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Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen

Vorlagentyp: B
239 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Bericht des Magistrats vom 12.01.2009, B 15

Betreff: Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 13.07.2006, § 570 - NR 2047 CDU, NR 72 FAG, l. B 166/08 - Die Erfassung und Veröffentlichung sämtlicher Daten aus dem Bereich des Zweiten Sozialgesetzbuchs (SGB II) sind nach dem Gesetz Aufgabe der Bundesagentur für Arbeit. Mittlerweile verfügt die Bundesagentur für Arbeit über eine breite Datenbasis, die sich in den monatlichen regionalen Arbeitsmarktberichten niederschlägt. Daneben bestehen – mit Wartezeiten – Berichte zu verschiedenen Themenkomplexen des SGB II. Allerdings steht die gewünschte Differenzierung von Zahlen (z. B. Ausländer und EU-Ausländer) nicht immer zur Verfügung. Die Entwicklung im Jahr 2007 lässt sich wie folgt zusammenfassen: Nach einem Anstieg im ersten Halbjahr 2007 ist die Zahl der im Leistungsbezug des SGB II stehenden Bedarfgemeinschaften und Personen ab Juli 2007 gesunken. Die Zahl der im Leistungsbezug stehenden weiblichen Personen stieg trotz sinkender Zahlen im 2. Halbjahr im Jahresverlauf 2007 leicht an. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die Zunahme bei den sog. "nicht erwerbsfähigen Hilfebedürftigen“ zurückzuführen; die Zahl der weiblichen erwerbsfähigen Hilfebedürftigen lag ebenso wie die Zahl der männlichen erwerbsfähigen Hilfebedürftigen -insbesondere durch Rückgänge in der 2. Jahreshälfte- am Jahresende unter den Wert zu Jahresbeginn. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten erwerbsfähigen Hilfebedürftigen war im Jahresverlauf Schwankungen unterworfen; dies ist aber z. T. auf statistische Bereinigungen zurückzuführen. In der Summe ging die Zahl der männlichen Arbeitslosen zurück, die Zahl der weiblichen Arbeitslosen und der Menschen unter 25 Jahren hat im Jahresverlauf 2007 leicht zugenommen. Die Abgänge von Langzeitarbeitslosen aus der Arbeitslosigkeit in Erwerbstätigkeit lagen über das gesamte Jahr hin kontinuierlich hoch. Anlage 1 (ca. 13 KB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Oktober 2005NRNR 2047Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen!STVV-Antrag · CDU
  2. 17. Februar 2006BB 119Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen!Magistratsbericht
  3. 2. Juni 2006BB 298Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen!Magistratsbericht
  4. 10. Juli 2006NRNR 72Jährlich Bericht erstatten über Leistungszahlen nach SGB IISTVV-Antrag · FAG
  5. 10. April 2007BB 183Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen!Magistratsbericht
  6. 7. April 2008BB 166I. 1. Risiken für die soziale Stadt "Erster Frankfurter Sozialbericht" 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen II. Bericht zur kommunalen Beschäftigungsförderung für das Jahr 2006 III. Vergleichbarkeit der Zahlen herstMagistratsbericht
  7. 12. Januar 2009Sie sind hier
    BB 15Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen
    Magistratsbericht
  8. 25. Mai 2009BB 380Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen!Magistratsbericht
  9. 7. Mai 2010Antwort des Magistrats · nach 239 WochenBB 291Vergleichbarkeit der Zahlen herstellen!Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 33 · 09.02.2009
TO II, TOP 7
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 15 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 28 · 16.02.2009
TO I, TOP 100
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 15 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPBFF
Ablehnung:
FAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und BFF gegen FAG (= Zurückweisung)

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 28 · 17.02.2009
TO I, TOP 27
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 15 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPBFF
Ablehnung:
FAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und BFF gegen FAG (= Zurückweisung)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 28 · 19.02.2009
TO I, TOP 76
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 15 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPBFF
Ablehnung:
FAG
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und BFF gegen FAG (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

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