Angriff auf Mitarbeiter/innen der VGF
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 29.03.2010, B 201
Betreff: Angriff auf Mitarbeiter/innen der VGF Vorgang: A 1128 NPD Der Magistrat nimmt wie folgt Stellung:
Zu 1.: In 2006 wurden 43 Übergriffe auf Mitarbeiter/innen der VGF, einschl. der VGF-Tochter ICB registriert. In 2007 kam es zu 33 und in 2008 zu 13 Übergriffen. Verbale Angriffe werden nicht erfasst. Die Zahlen für 2009 liegen noch nicht vor.
Zu 2.: Entsprechen den unter 1. genannten Fallzahlen.
Zu 3.: Die Opfer erlitten Prellungen, Abschürfungen, Verletzungen in Gesicht und an den Augen, auch ausgeschlagene Zähne waren zu beklagen.
Zu 4.: Zu Einzelfällen werden aus Rücksichtnahme auf die Betroffenen keine Angaben gemacht.
Zu 5.: Hier ist auf die gesetzlichen Regularien zu verweisen.
Zu 6.: Die eingesetzten Personale von Fahrdienst, Fahrkartenprüfdienst und Ordnungsdienst werden geschult und auf ihren Einsatz vorbereitet. In den Schulungen des Fahrkartenprüf- sowie des Ordnungsdienstes werden Themen wie Umgang mit Menschen, Konflikt- und Stressbewältigung, sowie Deeskalationstraining behandelt. Die Personale des Ordnungsdienstes nehmen zudem verpflichtend am Sicherheits- und Verhaltenstraining der VGF teil.
Zu 7.: Mit Frage 6. beantwortet.
Zu 8.: Deutlicher Rückgang der Verletzungen während der Dienstausübung.
Zu 9.: Entfällt.
Zu 10.: Die VGF ist in einer Ordnungspartnerschaft der Bundes- und Landespolizei sowie der DB AG integriert. Ferner ist die VGF Mitglied im Arbeitskreis Anti-Graffiti Rhein-Main. In enger Zusammenarbeit mit der Landespolizei finden gemeinsame Aktionen und Bestreifungen in den Nachtstunden statt und erzielen entsprechend positive Ergebnisse.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Dezember 2009AA 1128Angriffe auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VGFSTVV-Anfrage · NPD
- 29. März 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 WochenBB 201Angriff auf Mitarbeiter/innen der VGFMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Stv. Holtz und Stv. Schenk (= Kenntnis)