Zukünftige Nutzung der Frankfurter Bunkeranlagen
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Im Wörth — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- Elektroladeinfrastruktur im Ortsbezirk 921.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Umfeld der Platenstraße18.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Trainingsmöglichkeiten der Frankfurter Schützenvereine28.11.2025 · B (Bericht des Magistrats)
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Bericht des Magistrats vom 27.05.2013, B 279
Betreff: Zukünftige Nutzung der Frankfurter Bunkeranlagen Vorgang: A 1196/10 FDP, l. B 396/12 Bezüglich der im Stadtgebiet Frankfurt am Main im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) stehenden Bunkeranlagen haben sich seit dem letzten Bericht folgende Änderungen ergeben: Der Bunker in Eschersheim, Im Wörth, wurde von der BIMA nach einer öffentlichen Ausschreibung 2012 an private Dritte veräußert. Das von der Stadt abgegebene Gebot erhielt keinen Zuschlag. Wegen des Bunkers Friedberger Anlage 5 - 7 steht die Stadt Frankfurt am Main in engem Kontakt mit der BIMA. Hier ist weiterhin der Erwerb das Ziel der Stadt Frankfurt am Main, da dieser Bunker am Standort einer Synagoge errichtet wurde und aus diesem Grund als Gedenkstätte dient und auch künftig dienen soll. Eine 2012 von der BIMA beabsichtigte öffentliche Ausschreibung wurde zunächst auf Drängen der Stadt Frankfurt am Main zurückgestellt, um über einen direkten Verkauf verhandeln zu können. Wir verweisen hierzu auf den letzten Bericht B 512. Konkret von der BIMA beabsichtigt ist die Ausschreibung des Bunkers in der Petterweilstraße. In verschiedenen Anregungen des Ortsbeirats und der politischen Gremien (siehe u.a. ST 1728 2012 und ST 685 2012) wurde auf die Bedeutung des Bunkers für die Arbeit der dort ansässigen Vereine hingewiesen. Die Stadt Frankfurt am Main wird sich im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten an der öffentlichen Ausschreibung beteiligen und versuchen, den Bunker zu erwerben. Es hat sich gezeigt, dass die BIMA die Vermarktung der Bunkeranlagen nicht vorrangig betreibt, so dass sich der Vermarktungszeitraum über mehrere Jahre erstrecken wird. Der Magistrat wird bei einem neuen Sachstand der Vermarktung der Bunkeranlagen unaufgefordert berichten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. April 2010AA 1196Zukünftige Nutzung der Frankfurter BunkeranlagenSTVV-Anfrage · FDP
- 11. Juni 2010BB 381tendTitel/Betreff: Zukünftige Nutzung der Frankfurter BunkeranlagenMagistratsbericht
- 18. November 2011BB 477tendTitel/Betreff: Zukünftige Nutzung der Frankfurter BunkeranlagenMagistratsbericht
- 27. April 2012BB 194tendTitel/Betreff: Zukünftige Nutzung der Frankfurter BunkeranlagenMagistratsbericht
- 31. August 2012BB 396tendTitel/Betreff: Zukünftige Nutzung der Frankfurter BunkeranlagenMagistratsbericht
- 27. Mai 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 163 WochenBB 279Zukünftige Nutzung der Frankfurter BunkeranlagenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER