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Koordinations- und Beratungsstelle des Netzwerks Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e. V.

Vorlagentyp: B
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 20.07.2015, B 272

Betreff: Koordinations- und Beratungsstelle des Netzwerks Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e. V. Vorgang: A 824/15 FDP Das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. leistet seit 2005 qualitativ hochwertige Arbeit zur Förderung des gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Wohnens in Frankfurt. Es dient einer wachsenden Anzahl an Wohnprojekten als Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema. Die umfassende Arbeit des Netzwerkes lediglich anhand der umgesetzten Projekte oder vergleichbarer Kennzahlen zu bewerten, wird dem komplexen Aufgabenprofil der Koordinationsstelle nicht gerecht, da es sich um keine Projektentwicklung handelt. Die Arbeit der Koordinationsstelle umfasst folgende Handlungsfelder: - INFORMATION zum Thema gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnformen - KOORDINATION von Akteuren im Feld gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Wohnens - KOOPERATION mit Akteuren im Feld gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Wohnens - ORGANISATION in Bezug auf die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern - ÖFFENTLICHKEITSARBEIT um den Gedanken, die Chancen und Realisierungsmöglichkeiten gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Wohnens als alternative Formen modernen Zusammenlebens in der Öffentlichkeit bekanntzumachen und zu verankern. Durch die Vielzahl an Vernetzungsaktivitäten, einen neuen Internetauftritt inkl. Social Media und eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit verzeichnete das Netzwerk in den letzten Jahren ein konstantes Wachstum der Mitgliedsinitiativen (sh. Grafik zu Punkt 2), dennoch konnte auf Grund der spezifischen Marktlage in Frankfurt das Delta zwischen Projektinitiativen und realisierten Projekten noch nicht geschlossen werden. Dies ist der angespannten Situation am Frankfurter Wohnungsmarkt geschuldet, bei dem Grundstücke zumeist nach Marktlage vergeben werden und auch der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, 15% der Neubauflächen für alternative Wohnformen zur Verfügung zu stellen (§ 10712 aus 2006), bisher in zu geringem Maße Wirkung zeigt. Somit ist es für Projektgruppen schwierig, Zugriffsmöglichkeiten auf das (ohnehin geringe) Flächenangebot zu bekommen. Diese schwierigen Rahmenbedingungen lassen es nicht zu, die Arbeit des Netzwerks Frankfurt anhand der umgesetzten Projekte zu messen. Vielmehr muss an dieser Stelle herausgestellt werden, dass das Netzwerk, der ehrenamtliche Vorstand und die Koordinatorin qualitativ hochwertige Arbeit leisten, um das Thema gemeinschaftliches Wohnen durch die Information von Bürgerinnen und Bürgern sowie durch vielfältige Fortbildungs- und Austauschmöglichkeiten für Initiativen und bestehende Wohnprojekte in Frankfurt voran zu bringen. Zudem entwickelt die Koordinations- und Beratungsstelle diverse strategische Aktivitäten zur Weiterentwicklung des gemeinschaftlichen Wohnens. Zu 1) Die Zahl der umgesetzten Projekte an sich ist nicht aussagekräftig, weil dies nicht alleiniges Ziel ist, sondern die Aktivitäten in den verschiedenen Handlungsfeldern. Maßnahmen wie z.B. Öffentlichkeitsarbeit sind nicht messbar, weil es sich um einen Prozess handelt. Von 2010 bis 2014 wurden drei Projekte mit Hilfe der Koordinierungsstelle erfolgreich umgesetzt. Zu 2) Zurzeit befinden sich 20 Wohninitiativen in Planung, bisher wurden insgesamt 15 Projekte realisiert. Weitere acht Wohnprojekte befinden sich im Bau. Der zeitliche Horizont der Umsetzung ist je nach Projekt unterschiedlich. Zwei Projekte auf dem Naxosgelände werden aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr bezugsfertig, im kommenden Jahr das Projekt Wohnen mit Kindern auf dem Riedberg. 