Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart-City hier: Smarte Beleuchtung

Vorlagentyp: B
119 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat berichtet über die Möglichkeiten der smarten Beleuchtung zur Unterstützung einer ganzheitlichen Smart City Strategie. Ziel ist es, Technologien zur Messung und Überwachung von Umweltdaten sowie zur Verkehrsüberwachung zu integrieren. Dies soll zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Förderung des Klimaschutzes in Frankfurt am Main beitragen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Umwelt und Energie verfolgen

Bericht

Der Magistrat steht generell einer ganzheitlichen Smart City Strategie offen gegenüber. Ämterübergreifend findet regelmäßig ein Austausch zur allgemeinen LED-Umrüstung der öffentlichen Verkehrsbeleuchtung sowie technischen Neuerungen statt.

Generell sind im Markt bereits vielfältige Technologien verfügbar, die Messungen, Überwachungen und Steuerungen im Sinne der im Antrag formulierten Fragen ermöglichen. An welchen Standorten und in welchem Umfang diese Technologien sinnvoll im Frankfurter Stadtgebiet eingesetzt werden könnten, welche Prioritäten bei einer Umrüstung gesetzt werden sollen und wie eine Finanzierung der möglichen Maßnahmen aussehen kann, muss aus Sicht des Magistrats im Rahmen einer ganzheitlichen Smart City Strategie entschieden werden.

Selbstverständlich ist, dass dabei die kommunale Informationsfreiheitssatzung im Sinne der Datensouveränität als rechtssichere Grundlage sowie der Schutz personenbezogener Daten berücksichtigt und eingehalten werden müssen.

Dies vorausgeschickt, berichtet der Magistrat im Folgenden über die aktuell verfügbaren technischen Möglichkeiten aus dem Bereich smarter Straßenbeleuchtung: Erhebung von Umweltdaten

Technisch ist der Einsatz verschiedener Sensoren in Straßenbeleuchtungsanlagen möglich:

a) Luftqualitätssensor (NO2, NO, CO, O3, PM2.5, PM10, Luftdruck und -feuchte sowie Temperatur)

b) Feinstaubsensor (PM2.5 & PM10)

c) Temperatursensor (Temperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck)

d) Wettersensor (Luftdruck, Temperatur, rel. Feuchte, Windgeschwindigkeit und -richtung, Niederschlag)

e) CO2-Sensor

Überwachung des ruhenden Verkehrs mittels Sensoren in Straßenlaternen

Der Markt bietet bereits Technologien, die diese Art von Verkehrsüberwachung ermöglichen. Zurzeit ist es bereits möglich, mittels dafür ausgestatteter Leuchten zwischen Fußgänger:innen und Fahrzeugführenden zu unterscheiden. Zur genauen Differenzierung sollten DSGVO-konforme Kameras verwendet werden. In einigen Städten wurden bereits Wärmebildkameras installiert, deren Bilder keine Erkennung von Personen oder Nummernschildern zulassen und die über einen Berechnungsalgorithmus eine Diversifizierung der Verkehrsteilnehmenden zulassen.

Der Magistrat wird sich auch weiterhin aktiv über technische Innovationen im Bereich smarter Beleuchtung informieren.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Januar 2022NRNR 248Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart City hier: Smarte BeleuchtungSTVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 10. Februar 2023BB 65Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart CityMagistratsbericht
  3. 30. Juni 2023BB 280Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart-City hier: Smarte BeleuchtungMagistratsbericht
  4. 8. Januar 2024Sie sind hier
    BB 13Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart-City hier: Smarte Beleuchtung
    Magistratsbericht
  5. 6. Mai 2024Antwort des Magistrats · nach 119 WochenBB 174Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart-City hier: Smarte BeleuchtungMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 24 · 15.02.2024
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 13 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTION
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF
Sonstige:
BFF-BIG (Kenntnis)Gartenpartei (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und FRAKTION gegen ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG und Gartenpartei (= Kenntnis)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 24 · 19.02.2024
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 13 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDBFF-BIGÖkoLinX-ELF
Sonstige:
FDP (Kenntnis als Zwischenbericht)FRAKTION (Zurückweisung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und Volt gegen CDU, LINKE., AfD und BFF-BIG (= Kenntnis) sowie ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Kenntnis als Zwischenbericht) FRAKTION (= Zurückweisung)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 24 · 26.02.2024
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 13 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELF
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. und AfD (= Kenntnis) sowie ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und BFF-BIG (= Kenntnis)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 27 · 27.02.2024
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 13 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDBFF-BIGFRAKTIONÖkoLinX-ELF
Sonstige:
Gartenpartei (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. AfD und BFF-BIG (= Kenntnis) sowie FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen