Frühstück in der (Grund-)Schule
Zusammenfassung
Der Bericht behandelt die aktuelle Situation bezüglich des Frühstücksangebots an Frankfurter Schulen. Es wird festgestellt, dass kein verpflichtendes Frühstücksangebot existiert und die Schulen eigenverantwortlich entscheiden können, ob sie ein solches Angebot integrieren. Eine dauerhafte Einführung ist derzeit nicht geplant, da dies politisch entschieden und finanziert werden müsste.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenBericht
Es gibt keine Erhebung. Aktuell ist ein Mittagessensangebot obligatorisch in ganztägig arbeitenden Schulen, nicht aber ein Frühstück. Grundlagen sind die Richtlinie für ganztägig arbeitende Schulen nach § 15 Hessisches Schulgesetz sowie der Beschluss zum Mittagstisch an Schulen aus 2007 (M 218 2007). Vor diesem Hintergrund entscheiden und koordinieren die Schulen eigenverantwortlich, ob und wie sie ein Frühstück in den Schultag integrieren. Die Schulen stimmen sich eigenverantwortlich mit dem Verein BrotZeit e.V. ab. Entsprechende Vereinbarungen werden direkt von der Schule mit dem Verein getroffen. Beispielsweise sind für die Einhaltung und Kontrolle der Hygieneauflagen im Rahmen des Frühstücks die Schule und Brot-Zeit e.V. verantwortlich. Wir haben keinen vollständigen Überblick. Einzelne Schulen berichten, dass das Frühstück wegen der in der Anfrage beschriebenen Problematik gut angenommen wird. Den Schulen steht es frei, mit BrotZeit e.V. zu kooperieren. Es muss jedoch klar sein, dass sich in der selbständigen Kooperation von Schulen mit privaten Initiativen für den Schulträger keinerlei Verpflichtungen bzw. keinerlei Zuständigkeiten ergeben. Aktuell ist keine dauerhafte Einführung eines Frühstücks an Frankfurter Schulen geplant. Dies müsste politisch entschieden und die Finanzierung bereitgestellt werden. Aktuell gibt es keine verlässlichen Erfahrungswerte bezüglich der Kosten für ein Frühstück. Um eine fundierte Kostenrechnung anstellen zu können, müsste zunächst der Umfang für das Frühstück definiert werden. Darüber hinaus müsste ermittelt werden, welche Kosten den Caterern entstehen (Produktion/Bereitstellung usw.). Darüber hinaus müsste der zusätzliche Personalbedarf beim Schulträger kalkuliert werden. Das Thema ist komplex. Ob und wie Caterer ein Frühstück im Bestell- und Bezahlsystem abbilden können, müsste erst recherchiert werden. Ein politischer Auftrag für die Umsetzung oder die Berechnung eines Frühstücks müsste so aufgesetzt sein, dass es Ermäßigungsregelungen vorsieht. Diese wiederum wären mit dem Jugend- und Sozialamt abzustimmen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Oktober 2023AA 248Frühstück in der (Grund-) SchuleSTVV-Anfrage · CDU
- 15. Januar 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 25Frühstück in der (Grund-)SchuleMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)