12 Wochen
    BB 2Systematik der städtischen Social-Media-Auftritte
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
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Sitzung 24 · 26.02.2024
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 2 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELF
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und BFF-BIG (= Kenntnis)

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