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Islamkritik

Vorlagentyp: B
13 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 20.04.2015, B 166

Betreff: Islamkritik Vorgang: A 773/15 RÖMER Zu 1.: In den städtischen Kinderzentren kann es vorkommen, dass muslimische Väter bevorzugt männliche Fachkräfte als Gesprächspartner wählen, sofern diese anwesend sind. Das ist aber definitiv nicht der Regelfall und wird in den Einrichtungen auch nicht unterstützt. Oft wird seitens verschiedener Elternteile das Gespräch möglichst mit den Leitungen der Einrichtungen gesucht. Dies ist unabhängig von der Frage, ob es sich dabei um eine Leiterin oder einen Leiter handelt.

Zu 2.: Nein Zu 3.: Fehlanzeige Zu 4.: In den städtischen Kinderzentren wirken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter generell darauf hin, ein gutes Vertrauensverhältnis aufzubauen und möglichst mit beiden Elternteilen Gespräche zur Entwicklung der Kinder zu führen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindertagesstätten, Schulen und Jugendeinrichtungen arbeiten aktiv an einer Atmosphäre, die einerseits unterschiedliche kulturelle und religiöse Sichtweisen der Eltern und Kinder respektiert, andererseits aber auch von Eltern und Schülerinnen und Schülern erwartet, dass sie geltende Regeln einhalten (z. B. Teilnahme an Klassenfahrten o. ä.). Sollten ein Vater oder ein Schüler eine Lehrerin aufgrund ihres Geschlechts verächtlich behandeln, so ist das ein problematisches Verhalten, das in geeigneter Weise z. B. von der Schulleitung mit dem Vater oder dem Schüler angesprochen werden sollte.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. Januar 2015AA 773IslamkritikSTVV-Anfrage · RÖMER
  2. 20. April 2015Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 Wochen
    BB 166Islamkritik
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
KAV
Sitzung 28 · 18.05.2015
TO II, TOP 27
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 166 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 40 · 01.06.2015
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 166 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDP
Sonstige:
BFF (Kenntnis)Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und RÖMER (= Kenntnis)

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