Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Kulturentwicklungsplanung weiter vorantreiben

Vorlagentyp: B
365 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Kultur verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 16.08.2019, B 291

Betreff: Kulturentwicklungsplanung weiter vorantreiben Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 28.02.2019, § 3734 - E 47/19 CDU/SPD/GRÜNE, E 57/17 CDU/SPD/GRÜNE - D er Magistrat hat hinsichtlich der Kulturentwicklungsplanung seit der Beschlussfassung über den Haushalt 2017 und dem dazu gehörenden Etatantrag E 57 vom 26.04.2017 diese Thematik intensiv auf verschiedenen Ebenen innerhalb fachlich zuständiger Stellen erörtert. Dabei wurden neben Recherchen zu bereits erfolgten Kulturentwicklungsplanungen sowohl Kontakte zu Dienstleistern der Durchführung solcher Planungsprozesse als auch zu Städten mit bereits vorhandener Kulturentwicklungsplanung gesucht und aufgenommen. Insgesamt ergibt sich nach diesen bislang erfolgten Recherchen und Erörterungen für den Magistrat die Zielrichtung, die Kulturentwicklungsplanung für Frankfurt am Main auf Basis der gewachsenen kulturellen Infrastruktur Frankfurts nicht allein im klassischen Ablauf mit Erhebung einer Ist-Analyse und Entwicklung allgemeiner Soll-Perspektiven zu gestalten, sondern in einem ersten Schritt spezifische Schwerpunkte festzulegen. Übergeordnetes Ziel ist es, vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher sowie städtischer und regionaler Veränderungen Schwerpunkte für eine zukunftsorientierte Kulturpolitik und Kulturarbeit der nächsten Jahre zu entwerfen und Rahmenbedingungen für eine zeitgemäße Kulturarbeit zu schaffen. Der Magistrat beabsichtigt, den Prozess schwerpunktmäßig in Bezug auf die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung, auf die Förderung der Wahrnehmung kultureller Angebote durch bislang nicht oder nur gering erreichte oder beteiligte Bevölkerungsgruppen sowie in Bezug auf neue Entwicklungen und Veränderungsbedarfe in der geförderten Kulturszene als den herausragenden Herausforderungen der kommenden Jahre für die städtische Kulturlandschaft zu gestalten. Dabei sollen u.a. auch die Ergebnisse der Anhörungen zu einzelnen Bereichen der letzten Jahre (z.B. Tanz, Filmfestivals) aufgegriffen werden. Hierzu werden in den kommenden Monaten die erforderlichen Planungs- und Vorbereitungsschritte intensiviert. Hinsichtlich des Mittelabflusses ist allerdings zu konstatieren, dass die bereit gestellten Mittel für die Kulturentwicklungsplanung im Haushalt 2017 zum Jahresende 2017 noch nicht verausgabt waren, aber im Zuge des Jahresabschlusses 2017nicht in das Folgejahr übertragen werden konnten. Der Magistrat wird jedoch die Kulturentwicklungsplanung weiterhin vorantreiben und im Rahmen budgetärer Schwerpunktsetzungen eine sukzessive Umsetzung gewährleisten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. April 2017EE 57Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Kulturentwicklungsplanung beginnenEtatantrag · CDU, SPD, GRÜNE
  2. 25. Januar 2019EE 47Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Kulturentwicklungsplanung weiter vorantreibenEtatantrag · CDU, SPD, GRÜNE
  3. 16. August 2019Sie sind hier
    BB 291Kulturentwicklungsplanung weiter vorantreiben
    Magistratsbericht
  4. 4. Dezember 2023BB 449Kulturentwicklungsplanung weiter vorantreibenMagistratsbericht
  5. 26. April 2024Antwort des Magistrats · nach 365 WochenBB 156Kulturentwicklungsplan weiter vorantreibenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 33 · 12.09.2019
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 291 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen