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Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche bei der Stadt

Vorlagentyp: B
9 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Der Bericht beschreibt die jährlichen Gespräche zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, deren Implementation durch Dezernate erfolgt. Es werden Maßnahmen zur Personalentwicklung vorgeschlagen, um die Qualifizierung der Mitarbeitenden zu verbessern und lebenslanges Lernen zu stärken.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Bericht

Frage 1: Der städtische Leitfaden für Mitarbeiter:innen-Vorgesetzten-Gespräche (MAVG) sieht eine jährliche Durchführung der Gespräche vor.

Fragen 2. - 4: Die Implementierung dieses priorisierten Instrumentes der Personalentwicklung obliegt den Dezernaten mit ihren Ämtern und Betrieben im Rahmen ihrer dezentralen Verantwortung. Angebot und Durchführung der individuellen Gespräche sind Teil der Führungsaufgaben und werden von den Führungskräften verantwortlich wahrgenommen. Die Steuerung mit Controlling findet auf Basis der im Leitfaden vorgesehenen Dokumentation der Durchführung der Gespräche in den Ämtern und Betrieben statt. Insofern liegen keine zentralen Erkenntnisse über den Umfang der Durchführung der Gespräche in der Stadtverwaltung vor.

Frage 5: Die Beurteilung sieht bedarfsorientiert den Vorschlag von Maßnahmen zur Personalentwicklung vor.

Teil der Gesprächsform MAVG sind u. a. die Entwicklungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden. Es geht dabei einerseits um die persönliche und berufliche Entwicklung und andererseits um Qualifizierungsmaßnahmen für das derzeitige Aufgabengebiet.

Frage 6: Personalentwicklung zielt darauf ab, den Mitarbeitenden Qualifizierungen sowohl inhaltlich als auch vom Zeitpunkt her bedarfsorientiert zur Verfügung zu stellen. Die individuelle Häufigkeit oder Regelmäßigkeit der Inanspruchnahme von Qualifizierungen ist für die Personalentwicklung kein Qualitätsmerkmal und wird insofern auch nicht dokumentiert.

Im Durchschnitt der 3 Jahre vor Corona haben rd. 10.000 Teilnehmende jährlich an Qualifizierungen des zentralen Fortbildungsprogramms teilgenommen. Hinzu kommen insbesondere Qualifizierungen mit fachlicher Spezialisierung, die dezentral durch die Ämter und Betriebe durchgeführt werden. Die Entwicklung von Kompetenzen erfolgt zudem durch die Teilnahme an Lernangeboten außerhalb des Berufslebens und durch informelles Lernen - sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext.

Frage 7: Das Format der Angebote des zentralen Fortbildungsprogramms wird orientiert an den Zielen der jeweiligen Maßnahme ausgerichtet. Viele Qualifizierungen werden sowohl in Präsenz als auch als digitale Veranstaltung angeboten.

Darüber hinaus ist im Rahmen des strategischen Personalmanagements vorgesehen, das lebenslange Lernen zu stärken und hierfür eine Lernplattform mit Content entsprechend der Anforderungen der Stadt Frankfurt am Main bereitzustellen. Die orts- und zeitunabhängigen Lernmöglichkeiten für die Mitarbeitenden sollen damit gezielt erweitert werden. Begleitend wird auch die Lernkultur weiterentwickelt. Der Inanspruchnahme externer Angebote steht grundsätzlich nichts entgegen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 1. März 2023AA 199Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche bei der StadtSTVV-Anfrage · CDU
  2. 5. Mai 2023Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 9 Wochen
    BB 197Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche bei der Stadt
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 18 · 19.06.2023
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 197 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

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