43 Gruppen und 30 Einzelpersonen sind Mitglied im Netzwerk, die Anzahl der Mitglieder ist steigend. Allerdings zeigt die nicht proportional wachsende Zahl der realisierten Projekte, dass die Rahmenbedingungen weiter schwierig sind. Zu 3) Durch die Fortführung der Kontakte zu Vertretern und Vertreterinnen aus Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft, (Fach-)Hochschulen, Banken, Vereinen, Initiativen und Presse wurde das Thema "Gemeinschaftliches Wohnen" weiter bekannt gemacht und ein konstruktiver Austausch fortgesetzt. Unter anderem fand als Ergebnis der bundesweiten Vernetzung ein intensiver Austausch über Grundstücks- und Liegenschaftsvergabe an Gruppen statt. Hierzu fanden Gespräche zwischen Dezernat II und Vorbildkommunen auf diesem Gebiet statt und in Folge wurde ein Liegenschaftsfonds eingerichtet. In Abstimmung zwischen dem Magistrat und der mit dem Projekt betrauten KEG wurde ein auf die Frankfurter Bedürfnisse zugeschnittenes Vergabeverfahren entwickelt, um es den Gruppen zukünftig zu ermöglichen, sich um Liegenschaften zu bewerben. Über die Koordinationsstelle wurden im Vorfeld Kontakte und Kompetenzen aufgebaut, um Gesprächspartner aus Tübingen nach Frankfurt einzuladen und ein geeignetes Verfahren zu entwerfen. So soll dem bisherigen "Flaschenhals" - der Flächenverfügbarkeit - entgegengewirkt werden und Projekte schneller zu Realisierung gelangen. Negative Folgen der anderen Vergabeverfahren werden beim Konzeptverfahren vermieden und sie bieten gleichberechtigte Bewerbungsvoraussetzungen. Dass die Arbeit des Netzwerkes auf vielfältige Resonanz innerhalb Frankfurts trifft, zeigt sich unter anderem an der Konzeptionierung der Ausstellung "Bauen und Wohnen in Gemeinschaft" für das Deutsche Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit der Nassauischen Heimstätte - und als Modellvorhaben im Rahmen der "Nationalen Stadtentwicklungspolitik" des BBR. Zudem wurden intensive Gespräch mit den Traditionsgenossenschaften geführt und z. T. Kooperationsvereinbarungen erarbeitet. Im Moment befindet sich darüber hinaus ein Grundstück der Hessenagentur in einem Vergabeverfahren, angelehnt an den Liegenschaftsfonds. Dieser Prozess wird ebenfalls von der Koordinationsstelle betreut. Zur regionalen Vernetzung ist zurzeit ein Koordinierungskreis im Aufbau. Dieser wird durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain geleitet. Im Rahmen eines Drittmittel-Forschungsprojektes wurde der Bedarf an gemeinschaftlichem Wohnen in der Region eruiert. Diese Studie wurde vom Netzwerk koordiniert. Das Netzwerk nimmt außerdem regelmäßig an den etwa alle drei Monate stattfindenden Treffen des regional und ehrenamtlich arbeitenden "Netzwerk Wohnen Rhein-Main - Kompetenz für Wohnprojekte" teil. Im Mittelpunkt dieses Netzwerks steht bislang der Austausch zwischen Darmstadt, Wiesbaden, Marburg und Frankfurt. Die bundesweite Vernetzung findet u. a. über das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Bundesvereinigung statt An dieser Stelle wird auch auf die umfangreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hingewiesen. Zu 4) Die Erarbeitung konkreter Konzepte für Projektgruppen ist nicht Aufgabe der Koordinationsstelle. Da es sich um selbstorganisierte gemeinschaftliche Wohnprojekte handelt, steht die Qualifizierung, Beratung und Weiterbildung von Projektinitiativen zu Themen wie Finanzierung, Gruppenbildung, Rechtsformen von Wohnprojekten, etc. im Fokus. Zusätzlich werden Projekte durch persönliche Beratungen oder bei der Suche nach einem konkreten Standort zur Umsetzung ihres Projektes unterstützt. Dazu gehört auch das Herstellen von Kontakten zwischen Gruppen und Wohnungsgesellschaften und Traditionsgenossenschaften. Zu 5) Wissenschaftliche Arbeit und theoretische Grundlagen