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Den Messestandort Frankfurt stärken

Vorlagentyp: B
20 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren5 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main schlägt vor, den Messestandort Frankfurt zu stärken, um die wirtschaftliche Bedeutung der Messe Frankfurt zu sichern und neue Veranstaltungsformate zu entwickeln. Dies soll durch die Unterstützung zukunftsorientierter Konzepte und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren erreicht werden.

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Bericht

Das Gelände der Messe Frankfurt ist ein zentraler strategischer Erfolgsfaktor des Unternehmens - auch auf Grund seiner Lage. Die Aussteller und Messegäste schätzen die gute Erreichbarkeit des Geländes, fußläufig zum Hauptbahnhof, mit hervorragender ÖPNV-Anbindung und in kurzer Distanz zum Flughafen. Durchschnittlich reisen 75,2 Prozent* der Aussteller und 56,6 Prozent* der Besucher zu Veranstaltungen der Messe Frankfurt am Standort Frankfurt aus dem Ausland an. Dies ist unter Bezug auf den Durchschnitt deutscher Messeplätze weit überdurchschnittlich. Auch die innerstädtische Gastronomie und der Einzelhandel ziehen ihren Nutzen aus dem zentral gelegen Messegelände. Das Messegelände entwickelt sich kontinuierlich weiter. Aktuell werden die Halle 5 und der Anschluss ans Kongresscenter erneuert. Mit solchen Baumaßnahmen kann die Messe Frankfurt an ihrem Heimatstandort Eigenveranstaltungen konzeptionell weiterentwickeln und auch Gastveranstaltern, die man gerne in Frankfurt begrüßen würde, neue Möglichkeiten bieten. Eine Verlagerung oder gar Verkleinerung sollte auf Grund der bislang investierten Milliardenwerte nicht in Betracht gezogen werden. Nicht nur das Gelände mit seiner Infrastruktur und seinen Gebäuden, auch die daraus resultierende Umwegrentabilität - erzeugt z.B. durch Gastronomie, Hotellerie und Handel - tragen erheblich zur Wirtschaftskraft Frankfurts bei. Veranstaltungen bei der Messe Frankfurt erzeugen in Deutschland jährlich die immense Kaufkraft von 3,6 Milliarden Euro. Die Hälfte davon entfällt auf Frankfurt. In Anbetracht der weltweiten Einschränkungen aufgrund der Corona-Krise (Einstellung Flugverkehr, Grenzschließungen, Verbot von Großveranstaltungen) ist mit gravierenden Folgen für die gesamte Veranstaltungsbranche zu rechnen. Vom Veranstaltungsverbot direkt und indirekt betroffen sind neben den Messegesellschaften und Kongresscenter insbesondere der Messebau, Veranstaltungstechnik, Eventagenturen, Cateringfirmen, Bühnenbauer, Veranstalter, Eventlocation sowie Tagungshotels, Künstler und Personaldienstleister. Die gesamte Branche der Veranstaltungswirtschaft steht vor ganz besonderen ökonomischen Herausforderungen. Die staatlich angeordnete Einstellung des Geschäftsbetriebes hat die Branche als erstes getroffen hat und selbst nach weiteren Lockerungen ist mit einem monatelangen Stillstand zu rechnen, denn um Großveranstaltungen überhaupt durchzuführen, bedarf es mehrmonatiger Vorbereitungen, die erst ab einem verlässlichen Planungshorizont beginnen können. Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main wird im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten die Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte zu unterstützen, die gleichzeitig tragfähig, wirtschaftlich und flexibel sind. Wie wirkungsvoll die Zusammenarbeit der Stadt Frankfurt mit der Messe Frankfurt hinsichtlich der Akquise und Etablierung neuer Veranstaltungsformaten sein kann, zeigt das Beispiel der Kongressbotschafter. Bereits im zehnten Jahr existiert die Kooperation zwischen Stadt, Messe und der Industrie- und Handelskammer (IHK), im Rahmen derer engagierte Personen ernannt werden. Diese setzen sich dafür ein, dass Kongresse und Tagungen in der Mainmetropole stattfinden. Weiterhin besteht eine intensive und ständige Zusammenarbeit zwischen der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt und der Messe Frankfurt. Neben Kongressakquisen, Marketingaktivitäten zu Messeauftritten, gemeinsamen Messeauftritten (beispielsweise auf der IBTM Barcelona) gibt es auch Überlegungen zu Marketingaktivitäten für den Standort Frankfurt - dies alles zielt darauf ab, den Messestandort Frankfurt zu stärken. Die Messe Frankfurt und der Magistrat sind bereits in Gesprächen, um zum Teil auch mit Unterstützung weiterer lokaler Akteure eigene Veranstaltungsformate zu entwickeln. Beispielhaft sei hier die seit 2017 stattfindende zweitägige Fachmesse Hypermotion genannt. Diese zukunftsorientierte Plattform für smarte verkehrsträgerübergreifende Mobilitäts- & Logistiklösungen ist für dieses Jahr vom 10. - 12. November auf dem Frankfurter Messegelände geplant. Der Magistrat wird sich weiterhin für eine Stärkung und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Formats einsetzen. Des Weiteren sind neue Innovationskonzepte im Gespräch, die durchaus das Potential haben, dass der Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main neue Zielgruppen auf sich aufmerksam machen könnte. Insgesamt wird der Messestandort Frankfurt im Neustart neue Chancen aufgreifen und virtuelle, experimentelle Digitalevents neben den physischen, aber umso wichtigeren Ausstellungsformaten kreieren. Denn die internationalen Ströme von Menschen auf dem Weg zu großen Messen sind zumindest zunächst versiegt. 70 Jahre lang war der Slot mit der IAA belegt, alle zwei Jahre konnte die Messe Frankfurt das Gelände aufgrund des vergleichsweise langen Zeitraums von ca. drei Monaten, den die IAA für Auf- und Abbau benötigt hat, nicht für andere lukrative Gastveranstaltungen vermarkten. Derzeit prüft die Messe Frankfurt sämtliche Optionen, den verfügbaren Zeitslot zum Vorteil für Frankfurt und die gesamte Region mit einer bzw. mehreren Veranstaltungen zu füllen. Unabhängig vom genannten Zeitraum sind Messe Frankfurt wie auch der Magistrat der Stadt stets engagiert dabei, neue Ausstellungsformate für die Stadt Frankfurt zu gewinnen und bestehende Formate von nationalem bis internationalem Rang zu prüfen und mit den Veranstaltern neu zu entwickeln. Dazu gehört etwa die Frankfurter Buchmesse, die aufgrund der Corona-Krise neu entwickelt werden musste und die unter veränderten Rahmenbedingungen und unter großem Entgegenkommen der Stadt und der Messe Frankfurt dennoch stattfinden soll. Ebenso konnte die Fashion Week für die Stadt gewonnen werden. 2021 nutzt die Messe Frankfurt den Zeitraum im September für den alternativen Termin der Automechanika Frankfurt, die aufgrund der Coronakrise von September 2020 verschoben wurde. Ein ganzer Arbeitsbereich innerhalb der Messe Frankfurt hat es zur Aufgabe, Gastveranstaltungen für den Standort Frankfurt zu akquirieren und konzentriert sich darauf mit ganzer Kraft. Die Übernahme und Etablierung neuer Veranstaltungen ist ein langer, planungsintensiver Prozess. Aus Vertraulichkeitsgründen finden Gespräche meist hinter verschlossenen Türen statt. Weitere Bereiche kümmern sich mit Unterstützung der unternehmenseigenen Marktforschung um die Weiterentwicklung bestehender und die Konzeption neuer Produkte. Es existiert eine vertragliche Vertraulichkeitsvereinbarung mit dem Veranstalter, deshalb ist keine Aussage zu den finanziellen Auswirkungen möglich. Die finanziellen Einbußen des Gastro- und Hotelgewerbes können vom Magistrat nicht beziffert werden. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise sind diese unabhängig von der IAA bedrohlich hoch, was jedoch auch aufzeigt, dass die IAA nur eine von unzähligen Erfolgsfaktoren für den Wirtschafts- und Messestandort Frankfurt darstellt. Traditionsgemäß steht die Messe Frankfurt in engem Kontakt und Austausch mit dem Hotelgewerbe. Auf Besucherseite beträgt der Internationalitätsgrad der Eigenveranstaltungen der Messe Frankfurt 56,6 Prozent* - davon profitiert auch das Hotelgewerbe, denn internationale Besucher haben grundsätzlich eine längere Verweildauer als nationale oder gar regionale Besucher. Durchschnittlich 1,6 Tage bleiben Fachbesucher auf Messen in Deutschland - bei Besuchern aus dem Ausland sind es deutlich über zwei Tage. Das zeigt eine Auswertung von Fachbesucherbefragungen auf 107 Messen des Jahres 2016 durch die FKM. Im vergangenen Jahr haben sich 16 Institutionen in einem gemeinsamen Brief an den Magistrat der Stadt Frankfurt am Main gewandt und für einen breiten gesellschaftlichen Diskurs bei der Erarbeitung eines strategischen Masterplans zu Verkehr und Mobilität gebeten. Das Verkehrsdezernat hat diesbezüglich bereits die Initiatoren und die Fachverwaltung zu einem ersten Gesprächstermin eingeladen. Ein Folgetermin musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Das im Antrag unter Punkt 3 genannte stadtweite Verkehrskonzept deckt sich inhaltlich mit einem strategischen Masterplan Verkehr und Mobilität bzw. kann in diesen Masterplan integriert werden. Es wird daher vorgeschlagen, den Kreis der Institutionen für die Erarbeitung des Masterplans Mobilität und Verkehr um die Messe Frankfurt zu erweitern. Die stete Entwicklung und städtebauliche Neuordnung des Frankfurter Westens seit der Jahrtausendwende stellt auch komplexe Anforderungen an die Verkehrsteilnehmenden: insbesondere, wenn sich die Beschilderungsnotwendigkeiten großer, mittlerer und kleiner Messeveranstaltungen mit der Lenkung des alltäglichen Verkehrs zu den vielfältigen städtischen Zielen überlagern, müssen verkehrstechnische Systeme zur Lösung dieser Herausforderung zum Einsatz kommen. Mit dem Ziel, den Verkehr im Frankfurter Westen vom Westkreuz über die Theodor-Heuss-Allee, die Friedrich-Ebert-Anlage bis zur Mainzer Landstraße sowie im Bereich des Rebstockparks sicher und eindeutig zu führen, wurde in enger und guter Zusammenarbeit zwischen der Stadt Frankfurt am Main, dem Land Hessen und der Messe Frankfurt ein modernes Integriertes Verkehrsleitsystem entwickelt. Durch die Integration von ein- bis dreizeiligen LED-Anzeigen in die bisher statisch wegweisende städtische Beschilderung ist es künftig möglich, Ziele situationsgerecht und dynamisch zu beschildern. Auf Verkehrsstörungen kann dadurch unmittelbar reagiert und lenkend eingegriffen werden. Durch die zielgerichtete und einheitliche Beschilderung wird der Verkehrsfluss im Frankfurter Westen verbessert, der Suchverkehr minimiert und die Staugefahr reduziert. Insgesamt 69 Standorte, davon 66 Wegweiser und drei Verkehrszeichenbrücken, werden derzeit gebaut. Als integriertes Gesamtkonzept werden diese in enger Verknüpfung mit der im Jahr 2017 in Betrieb genommenen Wechselwegweisung auf der Bundesautobahn A 648 stehen. Der erste Bauabschnitt mit insgesamt 34 Schilderstandorten im Bereich rund um den Rebstockpark wurde bereits im September 2019 in Betrieb genommen. Hierzu wird auf Punkt 3 verwiesen. Zudem hat traffiQ die Bereitschaft zur Mitarbeit an einem Verkehrs- und Messekonzept im Rahmen der jeweiligen Zuständigkeiten signalisiert. Hierzu wird ebenfalls auf Punkt 3 verwiesen. Die Messe Frankfurt sieht es als eine ihre Kernaufgaben an, ihre Begegnungsplattformen, Produkte und Services im permanenten Austausch mit der jeweiligen Branche weiterzuentwickeln. Hierbei sind Messen Spiegel der Märkte und der wirtschaftlichen Situationen. Viele der heute führenden internationalen Leitmessen wurden in Frankfurt gegründet und erfolgreich ins Ausland exportiert. Zu neuen Veranstaltungen "made in Frankfurt" zählen beispielsweise die Formnext, oder auch die Hypermotion, bei der es um neue Standards für Mobilität und Logistik geht. Diese nachhaltige Form neue Veranstaltungen in enger Zusammenarbeit mit jeweiligen Branchenvertretern zu schaffen, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor der Messe Frankfurt. Auch in diesem Bereich arbeitet die Messe Frankfurt eng und verantwortungsvoll mit dem Magistrat zusammen. Messen sind von jeher auch Plattformen für Start-ups und innovative Geschäftsmodelle. Wenn sich sinnvolle Möglichkeiten der Zusammenarbeit ergeben, werden diese vom Unternehmen auch jederzeit gerne genutzt. Die erforderliche Neuausrichtung der Messe in der aktuell wirtschaftlich herausfordernden Zeit bietet auch neuen Märkten und innovativen Anbietern Anknüpfungsbote und Perspektiven. So bietet das House of Logistics and Mobility (HOLM) auf der bereits erwähnten Hypermotion Start-ups und jungen Unternehmen eine Plattform für kreative Projekte aus dem Segment Logistik und Mobilität. Ein weiteres Beispiel ist das Startup-Leuchtturmprojekt Frankfurt Forward, das bereits 2015 im Rahmen des Masterplans Industrie für die Stadt Frankfurt am Main von der Stadt Frankfurt initiiert wurde und Startups mit Entscheidern etablierter Industrieunternehmen zusammengeführt. Viele dieser Kooperationen dauern bis heute an. *vorläufige Zahlen für 2019 ** Veranstaltungen der Unternehmensgruppe Messe Frankfurt in Frankfurt

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Februar 2020NRNR 1096Den Messestandort Frankfurt stärkenSTVV-Antrag · FDP
  2. 26. Juni 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 20 Wochen
    BB 288Den Messestandort Frankfurt stärken
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 41 · 30.06.2020
TO I, TOP 35
Beraten
nicht auf TO Die Entscheidung über die Vorlage B 288 wird auf den Ältestenausschuss delegiert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ältestenausschusses
Sitzung 43 · 02.07.2020
TO I, TOP 9
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage B 288 auf die Tagesordnung I der 46. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage B 288 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (Zurückweisung)
zu a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFrankfurter
Ablehnung:
AfDLinkeBFFFRAKTION
zu b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FRANKFURTER gegen AfD, LINKE., BFF und FRAKTION (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 46 · 02.07.2020
TO I, TOP 5
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage B 288 auf die Tagesordnung I der 46. Plenarsitzung beschlossen hat b) Die Vorlage B 288 dient zur Kenntnis. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Amann, Ditfurth, Purkhardt, Dr. Dürbeck, Brillante, Mund, Müller, Wüst, Fuchs und Dr. Kößler sowie von Oberbürgermeister Feldmann dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFrankfurter
Ablehnung:
AfDLinkeBFFFRAKTION
zu b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FRANKFURTER gegen AfD, LINKE., BFF und FRAKTION (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

OBR 1
Sitzung 42 · 18.08.2020
TO I, TOP 76
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 288 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 42 · 24.08.2020
TO II, TOP 40
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 288 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

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