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Kein Platz für Stadtteilkultur: Vereine und Musikgruppen bald heimatlos?

Vorlagentyp: B
12 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren5 Sitzungen
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Idee
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 10.06.2013, B 291

Betreff: Kein Platz für Stadtteilkultur: Vereine und Musikgruppen bald heimatlos? Vorgang: A 318/13 RÖMER Zu Frage

  1. Der Magistrat wird sich weiterhin um einen Erwerb des Bunkers Petterweilstraße 68 bemühen, soweit es die Haushaltslage zulässt. Die Ausschreibung des Bunkers durch die zuständige Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ist jedoch noch immer nicht erfolgt. Zu Frage
  2. Es trifft zu, dass für den Bunker Petterweilstraße die Nutzung als Probe- oder Aufenthaltsraum aus Brandschutzgründen untersagt wurde. Die bisherige Nutzung des Bunkers trotz unzureichender Brandschutzeinrichtungen kann kein Präjudiz dafür sein, dass der Bunker auch weiterhin ohne entsprechende Ertüchtigungen genutzt werden kann. Es ist vielmehr als glücklicher Umstand zu werten, dass der unzureichende Brandschutz in der Vergangenheit nicht zu Schadensereignissen geführt hat. Zu Frage
  3. Die Stadt Frankfurt am Main verfügt nicht über ausreichend alternative Räumlichkeiten, die die bislang von den Vereinen genutzten Räume in dem Bunker Petterweilstraße ersetzen könnten. Den Vereinen ist die durch städtische Zuschüsse vergünstigte Möglichkeit einer Anmietung von Räumlichkeiten der Saalbau GmbH bekannt. Zu Frage
  4. Grundsätzlich ist es dem Magistrat in kulturpolitischer Hinsicht ein wesentliches Anliegen, Frankfurter Stadtteil- und Vereinskultur zu unterstützen. Die geförderte Bereitstellung von Saalbau-Räumlichkeiten und Projektfördermittel für Maßnahmen der Stadtteilkultur unterstreichen dies. Allerdings stehen dem Magistrat, der die Einschränkungen bei der Nutzung von Bunkerräumlichkeiten durch die dort ansässigen Vereine sehr bedauert, keine ausreichenden Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung, die für die Vereine durch die Entscheidung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben entstehenden Beeinträchtigungen vollständig zu kompensieren.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. März 2013AA 318Kein Platz für Stadtteilkultur: Vereine und Musikgruppen bald heimatlos?STVV-Anfrage · RÖMER
  2. 10. Juni 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 12 Wochen
    BB 291Kein Platz für Stadtteilkultur: Vereine und Musikgruppen bald heimatlos?
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
OBR 4
Sitzung 23 · 27.08.2013
TO II, TOP 5
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 291 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung FDP

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 23 · 27.08.2013
TO I, TOP 20
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 291 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und LINKE.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 22 · 02.09.2013
TO I, TOP 48
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 291 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 24 · 26.09.2013
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 291 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDRömer
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
FDP (Kenntnis)Freie Wähler (Kenntnis)Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und RÖMER gegen LINKE. (= Kenntnis als Zwischenbericht) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, FREIE WÄHLER und Piraten (= Kenntnis)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 23 · 30.09.2013
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 291 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Sonstige:
Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER (= Kenntnis)

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