aus Universitäten und Fachhochschulen ermöglichen wertvollen Austausch mit der anwendungsorientierten Arbeit der Koordinationsstelle. In den letzten Jahren fand regelmäßig ein Austausch zwischen der Koordinationsstelle und den entsprechenden geographischen, soziologischen und gerontologischen Instituten der Universitäten statt. Es können so die theoretischen Inhalte der Stadt- und Quartiersentwicklung sowie der Wohnstilforschung mit den anwendungsorientierten Erkenntnissen und Erfahrungen des Netzwerks verbunden werden. Dies trägt zur Etablierung und Weiterentwicklung gemeinschaftlicher Wohnformen bei. U.a. wurde die Expertise des Netzwerks von der Goethe-Universität sowie der Frankfurt University of Applied Science nachgefragt. Namentlich gab es Einladungen bzw. Anfragen zu Vorträgen oder Podiumsdiskussionen durch Prof. Dr. Frank Oswald (Fachbereich Interdisziplinäre Alternswissenschaft), Prof. Dr. Susanne Heeg (Fachbereich Geowissenschaften/Geographie), Prof. Dr. Fabian Thiel (Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik) sowie an die TU Dortmund durch Dr. Anja Szypulski (Fachgebiet Soziologie) und an die FH Mainz durch Prof. Michael Spies (Fachbereich Architektur). Der Austausch zum Thema umfasste darüber hinaus weitere zahlreiche Einladungen zu Vorträgen oder Diskussionsrunden, z.B. der Bertelsmann Stiftung, der Schader Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung u.v.a. sowie die laufende Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum zu einer im Herbst startenden Ausstellung. Zu 6) Die Koordinationsstelle hat eine Reihe von Checklisten und Leitfäden für Interessierte und Initiativen entwickelt, darunter beispielsweise einen "Fragebogen zur Selbsteinschätzung fürs gemeinschaftliche Wohnen", eine "Checkliste Projektprofil - für gemeinschaftliche Wohninitiativen" und einen "Leitfaden zur Informationsbeschaffung und zum Umgang mit Leerständen". S. dazu auch Punkt 3). Zu 7) Die Intention des Leerstandsmelders ist es, die Problematik von Leerstand (über übliche Quoten hinaus) sichtbar zu machen und ggf. zur Nachnutzung geeignete Liegenschaften aufzuzeigen. Mit Hilfe des Leerstandsmelders wird zudem auf die Problematik des enormen (Büro-)Leerstands, die steuerliche Subventionierung und die damit einhergehenden urbanen Flächenreserven hingewiesen. Leerstand wird durch die grafische Darstellung sichtbar gemacht. Das Netzwerk übernimmt die Funktion der Moderation, um dieses Tool aktuell zu halten, regelmäßig auf Plausibilität/Richtigkeit zu überprüfen, die Einhaltung des Datenschutzes zu sichern und doppelte Einträge zu verhindern. Zu 8) Etwa jährlich - kurz bevor die aktuelle Ausgabe vergriffen ist - wird der Netzwerkflyer aktualisiert und in einer Auflage von 1000 Stück gedruckt. Die Druckkosten belaufen sich auf rund 720 Euro. Die Netzwerkbroschüre, die zwischen 70 und 80 Seiten umfasst, wird etwa alle zwei Jahre aktualisiert und in einer Auflage von 400 Stück gedruckt. Die Druckkosten belaufen sich auf rund 2100 Euro. In der Regel erhebt das Netzwerk einen Druckkostenbeitrag in Höhe von 2,50 Euro und dies wird verrechnet. Zu 9) Bei den "monatlichen Informationsveranstaltungen für Neuinteressierte" handelt es sich um öffentliche Infoveranstaltungen, bei denen grundlegende Informationen zum gemeinschaftlichen Wohnen durch die Koordinatorin vermittelt werden. Sie ermöglichen auch den Austausch zwischen neu Interessierten und Vertreter/innen von Projektgruppen, die noch offen für neue Mitglieder sind. Sie ergänzen das Angebot der Einzelberatungen und umfassen vor allem Fragen der Gruppenbildung, Finanzierung und Rechtsformen, Suche nach Liegenschaften und Grundlagen der Projektentwicklung. Die Resonanz auf die Infoveranstaltungen ist groß - wenn auch unterschiedlich und kaum vorhersagbar, so dass zwischen neun und 25 Personen pro Abend zu den Veranstaltungen kommen. Seit Beginn wurde die Veranstaltung von über 600 Personen besucht. Zu 10) Bei den "monatlichen Themenabenden für Wohninitiativen und Interessierte" werden konkrete Themen durch die Koordinatorin oder Fachreferent/innen vorgestellt und diskutiert, z.B. Finanzierung und Rechtsformen (Genossenschaften, Erbbaurecht), Kommunikation, Konfliktlösung, Gemeinschaftsbildung usw. Außerdem finden die Themenabende gelegentlich zu Gast bei bestehenden Wohnprojekten statt, so dass vor Ort der Erfahrungsaustausch an Hand von konkreten Beispielen möglich ist. An den Themenabenden beteiligen sich vor allem Mitglieder der Wohninitiativen und bestehender Wohnprojekte und sie stoßen auf durchweg positive Resonanz. Durchschnittlich wurden diese Veranstaltungen von 20 bis 35 Personen besucht. Zu 11) Die Informationsveranstaltungen für Neuinteressierte dienen vor allem dem Austausch und der Information für Menschen, die sich neu mit dem Thema befassen und interessieren. Sie finden jeweils am 4. Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr statt. Im Unterschied dazu haben die Themenabende jeweils einen inhaltlichen Schwerpunkt, dienen der internen Qualifizierung insbesondere bereits aktiver Mitglieder und finden am 3. Mittwoch jeden Monats (außer zur Weihnachtszeit) statt. Zu 12) Die Koordinatorin nimmt regelmäßig an den etwa alle drei Monate stattfindenden Treffen des regional und ehrenamtlich arbeitenden "Netzwerk Wohnen Rhein-Main - Kompetenz für Wohnprojekte" teil - einem Netzwerk, bei dem bislang der Austausch zwischen Darmstadt, Wiesbaden, Marburg und Frankfurt im Mittelpunkt steht. Zudem war sie an den Treffen der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) gemeinschaftliches Wohnen, die von der Hessischen Fachstelle für Wohnberatung aus Kassel organisiert werden, beteiligt (u.a. am 19.03.2013). Die Koordinatorin beteiligte sich außerdem an den Treffen des Frankfurter Arbeitskreises Wohnberatungsstellen (u.a. am 21.03.2014). Sie ist Mitglied der AG Wohnungsbau der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und ist seit März 2015 auch am verwaltungsinternen Arbeitskreis zum Liegenschaftsfonds beteiligt. Zur Unterstützung des überregionalen Informationsaustauschs ist sie ehrenamtlich Vorstandsmitglied im FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, im Berater/innen-Netzwerk der Stiftung Trias sowie Absolventin im Common-Purpose-Netzwerk, dazu ebenfalls Punkt 3). Aus dieser Zusammenarbeit werden Synergien möglich. Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die Koordinations- und Beratungsstelle sehr effizient arbeitet und im Rahmen dieses Umfangs keine anderen, wirkungsvolleren Maßnahmen absehbar sind, Interessierte bei der Gründung von innovativen Wohnformen in Frankfurt am Main zu unterstützen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. März 2015AA 824Koordinations- und Beratungsstelle des Netzwerks Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e. V.STVV-Anfrage · FDP
  2. 20. Juli 2015Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 16 Wochen
    BB 272Koordinations- und Beratungsstelle des Netzwerks Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e. V.
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
KAV
Sitzung 31 · 07.09.2015
TO II, TOP 47
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 272 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 42 · 14.09.2015
TO I, TOP 33
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 272 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und BFF

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 43 · 08.10.2015
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 272 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDP
Sonstige:
Linke (Kenntnis)BFF (Kenntnis)Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., BFF und RÖMER (= Kenntnis)

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