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Ausbau A 661 - Umgang mit Mehrverkehr

Vorlagentyp: B
36 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren6 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Bericht des Magistrats behandelt den Ausbau der A 661 und die damit verbundenen Verkehrsprognosen. Es wird festgestellt, dass die Auswirkungen auf den Verkehr und das Stadtklima weitgehend neutral sind, und es werden keine quantitativen Aussagen zur Auslastung getroffen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Bericht

Zu

  1. Da die Matrix-Eckwerte in der Verkehrsuntersuchung nicht dokumentiert sind, liegen dem Magistrat auch keine Erkenntnisse zu induzierten Verkehren vor. Gleiches gilt für die aus dem induzierten Verkehr resultierende Verkehrsleistung - ausgedrückt in Kfz-Kilometern - in einem Teilgebiet, zum Beispiel westlich der A
  2. In den grafischen und tabellarischen Differenzbetrachtungen der relevanten Planfälle ist immer nur die Gesamtwirkung aus räumlicher Verkehrsverlagerung (veränderte Routenwahl) und induziertem Neuverkehr dokumentiert. Zu
  3. Die prognostizierten Mehrverkehre auf der Friedberger Landstraße und der Hanauer Landstraße westlich der A 661 werden ebenso wie die jeweiligen Entlastungen östlich der A 661 als grundsätzlich plausibles Ergebnis der Modellrechnungen eingeschätzt. Modellhaft berechnete Mehrbelastungen sind - bei unveränderter Kapazität eines Streckenabschnitts - ein Hinweis auf eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Stau. Eine höhere Wahrscheinlichkeit für Staubildung kann wiederum zu einer geringeren Kapazität führen, als modellhaft unterstellt. Der tatsächlich induzierte Verkehr fällt dann geringer aus, als der modellhaft ermittelte. Insgesamt betrachtet der Magistrat die Auswirkungen der Mehr- und Minderbelastungen zwischen den Prognosefällen als weitgehend neutral für eine Bildung von Staus und das Stadtklima. Zu
  4. Da die im Modell unterstellten rechnerischen Kapazitäten im Bericht zur Verkehrsuntersuchung nicht dokumentiert sind, kann der Magistrat keine quantitativen Aussagen zur Auslastung treffen. Zu
  5. Der Magistrat verweist auf seine Ausführungen unter 2.: In den Hauptverkehrszeiten wird die Wahrscheinlichkeit für eine Staubildung höher sein. Zu
  6. Die Ausführungen zu 1. gelten entsprechend. Zu
  7. Die Ausführungen zu 3. gelten entsprechend. Zu 7. und
  8. Regelmäßige punktuelle Überlastungen durch viel Verkehr können zu Umgehungsverkehr führen. Da das Stadtstraßennetz in den Hauptverkehrszeiten flächenhaft hoch ausgelastet ist, sieht der Magistrat nur eine geringe Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Umgehungsverkehr. Zu
  9. Wenn der Ausbau der Bundesautobahnen A 3 und A 5 nicht stattfindet, verringert sich der Verkehrszuwachs durch induzierten Verkehr gegenüber den im Modell getroffenen Annahmen. Gleichzeitig ist auch von einer veränderten Routenwahl auszugehen, sodass die A 66 gegebenenfalls höher belastet wird. Die genauen Auswirkungen lassen sich aus den vorliegenden Unterlagen nicht ableiten. Zu 10. und
  10. Es ist kein insgesamt höheres Platzangebot durch den Bau neuer Parkhäuser für den ruhenden Kfz-Verkehr vorgesehen. Sofern weitere öffentliche Parkhäuser gebaut werden, stehen sie immer im Zusammenhang mit der Reduktion von Parkraum andernorts - insbesondere einer Reduktion im öffentlichen Straßenraum zugunsten anderer verkehrlicher und nicht-verkehrlicher Nutzungsansprüche. Zukünftige Park and Ride Anlagen werden so positioniert, dass sie die Kfz-Verkehre möglichst direkt von den Bundes- und Landesstraßen aufnehmen können und damit das lokale Straßennetz nicht belasten, sondern idealerweise entlasten. Zu
  11. Die nordmainische S-Bahn ist in der Verkehrsuntersuchung als im Prognosefall realisiert unterstellt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Juli 2023AA 226Ausbau A 661 - Umgang mit MehrverkehrSTVV-Anfrage · Linke
  2. 15. März 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 36 Wochen
    BB 108Ausbau A 661 - Umgang mit Mehrverkehr
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
OBR 11
Sitzung 29 · 15.04.2024
TO II, TOP 10
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 108 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUFDP
Ablehnung:
SPDLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU und FDP gegen SPD und Linke (= Zurückweisung)

OBR 4
Sitzung 29 · 16.04.2024
TO II, TOP 15
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 108 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDCDUVoltdFfmFraktionslos
Ablehnung:
LinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, CDU, Volt, dFfm und fraktionslos gegen Linke und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

OBR 10
Sitzung 29 · 23.04.2024
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 108 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPFraktionslos
Ablehnung:
Linke
Enthaltung:
AfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und fraktionslos gegen Linke (= Zurückweisung); AfD (= Enthaltung)

OBR 16
Sitzung 29 · 23.04.2024
TO I, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 108 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 29 · 25.04.2024
TO I, TOP 29
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 108 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVolt
Ablehnung:
LinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt gegen Linke und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 27 · 03.06.2024
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 108 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVoltFRAKTIONBFF-BIG
Ablehnung:
LinkeÖkoLinX-ELF
Sonstige:
AfD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Volt, FRAKTION und BFF-BIG gegen Linke und ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Kenntnis)

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