Stadt in Bewegung: Sportflächen für jedermann
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Zusammenfassung
Der Magistrat plant, die Nutzung von Sportflächen in Frankfurt zu erweitern und vielfältigere Angebote zu schaffen, um den Bürger*innen und Gästen einen aktiven Lebensstil zu ermöglichen. Dies soll durch die Entwicklung von multifunktionalen Sportflächen und die Umsetzung von Vorschlägen aus der Bevölkerung geschehen. Das erwartete Ergebnis ist eine Verbesserung der Gesundheit und des sozialen Zusammenhalts in der Stadt.
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Rennbahnpark — 12 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 25.09.2026.
- Parkplatzsituation am Rennbahnpark/Rennbahnstraße in Niederrad25.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Gestaltung des Mainova-Pavillons an der Niederräder Landstraße / Buchenrodestraße11.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Erhalt der Parkplätze im Bereich der Triftstraße04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Rennbahnpark per E-MailBericht
Der Magistrat hat zum Ziel, mehr Sport und Bewegung im öffentlichen Raum zu ermöglichen und vor allem mit niedrigschwelligen Angeboten und Sportgelegenheiten sowohl den Frankfurter Bürger*innen als auch den Gästen in der Stadt einen sport- und bewegungsgerechten Lebensstil zu ermöglichen.
Die im Zuge des zwischen 1925 und 1930 aufgelegten Stadtplanungsprogramms "Neues Frankfurt" weiterentwickelten Volksparks - wie etwa des 1911 als ersten deutschen "Volkspark" eröffneten Ostparks, des 1912 von Gartenbaudirektor Max Bromme gestalteten Huthparks sowie des Sportparks am Stadion - wurden schon damals für eine multifunktionale Freizeit- und Sportnutzung konzipiert. Bis heute gibt es moderne und den heutigen Bewegungserfordernissen angepasste Sportgelegenheiten in diesen Parks. Gleiches trifft auf den in 2022 neu eröffneten Rennbahnpark zu, auch der Osthafenpark bietet vielfältige Sportgelegenheiten.
Der Sportentwicklungsbericht, seine Weiterführung in den Stadtteilen und die regelmäßigen Auswertungsberichte zeigen darüber hinaus die vielfältig vorhandenen Potentiale sowohl stadtweit als auch in den Stadtteilen auf. Insbesondere bei der kleinräumlichen Betrachtung in den Stadtteilen und in Diskussionsrunden mit Bürger*innen wird immer wieder thematisiert, dass viele Flächen - Grün- und Parkflächen, aber auch Plätze, Schulhöfe und Sportflächen - häufig nur monofunktional genutzt werden. In diesem Zusammenhang wird deshalb immer wieder die Frage gestellt, wie man diese und weitere Flächen besser und vielfältiger gestalten und nutzen kann. Häufig werden hierfür auch sehr konkrete Vorschläge unterbreitet, differenzierte Darstellungen finden sich z.B. in den Magistratsberichten B 341 vom 03.08.2020, B 169 vom 08.06.2018 und B 256 vom 03.07.2015.
Mit der Öffnung des Mainkais im Sommer 2022 für Kultur, Umweltverbände und Sport konnte gezeigt werden, wie der Straßenraum von neuen Nutzergruppen angenommen und genutzt werden kann. Dieses Projekt will der Magistrat fortsetzen und einen attraktiven öffentlichen Raum entwickeln, der auch die Grünflächen am Main einbezieht. Dieses Modell ist durchaus geeignet, auf weitere öffentliche Flächen übertragen zu werden.
Der Magistrat hat bereits auf geeigneten Flächen gut erprobte und intensiv genutzte Anlagen errichtet, angefangen von mehreren Fitnessbänken über eine öffentlich zugängliche Sportbox bis hin zu Calisthenics-Anlagen. Dennoch konnten viele wertvolle Anregungen, die sich aus der Zusammenarbeit mit den Frankfurter Bürger*innen ergaben, nicht umgesetzt werden. So konnte bislang noch keine stationäre Discgolf-Anlage ausgewiesen werden, geeignete Alternativstandorte sind in der Prüfung.
Ein Programm "Stadt in Bewegung" - ähnlich den unterschiedlichen "Sport-im-Park"-Angeboten in vielen anderen Städten - wäre sicherlich ein für Gesundheit, Fitness und den sozialen Zusammenhalt in Frankfurt wichtiges und richtiges Sport- und Bewegungsangebot.
Eine solche systematische sportliche Freizeitnutzung von öffentlichen Flächen in Frankfurt lässt sich jedoch nur dann realisieren, wenn die Abwägung zwischen aktiver und passiver Erholung, Naturschutz und Naturnutzung, Sicherungspflichten und Spiel- und Bewegungsbedürfnissen in Einklang zu bringen sind. Besonders großflächige Parks wie der Ostpark, der Volkspark Niddatal oder der Rebstockpark sind in Hinsicht auf diese vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten zu untersuchen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. Oktober 2022NRNR 518Stadt in Bewegung: Sportflächen für jedermannSTVV-Antrag · CDU
- 10. März 2023Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 126Stadt in Bewegung: Sportflächen für jedermannMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf18 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
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Abstimmung im Original
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Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., ÖkoLinX-ARL und Die Partei gegen CDU (= Kenntnis als Zwischenbericht)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
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Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
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Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen CDU (= Kenntnis als Zwischenbericht) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)