„Geringe Produktivität“ der Mitarbeiter des Klinikums Höchst?
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Bericht des Magistrats vom 04.07.2014, B 260
Betreff: "Geringe Produktivität" der Mitarbeiter des Klinikums Höchst? Vorgang: A 570/14 RÖMER zu den Fragen 1 bis 3: Mit Blick auf die angespannte wirtschaftliche Lage der Klinikum Frankfurt Höchst GmbH hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main sich Anfang 2013 entschlossen, durch Externe prüfen zu lassen, welches Optimierungspotential eine regionale Kooperation mit den Kliniken des Main-Taunus-Kreises beinhalten könnte. Zu diesem Zweck wurden dann durch die beauftragte Beratungsgesellschaft KPMG die wesentlichen gesellschaftsrechtlichen wie betriebswirtschaftlichen Analysen für die unterschied-lichen Möglichkeiten des Zusammenschlusses erstellt. Eine Erkenntnis der betriebswirtschaftlichen Analyse war tatsächlich, dass die Produktivität beider Krankenhausgesellschaften - der Klinikum Frankfurt Höchst GmbH wie der Kliniken Main-Taunus GmbH - im Vergleich zu anderen Kliniken deutlich unterdurchschnittlich sei. Dies gelte - so die Berater - im besonderen Maße für das Klinikum Frankfurt Höchst. Leitendes Interesse des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main bei der Beauftragung war es, die Zukunftsfähigkeit des Klinikums zu sichern und das kommunale Haus zu erhalten. Zu diesem Zweck waren betriebswirtschaftliche wie rechtliche Analyse sowie die Erarbeitung eines medizinisch-organisatorischen Konzeptes unumgänglich. Das vorgelegte Gutachten dient entsprechend als Entscheidungsgrundlage der aufsichtführenden Gremien, nicht den Zwecken der Mitarbeitermotivation.Nebenvorlage: Antrag vom 05.09.2014, OF 1115/6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 14. April 2014AA 570„Geringe Produktivität“ der Mitarbeiter des Klinikums Frankfurt-Höchst?STVV-Anfrage · RÖMER
- 4. Juli 2014Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 12 WochenBB 260„Geringe Produktivität“ der Mitarbeiter des Klinikums Höchst?Magistratsbericht
- 5. September 2014OFOF 1115/6.Geringe Produktivität. der Mitarbeiter des Klinikums Höchst?Ortsbeiratsantrag · SPD
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FREIE WÄHLER und FDP gegen SPD, LINKE. und REP (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und REP (= Annahme) bei Enthaltung FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Zurückweisung)